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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

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Friedrich Georg Jünger
Jünger, Friedrich Georg: Aufmarsch des Nationalismus. Nachdr. d. Ausg. 1928. 2010. 89 S. 240 gr. ISBN 3-922119-43-3. Gb. 15,– €

Ein Manifest aus der wilden Zeit der Gebrüder Jünger, das an Radikalität kaum zu überbieten ist.

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Castun, Wilhelm (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Krieg. 4. Jg. 2014. 303 S. 310 gr. ISBN 3-944064-26-7. Kt. 10,– €*

Die Ausgabe gedenkt des 100. Jahrestages der Schüsse von Sarajewo und des 25. Jahrestages des Mauerfalls von Berlin. Die Beiträge zeigen, daß die Welt seit der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts nicht friedlicher geworden geworden ist, die Fülle der Beiträge reicht von Bombenkrieg und Vertreibung bis in die Gegenwart, nach Syrien, die Ukraine und die neueste Friedensbewegung. Beim Mauerfall wechseln sich Ost- und Westperspektive ab, Jubel mit Skepsis. Die Auswahl betont das Vorläufige aller historischen Annäherung, aber auch das Persönliche und spezifisch Literarische. Neben dem Freien Deutschen Autorenverband stellt sich der Arbeitskreis für deutsche Dichtung als zweiter Träger der Zeitschrift vor. Wie immer wird unseres Wappenbaums gedacht, neueste Lyrik vorgestellt und mit Essays und Buchbesprechungen gezeigt, wie die Tradion lebendig in der deutschen Gegenwart wirkt.
Mit Beiträgen von Wolf von Aichelburg, Ingo Baumgartner, Hagen van Beeck, Ben Berressem, Peter Bickenbach, Michel Brunner, Wilhelm Castun, Peter Felser, Jochen Gartz, Peter Gehrisch, Hilke Gerdes, Hermann Grunert, Oliver Guntner, Uwe Haubenreißer, Ludwig Heibert, Sebastian Hennig, Karsten Herr, Alexander von Hohentramm, Dietrich Hucke, Paul Hugo, Walther Jantzen, Friedrich Georg Jünger, Heidrun Kahlal, Wolf Kalz, Florian Kiesewetter, Till Kinzel, Horst Köhler, Götz Kubitschek, Uwe Lammla, Horst Lange, Ilse Liebs, Erich Lothringer, Reinhard Oskar Maske, Uwe Nolte, Claudia Paal, Richard Reschika, Helmut Roewer, Hansjörg Rothe, Werner Saemann, Alfred Salamon, Oda Schaefer, Teresia Schmucker-Roth, Siegfried Schröder, Anita Schühly, Billy Six, Wolf-Dieter Tempel, Heinz Eduard Tödt, Ilse Tödt, Herbert Ulrich, Fritz Usinger, Holger Uske, Joachim Werneburg, Thomas Wieduwilt, Dieter Wolf, Lutz Zeidler.

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Maaß, Sebastian: Schwert und Mohn. Friedrich Georg Jünger. Eine politische Biographie. Mit einem Vorwort von Harald Seubert und einer Auswahl aus Jüngers früher Publizistik. 2012. 142 S. 200 gr. ISBN 3-941094-05-X. Kt. 16,80 €*

Im Mittelpunkt dieser Biographie steht nicht der Dichter und nicht der Erzähler, sondern der Kämpfer. Auf die Kindheit folgt der Weltkrieg, dann der Aufmarsch des Nationalismus, die Kampfbünde, Hielschers Vormarsch, Ernst Niekisch, schließlich der Widerstand gegen den Nationalsozialismus, die Abrechnung mit der Technik und andere Nachkriegsschriften. Wohlstandsbürgern dürfte es schwer fallen, sich in diesen Ernst hineinzuversetzen, aber vielleicht zeigt uns dieses Leben auch, was für Männer uns heute fehlen.
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Kölling, Timo: Leopold Ziegler. Eine Schlüsselfigur im Umkreis des Denkens von Ernst und Friedrich Georg Jünger. 2008. 140 S. 500 gr. ISBN 3-8260-3935-1. Kt. 26,– €

