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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

Weltwitzer Weg 8 · 07806 Neustadt an der Orla
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Gisela Rein
Rein, Gisela: Hinter dem Horizont. 2012. 238 S., 10 Abb. 220 gr. ISBN 3-941892-08-8. Kt. 15,– €

Berichte und Erzählungen aus 2 Jahrzehnten. Es beginnt mit der einzigen zu DDR-Zeiten genehmigten Blumengeschichte »Malvine«, es folgt »Der Krückstock im Benzintank« als unfreiwillige Reise durch die Sowjetunion im Jahre 1968. Die Kurzgeschichten »Die Schwiegermutter«, »Die Schachtel«, »Das Lächeln der alten Dame«, »Die Schwanenfrau« und »Das Kreuz am Neuen Wege« zeigen die Meisterschaft der Autorin in der Kurzgeschichte. »Hinter dem Horizont gehts weiter« behandelt eine Jungenfreundschaft über die deutsch-deutsche Grenze hinweg und ihre Folgen. »Mein Wendetagebuch« ist die ehrliche Sicht auf die Ereignisse von 1989/90. Das Schicksal einer Vertriebenen schildert die Erzählung »Vom Sudetenland nach Ziegenrück«. Mehrere Biographien ehren verstorbene Freunde. Utopisches schließlich erheitert den Leser in »Felix, dem Roboter«, während in »Astras Haus« eine Welt vorgeführt wird, die man sich wünschen könnte.

Titel derzeit nicht lieferbar

Rein, Gisela (Hg.): Hundert alte Lieder. 2012. 192 S. 180 gr. ISBN 3-941892-06-1. Kt. 11,– €

Die Herausgeberin listet all jene Lieder auf, die ihr seit der Kinder- und Jugendzeit im Ohr klingen und von denen sie meint, daß auch viele andere Liebhaber des deutschen Volksgutes, aber auch von Wander- und Küchenliedern, sie vielleicht auf Wanderungen oder im geselligen Kreis wieder aufleben lassen möchten. Von den Liedern hat man oft nur den Text der erste Strophe im Gedächtnis behalten. Hier sind alle Strophen zu finden. Die Melodien sollte man allerdings kennen.
Aus dem Inhalt: Müde kehrt ein Wandersmann zurück * Wenn ich ein Vöglein wär * Kein Feuer, keine Kohle * Ade nun zur guten Nacht * Vor der Kaserne, vor dem großen Tor * Es dunkelt schon in der Heide * Wilde Gesellen, vom Sturmwind umweht * Wahre Freundschaft kann nicht wanken* Wir wollen zu Land aus fahren * Sabinchen war ein Frauenzimmer * und viele weitere Liedtexte.

Titel derzeit nicht lieferbar

Rein, Gisela: Franz und die Fee. Eine Geschichte für jüngere Schulkinder. 2004. 4° 37 S., Illustriert von Böttcher, Marina 80 gr. ISBN 3-9808325-8-9. Gh. 6,50 €

Eine Geschichte für jüngere Schulkinder von Gisela Rein über den Kummer eines kleinen Jungen, der sich vernachlässigt fühlt, weil die Mutti mit einem neuen Partner Zwillingsmädchen zu betreuen hat, wo er sich doch einen Bruder zum Spielen gewünscht hat. So freundet er sich heimlich mit einer Katze an, seiner Fee, doch die Mutti darf nichts davon wissen. Wie lange wird das wohl gut gehen?

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Rein, Gisela: Johanna und der Junker. Der steinerne Mann. Märchen für große Kinder. 2004. 68,47 S. 190 gr. ISBN 3-9808325-1-1. Kt. 9,– €

Zwei Kunstmärchen für jüngere Erwachsene, die die Liebe entdecken. Liebe kann Wunder vollbringen, heißt es. Warum nicht auch einen steinernen Mann zum Leben erwecken? Oder einen Taugenichts in einen brauchbaren Ehemann verwandeln? Genießen Sie die romantischen Erzählungen von Gisela Rein bei einem Glas Wein in beschaulicher Stille.

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Rein, Gisela / Irmscher, Claus: Falkenflug. Eine verlorene Jugend in der DDR. Tatsachenroman. 2008. 209 S. 300 gr. ISBN 3-9810125-6-9. Kt. 12,– €

Der Tatsachenroman von Gisela Rein schildert das kurze Leben des ältesten Sohnes der Autorin, der seine Jugend in DDR-Gefängnissen verbrachte und nach seinem Freikauf im Alter von 25 Jahren in der BRD tödlich verunglückte. Die Schilderungen der Autorin vermitteln eindrucksvoll seine Entwicklung vom sorglosen, sozialismusgläubig erzogenen Kind zum Staatsfeind des DDR-Regimes, der nur noch einen Ausweg im Verlassen des Arbeiter- und Bauern-Staates sah, um in Freiheit leben zu können. Dieser Lebenslauf steht für ähnliche Schicksale vieler Jugendlicher in der ehemaligen DDR. Sie wurden bespitzelt, verfolgt und eingesperrt, weil sie selbständig dachten und handeln wollten.
Rezension

