Neues/Suche
Periodika
Werkausgaben
Lyrik
Dramatik
Romane
Literarische Prosa
Philosophie

Religion
Geschichte
Politik/Wirtschaft
Musik und Kunst
Naturkunde
Autoren
Verlag
Impressum/AGB
ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

Weltwitzer Weg 8 · 07806 Neustadt an der Orla
Tel. 036481 / 279264 · ePost:

Dieses Feld dient als eine Art Notizzettel für Ihre Bücherwünsche. Irrtümlich notiertes können Sie durch die Zurückfunktion Ihres Browsers wieder löschen. Beim Bestell­abschluß können Sie die gewünschten Mengen ändern oder einzelne Positionen löschen. Zwischen den Programmen und Autoren können Sie sich während des Notierens frei bewegen. Bestellungen über dieses Formular werden in Deutschland versandkostenfrei geliefert, wenn der Arnhaugk-Telesma-Oxalis-Bestellwert (andere Bücher werden nicht mitgezählt) 17 € übersteigt, sonst zzgl. 3 € pauschal. Ins Ausland berechnen wir 5 € für dünne Bücher bis 400 Gramm, bei größeren Sendungen machen wir ein Angebot. Endverbraucher genießen Widerrufsrecht, Buchhändler Sonderbedingungen laut Impressum/AGB. Unsere Verpackungen (alles Einweg) sind für die Entsor­gung als Hausmüll (blaue Tonne) lizensiert. Beachten Sie bitte auch unsere Datenschutzerklärung.


Stichworte (je mind. 4 Buchstaben):      Verlag:      Katalog:      

Lammla, Uwe / Mangin, Serge: Idäisches Licht. Gedichte mit Zeichnungen und Aquarellen. Nachwort von Johannes Nollé. 2008. 191 S. 488 gr. ISBN 3-944064-84-4. Gb. 18,– €*

Uwe Lammla hat seinen Freund Serge Mangin – jenen großen zeitgenössischen französischen Skulpteur und Wahlmünchener, dem er die Verse seines »Kouros« gewidmet hat – dafür gewinnen können, Aquarelle zu dieser Ausgabe seiner Gedichte beizusteuern. Nicht als ob das bildertrunkene Gedichtbuch noch der Illustration bedürfte! Unter diesem Aspekt sind die Bilder Mangins eine Zugabe, die thematisch Ähnliches und oft Gleiches evozieren, aber auch eine Gegengabe für den den Poeten, ein Antidoron. Ihre Aufnahme in dieses Buch macht sie zu einem Unterpfand der Freundschaft und Seelenverwandtschaft zweier Künstler unserer Zeit. Wie Lammla hat Mangin zeit seines Lebens versucht, die Botschaften des Meeres der Mitte in Idealskulpturen – wie Archilochos, Nausikaa und Polemos – umzusetzen und in seinen Porträts, etwa Ernst Jüngers oder des Altkanzlers Kohl, aufscheinen zu lassen. Seine Hände wurden bei allen diesen Schöpfungen, ich bin mir sicher, vom »Idäischen Licht« geführt. (Aus dem Nachwort)

Titel notieren

Mangin, Henri: Die Hand ein Sinnbild des Menschen. Eine Abhandlung über die Chiroskopie. 1951. 229 S., 84 Zeichn. 500 gr. Bestell-No. 18010842. Ln. (gebraucht, OSU mit Gebrauchsspuren, sonst tadellos) 15,– €

Titel notieren

Mangin, Henri: Wie die Hand so der Mensch. Versuch einer Charakterologie auf Grund erkenntnismäßiger und wissenschaftlicher Erforschung von Linien und Formen der Hand. Intelligenz und Urteil - Berufliche Richtlinien - Medizinische Diagnose - Schicksal und freier Wille. dt. Erstausgabe 1949. 224 S., zahlr. Handabdrücke bek. Zeitgenossen, Zeichn. 510 gr. Bestell-No. 18010844. Ln. (gebraucht, kl. Fleck auf Leineneinband, sonst gut, OSU stark gebräunt) 18,– €

Titel notieren

Mangin, Serge: Annäherungen an Ernst Jünger. 1998. 119 S., 121 Abb. 520 gr. ISBN 3-7844-2701-4. Gb. 24,50 €

Am 2. Juli 1990 notiert Ernst Jünger in seinem Tagebuch: »Vermehrung des Schädel-Kabinetts. Ein guter Bilderhauer, Serge Mangin, ein in Deutschland lebender Franzose, versucht sich an meinem Kopf...« Dies sollte der Beginn einer bis zu des Dichters Tod dauernden Freundschaft zwischen beiden Männern werden, die ihren Niederschlag unter anderem in ihren Notizen und Tagebucheintragungen fand. Wie diese sich entwickelte und nach Vollendung des Porträts vertiefte, dokumentieren Mangins Aufzeichnungen und Fotos über einen Zeitraum von 1990-1998, die Grundlage dieses Buches sind.

