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Der Verlag mit dem Lindenblatt

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Helmut Erich Ganze
wurde am 14. Oktober 1930 in Struppen, damals Kreis Pirna, jetzt Kreis Sächsische Schweiz, geboren. Kindheit und Jugend verlebte er in Pirna, der großen Kreisstadt. Bis Kriegsende besuchte er die Volksschule und die Oberschule zu Pirna. Nach Kriegsende absolvierte er eine Lehre als Zimmerer. Nach der Gesellenprüfung 1948 war er noch ein Jahr im Beruf tätig. Von 1949 bis 1952 besuchte der die Arbeiter- und Bauernfakultät der Technischen Hochschule Dresden und schloss mit dem Abitur ab. Anschließend studierte er bis 1959 Architektur an der Technischen Hochschule Dresden (Abschluss als Diplomingenieur). Bis 1990 in Dresdner Projektierungsbetrieben tätig, machte er sich 1991 nach kurzer Zeit der Arbeitslosigkeit (wegen Betriebsschließung) selbständig. Als freier Architekt gehört er der Architektenkammer Sachsen an. Durch Embolie verlor er 2005 die volle Sehkraft und wurde berufsunfähig. Einen Ausweg aus dieser Situation bot die Rückbesinnung auf seine alte Liebe: das Dichten und Schreiben. Seither befasst er sich insbesondere mit gesellschaftskritischer Lyrik. Einzelne Gedichte und Artikel erschienen in Zeitschriften, Kammerorganen und Literaturreihen. Auch weiterhin begleitet er die Gesellschaft mit seiner Prosa und Lyrik kritisch.
Ganze, Helmut: Kritik und Ungeduld. Ein Architekt besieht die Welt. 2012. 184 S. 308 gr. ISBN 3-8316-1571-3. Gb. 17,50 €

Bereits in seinem letzten Lyrikband, "Kritik der Unvernunft", stellte Helmut E. Ganze sein Talent unter Beweis, politische und gesellschaftliche Missstände humorvoll herauszuarbeiten. Die Gedichtsammlung, die Sie jetzt in den Händen halten, ist als Fortsetzung zu verstehen. Diesmal nimmt der Dichter so brisante Themen wie den Niedergang des deutschen Radsportes, Stuttgart 21 oder die Finanzkrise unter die Lupe und überrascht den Leser dabei erneut mit seinem Blick für das Kuriose und Absurde.

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Ganze, Helmut: Kritik der Unvernunft. Ein Architekt besieht die Welt. 2011. 208 S. 340 gr. ISBN 3-8316-1509-8. Gb. 16,80 €

Der Titel von Helmut E. Ganzes Gedichtsammlung ist Gesetz: Kurioses und Absurdes werden kritisiert und genau unter die Lupe genommen. Dabei arbeitet der Autor feinsinnig und humorvoll alltägliche, politische und gesellschaftliche Mißstände heraus, von denen manche erst auf den zweiten Blick erkennbar sind. Ob Steuersystem, Medienspektakel oder Integrationspolitik, Ganze bleibt unbeeindruckt von den Einlullungsversuchen der Mächtigen. Dinge, an die wir längst gewöhnt sind, entlarvt er als genauso ungewöhnlich wie sie sind.

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