Titel derzeit nicht lieferbar

Hennig, Sebastian (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Liebe. 6. Jg. 2016. 336 S. 346 gr. ISBN 3-944064-78-X. Kt. 10,– €*

Ob heftige, unverhoffte oder vergebliche Liebe – das Thema bleibt ewig jung und für immer neue Gestaltung offen. Weil das Titelthema so ergiebig ist, stehen dieses Mal auch Lyrik- und Essayteil unter diesem Motto. Das Jubiläum geht diesmal an Cervantes und Shakespeare, wobei Don Quijote und Hamlet mit den meisten Arbeiten bedacht wurden.
Mit Beiträgen von Wolf von Aichelburg, Peter Anderson, Johann Felix Baldig, Michael Beleites, Peter Bickenbach, Peter Braukmann, Bettina Brüggemann, Werner Brüggemann, Frank Böckelmann, Björn Clemens, Reinhard Falter, Konrad Fischer, Bernd-Ingo Friedrich, Christian Erich Glowatzki, Maria Cornelia Gräfin Strachwitz, Uwe Haubenreißer, Friedrich Hebbel, Sebastian Hennig, Alexander von Hohentramm, Gisela Hunger, Burkhard Jahn, Wolf Kalz, Wolfgang Kaufmann, Michael Klonovsky, Horst Köhler, Guido König, Hans Krieger, Uwe Lammla, Baal Müller, Janna Ney, Uwe Nolte, Alexander Martin Pfleger, Gunter Preuß, Torsten Preuß, Stefan Raile, Martin Raschke, Gisela Rein, Helmut Roewer, Hansjörg Rothe, Siegfried Schröder, Wolfgang Schühly, Georg Steiger, Eberhard Straub, Molch von Tockenburg, Ilse Tödt, Herbert Ulrich, Holger Uske, Volkmar Weiss, Marc Zöllner, Benjamin Jahn Zschocke.

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Castun, Wilhelm (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Arbeitswelt. 3. Jg. 2013. 425 S. 400 gr. ISBN 3-944064-02-X. Kt. 10,– €

Mit Beiträgen von Hagen van Beeck, Ben Berressem, Peter Bickenbach, Jörg Bilke, Norbert Böll, Friedrich Engelbert, Hanna Fleiss, Ralf Gambel, Helmut Ganze, Nick Godbersen, Oliver Guntner, Ivo Haltenorth, Uwe Haubenreißer, Karsten Herr, Arnd Herrmann, Stefan Heuer, Alexander von Hohentramm, Dietrich Hucke, Claus Irmscher, Ulrike Jonack, Wolf Kalz, Florian Kiesewetter, Kerstin Klare, Sarah Klare, Horst Köhler, Uwe Lammla, Heinrich Lersch, Jan Lindner, Georg Milzner, Ludwig D. Morenz, Sieglinde Mörtel, Mirko Quirin, Gisela Rein, Hansjörg Rothe, Rüdiger Saß, Rolf Schilling, Teresia Schmucker-Roth, Wolfgang Schühly, Dittker Slark, Ilse Tödt, Peter Vogt, Volkmar Weiss, Joachim Werneburg, Dieter Wolf, Hans Conrad Zander und Joachim Zelter.

Titel derzeit nicht lieferbar

Castun, Wilhelm (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Reise. 2. Jg. 2012. 339 S. 320 gr. ISBN 3-926370-83-1. Kt. 10,– €*