Titel notieren

Mangin, Serge: Erwachen in Sparta. Ein griechisches Tagebuch. 2008. 249 S. 360 gr. ISBN 3-926370-42-4. Kt. 18,– €*

Der römische Historiker Tacitus hielt in der Hohen Kaiserzeit seinen Landsleuten die Germanen vor Augen. An ihnen sollten die Römer ihre Dekadenz erkennen. Der französische Bildhauer und Wahlmünchener Serge Mangin konfrontiert uns in seinem Buch mit der alten Kultur von Sparta und dem dorischen Kreta. In seinem Tagebuch schreibt er von seinen Begegnungen mit dem Genius Loci des alten Hellas und jenen Menschen, die heute dort leben oder als Urlauber und Aussteiger ihre Träume verwirklichen wollen. Als Bildhauer, der es gewohnt ist, unter die Haut zu schauen, findet Mangin in seinem Turm auf Kreta – gleichermaßen Asylstätte eines Angewiderten, asketische Klause eines Stille und Erkenntnis suchenden Einsiedlers und hohe Warte eines Sehenden – die Kraft und die Konzentration, sich mit den brennendsten Niedergangsphänomenen unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen: Infantilisierung, Amerikanisierung, spießiges 68er Gehabe, feministische Extremismem, staatliche Regelungswut und Machtgelüste, zunehmender Verlust der abendländischen Identität.

Titel notieren

Mangin, Serge: Erwachen in Sparta. Ein griechisches Tagebuch. 2008. 249 S. 360 gr. ISBN 3-86599-072-X. Kt. 17,50 €*

Der römische Historiker Tacitus hielt in der Hohen Kaiserzeit seinen Landsleuten die Germanen vor Augen. An ihnen sollten die Römer ihre Dekadenz erkennen. Der französische Bildhauer und Wahlmünchener Serge Mangin konfrontiert uns in seinem Buch mit der alten Kultur von Sparta und dem dorischen Kreta. In seinem Tagebuch schreibt er von seinen Begegnungen mit dem Genius Loci des alten Hellas und jenen Menschen, die heute dort leben oder als Urlauber und Aussteiger ihre Träume verwirklichen wollen. Als Bildhauer, der es gewohnt ist, unter die Haut zu schauen, findet Mangin in seinem Turm auf Kreta – gleichermaßen Asylstätte eines Angewiderten, asketische Klause eines Stille und Erkenntnis suchenden Einsiedlers und hohe Warte eines Sehenden – die Kraft und die Konzentration, sich mit den brennendsten Niedergangsphänomenen unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen: Infantilisierung, Amerikanisierung, spießiges 68er Gehabe, feministische Extremismem, staatliche Regelungswut und Machtgelüste, zunehmender Verlust der abendländischen Identität.

Titel notieren

Mangin, Serge: Katalog. 2007. 4° 32 S., durchg. farbig 204 gr. ISBN 3-926370-41-6. Kt. 8,– €*

Ausführliche Fotodokumentation des Manginschen Œuvres, ganzseitige Abbildungen mit zusätzlicher Nahperspektive von Denkmälern, Porträts und erotischen Figuren: Nausikaa, Brunnenfigur, Seerose, Ios, Eva im Schnee, Henrika, Princesse de Provence, Aurore, Freies Europa, Polemos, Leonidas, Karl Martell, Archilochos, Die Vier Winde, Fischerdenkmal, Deutsche Wiedervereinigung, Save Our Seas, Ernst Jünger, Buddha. Außerdem werden 75 Porträts aus der Werkstatt des Meisters gezeigt, Dichter, Philosophen, Künster, kretische Bauern und Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, die einen außerordentlichen gestalterischen Reichtum des Bildhauers offenbaren.

Titel notieren