Der große Einfluß, den das Werk des Philosophen Leopold Ziegler (1881-1958) auf das Denken der Brüder Ernst Jünger und Friedrich Georg Jünger ausgeübt hat, ist bislang nicht nur unterschätzt, sondern im Grunde überhaupt noch nicht zur Kenntnis genommen worden. Die vorliegende Studie, die zugleich als Einführung in Zieglers Werk gelesen werden kann, legt diesen Einfluß frei. Im Zentrum steht der Nachweis, daß Ernst Jüngers umstrittene und in vielerlei Hinsicht rätselhafte Konzeption des Arbeiters als metaphysische Gestalt sich in allen ihren wesentlichen Momenten auf Leopold Zieglers Buch Gestaltwandel der Götter zurückführen läßt. Der entscheidende Grundgedanke Zieglers wird von Jünger aber in sein Gegenteil verkehrt: aus der philosophisch fruchtbaren Konzeption einer mystischen Teilhabe wird die theoretische Sackgasse einer magischen Identitätstheorie. Der Aufweis dieser Differenz erlaubt es, Zieglers Denken, das in seinem Kern der Versuch einer zeitgemäßen Erneuerung der Philosophia Perennis mit den Mitteln einer negativen Geschichtsphilosophie ist, gegen das Konstrukt der sogenannten Konservativen Revolution abzugrenzen. Weitere Kapitel thematisieren einen Vortrag Zieglers als bislang unbeachtete Quelle der Technikdeutungen Oswald Spenglers, Ernst Jüngers und Friedrich Georg Jüngers, sowie die Bedeutung von Zieglers Konzeption der Ahmung für Friedrich Georg Jüngers Buch Die Spiele. Abschließend wird gezeigt, in welchem Umfang die Arbeiten Ernst und Friedrich Georg Jüngers ihrerseits auf Leopold Zieglers Denken zurückgewirkt haben.

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Geyer, Andreas: Friedrich Georg Jünger. Werk und Leben. 2007. 320 S. 500 gr. ISBN 3-85418-121-3. Gb. 26,– €

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Grossmann, Andreas: Heidegger-Lektüren. Über Kunst, Religion und Politik. 2005. 105 S. 310 gr. ISBN 3-8260-3119-9. Kt. 18,– €

Martin Heidegger hat für sich ein ursprüngliches Denken beansprucht, gleichzeitig aber darauf bestanden, dass solche Ursprünglichkeit allein im Wege der Destruktion der metaphysischen Tradition zu entdecken sei. Insofern entfaltet sich sein Denken stets auch in Auseinandersetzung mit anderen. Und es verlangt selbst danach, im Licht der für es massgeblichen Kontexte und Konstellationen erörtert zu werden. Ein produktiver Umgang mit einem Denker wie Heidegger kann sich daher nicht darin erschöpfen, seine Texte lediglich zu referieren oder paraphrasieren - und sie damit doch nur zum Gegenstand musealer Betrachtung zu machen. Vielmehr muss es darum gehen, die leitenden Motive und Fragestellungen im Gespräch mit der Tradition wie mit Zeitgenossen zu klären und zu verdeutlichen. So provozieren die Texte eigene Fragen und Antworten aus ihnen nachdenkender Nähe und Distanz. In diesem Sinne verstehen sich die in diesem Band versammelten Studien als Beitrag zur nach wie vor lebhaften und kontroversen Debatte um Heidegger. Im Blick sind zentrale Themen und Gestalten: In Sachen der Religion Heideggers Perspektiven auf Martin Luther und sein Gespräch mit Rudolf Bultmann, in den Fragen von Kunst und Technik seine Bezüge zu Hölderlin, Hegel und Friedrich Georg Jünger sowie hinsichtlich der Problematik des Politischen sein in jüngster Zeit vieldiskutiertes Verhältnis zu Hannah Arendt.
Vorwort - Reformatorische Impulse. Heidegger und Luther - Zwischen Phänomenologie und Theologie. Heideggers "Marburger Religionsgespräch" mit Rudolf Bultmann - Der Mythos der Dichtung. Über Heideggers "Hölderlin" - Kunst und Technik. Heideggers Begegnung mit Hegel und Friedrich Georg Jünger - "Im Anfang liegt alles beschlossen". Hannah Arendts politisches Denken im Schatten eines Heideggerschen Problems - Konstellationen des Politischen - Von Heidegger zu Arendt? - Heidegger im Spiegel seiner Kinder. Eine Glosse

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Slanitz, Fred: Wirtschaft, Technik, Mythos. Friedrich Georg Jünger nachdenken. 2000. 221 S. 366 gr. ISBN 3-933563-81-X. Kt. 29,– €

