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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

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Friedrich Hebbel
Hebbel, Friedrich: Gedichte. 1986. 80 S. 45 gr. ISBN 3-15-003231-8. Kt. 2,60 €

Gleichsam im Schatten der berühmten Dramen vollzog sich Hebbels lyrisches Schaffen, das zwischen 1842 und 1857 seinen Höhepunkt fand.
Die vorliegende Auswahl führt anhand der bekanntesten und von Hebbel selbst meistgeschätzten Gedichte in seine lyrische Themen- und Formenwelt ein.

Titel derzeit nicht lieferbar

Hennig, Sebastian (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Liebe. 6. Jg. 2016. 336 S. 346 gr. ISBN 3-944064-78-X. Kt. 10,– €

Ob heftige, unverhoffte oder vergebliche Liebe – das Thema bleibt ewig jung und für immer neue Gestaltung offen. Weil das Titelthema so ergiebig ist, stehen dieses Mal auch Lyrik- und Essayteil unter diesem Motto. Das Jubiläum geht diesmal an Cervantes und Shakespeare, wobei Don Quijote und Hamlet mit den meisten Arbeiten bedacht wurden.
Mit Beiträgen von Wolf von Aichelburg, Peter Anderson, Johann Felix Baldig, Michael Beleites, Peter Bickenbach, Peter Braukmann, Bettina Brüggemann, Werner Brüggemann, Frank Böckelmann, Björn Clemens, Reinhard Falter, Konrad Fischer, Bernd-Ingo Friedrich, Christian Erich Glowatzki, Maria Cornelia Gräfin Strachwitz, Uwe Haubenreißer, Friedrich Hebbel, Sebastian Hennig, Alexander von Hohentramm, Gisela Hunger, Burkhard Jahn, Wolf Kalz, Wolfgang Kaufmann, Michael Klonovsky, Horst Köhler, Guido König, Hans Krieger, Uwe Lammla, Baal Müller, Janna Ney, Uwe Nolte, Alexander Martin Pfleger, Gunter Preuß, Torsten Preuß, Stefan Raile, Martin Raschke, Gisela Rein, Helmut Roewer, Hansjörg Rothe, Siegfried Schröder, Wolfgang Schühly, Georg Steiger, Eberhard Straub, Molch von Tockenburg, Ilse Tödt, Herbert Ulrich, Holger Uske, Volkmar Weiss, Marc Zöllner, Benjamin Jahn Zschocke.

Titel derzeit nicht lieferbar

Pöthe, Angelika: Carl Alexander. Mäzen in Weimars Silberner Zeit. 1998. IX, 500 S., 20 Abb. a. Taf. 980 gr. ISBN 3-41200498-7. Gb. 58,– €

Carl Alexander (1818-1901), Enkel Carl Augusts und seit 1853 Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach, zählte zu den wichtigsten Förderern von Kunst, Kultur und Wissenschaft in Weimars Silbernem Zeitalter. Sein breites mäzenatisches Wirken knüpfte an das Vorbild der Weimarer Klassik an. Er förderte die Literatur, Kunst und Musik der Vergangenheit und Gegenwart und zog so bedeutende Persönlichkeiten wie Franz Liszt, Friedrich Hebbel, Fanny Lewald und Arnold Böcklin an seinen Hof. Sein Engagement ebnete den Weg zum Wiederaufbau der Wartburg und trug zur Gründung zahlreicher kultureller Einrichtungen bei, die das Profil Weimars bis heute prägen. Zum 180. Geburtstag Carl Alexanders legt Angelika Pöthe die erste Monographie über das Leben und Wirken dieser vielschichtigen Persönlichkeit vor. Auf der Basis bislang unveröffentlichter Tagebücher und Briefe zeichnet sie ein einfühlsames Bild des fürstlichen Mäzens in einer Zeit, in der die Bedeutung der Aristokratie im Niedergang begriffen war. Das Persönlich-Schicksalhafte wird dabei auf dem Hintergrund der politischen und sozialen Entwicklungslinien des 19. Jahrhunderts verständlich.

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Stumpf, Andrea: Literarische Genealogien. Untersuchungen zum Werk Friedrich Hebbels. 1997. 168 S. 320 gr. ISBN 3-8260-1326-3. Kt. 22,50 €

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Michelsen, Peter: Friedrich Hebbels Tagebücher. Eine Analyse. 2.Aufl. 1995. 172 S. 274 gr. ISBN 3-8260-1032-9. Kt. 25,– €

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Kraft, Herbert: Poesie der Idee. Die tragische Dichtung Friedrich Hebbels. Habil.-Schr. 1971. VII, 320 S. 495 gr. ISBN 3-484-10144-X. Kt. 38,– €

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