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Jean Raspail
Raspail, Jean: Der Ring des Fischers. Roman. 2016. 352 S. 460 gr. ISBN 3-944422-13-9. Gb. 22,– €

Der Papst! Es gleich drei davon im 15. Jahrhundert, nicht nach-, sondern nebeneinander, und es setzte sich zuletzt derjenige durch, der in Rom residierte. »War es der echte? war es der falsche?«, fragt Jean Raspail und häkelt gleich an einer Geschichte, die nur er so erzählen kann: Was, wenn die Papstlinie aus Avignon nie erloschen, sondern vom einen Benedikt auf den nächsten bis in unsere Tage weitergereicht worden wäre? Was, wenn diese Benedikts an Häusern und Kirchen bis heute jenes Zeichen vorfänden, das ihnen die Treue der Gläubigen zum wahren Papsttum anzeigte? Was überdies, wenn Rom durch die Jahrhunderte Indizien für den Fortbestand der Abtrünnigen gesammelt hätte und nun einen ihrer besten Männer schickte, um den letzten Benedikt aufzuspüren?
Jean Raspails Der Ring des Fischers ist als Roman nach demselben Muster gebaut wie sein Königsroman Sire: Historische, nacherzählende Kapitel wechseln mit solchen über den letzten Gang einer an ihr Ende kommenden, würdigen Institution, die im Verborgenen jahrhundertelang sich durchhielt.

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Raspail, Jean: Das Heerlager der Heiligen. 2. Aufl. 2015. 416 S. 520 gr. ISBN 3-944422-12-0. Gb. 22,– €

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Raspail, Jean: Der letzte Franzose. 2014. 96 S. 116 gr. ISBN 3-944422-41-4. Gb. 8,50 €

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Raspail, Jean: Sieben Reiter verließen die Stadt. Roman. Übersetzt von Föhl, Horst. 2013. 248 S. 240 gr. ISBN 3-944422-01-5. Kt. 22,– €

Ein Staat zerfällt, die Bewohner marodieren, der Fürst sendet eine Gruppe Reiter unter der Führung des bewährten Obersten Graf Silvius von Pickendorff aus: Die Männer sollen erkunden, ob die Zersetzung der Ordnung alle Landesteile erfaßt hat, ob es Widerstandsnester gibt und was zu tun sei. Doch von vornherein ist klar: Die Patrouille wird nur noch den Untergang protokollieren.
Sieben Reiter, sieben konservative, rechte Typen, sieben verschiedene Hoffnungen und Illusionen. Selbst der jüngste Soldat hegt einen Traum: den Widerstand zu organisieren und die Verteidigung des Eigenen zu einem Fest zu machen.

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Raspail, Jean: Sire. Roman. 2013. 243 S. 460 gr. ISBN 3-936741-33-6. Gb. 24,– €

Im Februar 1999 wird in der Kathedrale Notre Dame in Reims nach fast 175 Jahren wieder ein Bourbonenprinz zum König von Frankreich geweiht. Frankreich jedoch schläft und ahnt nichts von dem Abenteuer, das den Prinzen von der Atlantikküste schließlich nach Saint Denis geführt hat, wobei er immer wieder dem Häscher vom Nachrichtendienst des Innenministeriums entwischte, der sich ihm an die Fersen geheftet hat.
Der Bericht dieses sensationellen Ereignisses, das schon aufgrund seiner bloßen Natur das gesamte politische Gefüge unseres westlichen Nachbarlands in Frage zu stellen scheint, hat das Buch in Frankreich zu einem Kultroman, ausgezeichnet mit zahlreichen Literaturpreisen werden lassen.

Titel derzeit nicht lieferbar

Lichtmesz, Martin: Kann nur ein Gott uns retten? glauben, hoffen, standhalten. 2014. 416 S. 501 gr. ISBN 3-944422-00-7. Kt. 22,– €

Nur ein Gott könne uns retten, meinte Martin Heidegger 1966 in einem berühmtgewordenen Interview. Die entscheidenden Schlachten würden von der Seele gewonnen, schrieb der katholische Romancier Jean Raspail. Hingegen beklagte der Historiker Dominique Venner, der an keinen Gott glaubte und sich im Mai 2013 vor dem Altar von Notre-Dame zu Paris erschoß, Europa besitzer keine identitäre Religion.
Was bedeuten diese Sätze, aus welchen Krisen sind sie erwachsen, welche Ausblicke eröffnen sie? Ist unser christliches Erbe tot oder gar eine vergiftete Last, die es abzuschütteln gilt? Könnten wir uns überhaupt aus der großen christlichen Erzählung lösen, deren Bilder unser abendländisches Bewußtsein so tief geprägt haben? Können wir auf die Bindung an überzeitliche, überpersönliche Ordnungen verzichten? Der Autor liest die Bibel als eine Quelle des Widerstands und der Freiheit.

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