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Strack, Friedrich (Hg.): Titan Technik. Ernst und Friedrich Georg Jünger über das technische Zeitalter. 2000. 312 S. 476 gr. ISBN 3-8260-1785-4. Kt. 40,– €

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Herrmann, Wolfgang: Der neue Nationalismus und seine Literatur. Ein besprechendes Auswahlverzeichnis. 2. Aufl. 1994. 78 S. 174 gr. ISBN 3-928906-01-1. Kt. 7,50 €*

Der neue Nationalismus der Weimarer Republik hat mit dem Konservatismus der Großväter, mit der bürgerlichen Reaktion oder mit dem Patriotismus der wilhelminischen Ära nichts zu tun. Seine Geburtsstunde war der Erste Weltkrieg, der die Revolutionierung der Wirtschaft und die Umwertung aller Werte einleitete. Soziologisch gesehen war der neue Nationalismus ein Teil des Prozesses der Entbürgerlichung des Lebens und der Herausbildung eines neuen Typus Mensch, den Ernst Jünger als den des Arbeiters gekennzeichnet hat. Die Quellen des Nationalismus der Zwischenkriegszeit lagen im Mittelalter, in der Romantik, aber auch im Erneuerungswillen der Jahrhundertwende. Die wichtigsten Veröffentlichungen seiner Wegbereiter werden in dieser Broschüre zusammenfassend vorgestellt: die Schriften von Artur Moeller van den Bruck, Ernst Jünger, Friedrich Georg Jünger, Friedrich Wilhelm Heinz, Ernst von Salomon, Hartmut Plaas, Walter Luetgebrune, Herbert Volck, Arnolt Bronnen, Thomas Mann, Oswald Spengler, Hans Grimm, Erwin G. Kolbenheyer, August Winnig, Edgar Julius Jung, Wichard von Moellendorff, Herrmann Ullmann, Othmar Spann, Wilhelm Stapel, Ernst Niekisch, Giselher Wirsing, Otto Strasser, Carl Schmitt, Hans Freyer, Ernst Krieck u.v.a.

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Herrmann, Wolfgang: Der neue Nationalismus und seine Literatur. Ein besprechendes Auswahlverzeichnis. 2. Aufl. 1994. 78 S. 174 gr. ISBN 3-926370-65-3. Kt. 7,50 €*

Der neue Nationalismus der Weimarer Republik hat mit dem Konservatismus der Großväter, mit der bürgerlichen Reaktion oder mit dem Patriotismus der wilhelminischen Ära nichts zu tun. Seine Geburtsstunde war der Erste Weltkrieg, der die Revolutionierung der Wirtschaft und die Umwertung aller Werte einleitete. Soziologisch gesehen war der neue Nationalismus ein Teil des Prozesses der Entbürgerlichung des Lebens und der Herausbildung eines neuen Typus Mensch, den Ernst Jünger als den des Arbeiters gekennzeichnet hat. Die Quellen des Nationalismus der Zwischenkriegszeit lagen im Mittelalter, in der Romantik, aber auch im Erneuerungswillen der Jahrhundertwende. Die wichtigsten Veröffentlichungen seiner Wegbereiter werden in dieser Broschüre zusammenfassend vorgestellt: die Schriften von Artur Moeller van den Bruck, Ernst Jünger, Friedrich Georg Jünger, Friedrich Wilhelm Heinz, Ernst von Salomon, Hartmut Plaas, Walter Luetgebrune, Herbert Volck, Arnolt Bronnen, Thomas Mann, Oswald Spengler, Hans Grimm, Erwin G. Kolbenheyer, August Winnig, Edgar Julius Jung, Wichard von Moellendorff, Herrmann Ullmann, Othmar Spann, Wilhelm Stapel, Ernst Niekisch, Giselher Wirsing, Otto Strasser, Carl Schmitt, Hans Freyer, Ernst Krieck u.v.a.

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Schultz, Edmund / Jünger, Friedrich Georg: Das Gesicht der Demokratie. Ein Bilderwerk mit Texten zur Geschichte der deutschen Demokratie nach dem ersten Weltkrieg. Repr. d. Ausg. v. 1931 2005. 152 S., 250 Abb. 598 gr. ISBN 3-936223-92-0. Gb. 22,– €

 

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