In der zweiten Ausgabe der Jahresschrift führen 47 Autoren den Aufbruch des Vorjahres fort. Die Schwerpunktthemen lauten diesmal »Reise« und »Reiseschriftsteller«. Die Ansätze sind vielfältig, es beginnt mit dem glücklosen Tramp an der Straße, den Vorteilen eines Wohnmobiles und einem Urlaub in den »sozialistischen Bruderstaaten«, dem der »Prager Frühling« eine unverhofft einsichtsreiche Rückfahrt verschaffte. Überhaupt steht die Selbsterfahrung im Vordergrund. So finden sich durch politische Wirrnisse jahrzehntelang getrennte Verwandte. Es folgen eine kleine Geschichte der Eisenbahn und ein Bericht, wie die Benutzung derselben Einblick in soziale Nöte verschaffen kann. Heutige Vaganten stoßen auf mythische wie Sindbad oder den Klabautermann. Auch ein Familienausflug kann abenteuerliche Dimensionen haben. Unfreiwillige »Reisen« der Flucht und Vertreibung stehen neben klassischen Entdeckungen und Einblicken in die modernen Gesellschaften der USA oder Südafrikas. Der Humor darf in dieser Weltschau nicht fehlen, sei es nun als Autokauf-Probefahrt durch das Sonnensystem, per Fahrrad zur Hausbank oder mit schlechtbezahltem Führer durch den indischen Dschungel.
Neben Reiseimpressionen und Reisekritik in Vers und Prosa stehen Essays über die Reiseschriftsteller Karl May, Rainer Maria Rilke, Kurt Faber, Werner Helwig und Ernst Jünger. Für die Auswahl dieser Autoren war die Eigenwilligkeit und Passioniertheit dieser Gestalten maßgeblich.
Die Würdigung der Linde als Schirmherrin unserer Publikation versucht wieder einmal den Nachweis, daß es sich um ein unendliches Thema handelt. Die Nachrichten aus dem Verein sind so gehalten, daß auch für Leser, denen solche Ambitionen eher fern stehen, sinnig, informativ und witzig sind.
Im Essayteil wird diesmal über Jean Paul, Theodor Fontane, Ernst Jünger, Manfred Streubel und Fjodor Sologub referiert. Außerdem über die Symbolik von Ortsnamen, den Begriff der »Wiedervereinigung« und die Wirkung der Propaganda auf unsere Sprache in den letzten hundert Jahren.
Im Rezensionsteil werden Bücher von Thor Kunkel, Lutz Dammbeck, Jan Weber, Michael Rieger, Andreas Böhm, Oswald Spengler, Wolf Kalz, Georg Milzner, Oda Schaefer, Claus Irmscher, Dieter Wolf, Siegfried Nittka, Simone Weil, Alexander Pschera, Heimo Schwilk, Holger Uske und Ingmar Werneburg besprochen.
Beiträge von Wolf von Aichelburg, Helmut Bartuschek, Hagen van Beeck, Marga Behrend, Peter Bickenbach, Daniel Bigalke, Michel Brunner, Norbert Böll, Margitta Börner, Wilhelm Castun, Björn Clemens, Klaus Ender, Friedrich Engelbert, Andreas Fehler, Klaus Gauger, Detlef Gojowy, Arjuno Gramich, Oliver Guntner, Maik Haasler, Ivo Haltenorth, Frank Handrek, Uwe Haubenreißer, Hannes Homeier, Eberhard Horst, Kara Huber, Claus Irmscher, Wolf Kalz, Florian Kiesewetter, Kerstin Klare, Daniil Koshmanov, Uwe Lammla, Ilse Liebs, Leberecht Lustig, Serge Mangin, Uwe Nolte, Paul-Michael Oschatz, Rudolf Pöhlig, Gisela Rein, Hansjörg Rothe, Gisela Schinzel-Penth, Wolfgang Schühly, Viktor Streck, Ilse Tödt, Volkmar Weiss, Dieter Wolf, Uwe Wolff, Hans Conrad Zander.
Rezension

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Castun, Wilhelm (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Satire. 1. Jg. 2011. 311 S. 320 gr. ISBN 3-926370-55-6. Kt. 10,– €*

Die neue Literaturzeitschrift umfaßt die Rubriken: Titelthema, Lyrik, Prosa, Ulk und Parodie, Aus dem Autorenverband, Aus Mitteldeutschland, Essays und Rezensionen. Schwerpunkt ist in diesem Jahr neben der Satire Heinrich von Kleist. 43 Autoren zeigen die Lebendigkeit der deutschen Gegenwartsliteratur auf allen Gebieten. Mit Beiträgen von Marga Behrend, Ben Berressem, Ruth Bierawski, Daniel Bigalke, Alexander Blöthner, Norbert Böll, Margitta Börner, Wilhelm Castun, Hinrich Ferchel, Detlef Gojowy, Hans-Jörg Grohmann, Oliver Guntner, Uwe Haubenreißer, Gerd W. Heyse, Alexander von Hohentramm, Hannes Homeier, Claus Irmscher, Udo Jacobs, Florian Kiesewetter, Michael Klonovsky, Daniil Koshmanov, Horst Köhler, Uwe Lammla, Ilse Liebs, Rainer Lämmerhirt, Georg Milzner, Ludwig D. Morenz, Uwe Nolte, Manfred Peter, Georg Pfeiffer, Rudolf Pöhlig, Gisela Rein, Ronny Ritze, Hansjörg Rothe, Walter Schankula, Robert Schieding, Wolfgang Schühly, Georg Steiger, Eberhard Stein, Hedwig Storcher, Peter Tanz, Ilse Tödt, Dieter Wolf.
Im Rezensionsteil werden u.a. Bücher von Winfried Arenhövel, Albrecht Börner, Sigrid Damm, Andreas Fehler, Friedrich Gundolf, Hans J Kessler, Horst Lange, Sebastian Lehmann, Martin Mosebach, Thomas Perlick, Lutz Rathenow, Ulrich Schacht, Huber Schirneck, Friederike Schmöe, Werner Stiller, Viktor Streck, Joachim Werneburg und Hans Conrad Zander besprochen.
Rezension

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Irmscher, Claus (Hg.): Gedächtnis und Ausblick. Texte der Jahrestagung 2009 des Freien Deutschen Autorenverbandes Thüringen. 2009. 120 S. 130 gr. ISBN 3-941892-02-9. Kt. 8,– €

Reden, Aufsätze, Erzählungen und Gedichte von Claus Irmscher, Florian Kiesewetter, Uwe Lammla, Ilse Liebs, Rudolf Pöhlig, Gisela Rein, Ilse Tödt und Dieter Wolf.
Inhalt: Die Ethik Dietrich Bonhoeffers. Essay (Ilse Tödt), Pilatus. Gedicht (Uwe Lammla), Gradus ad Parnassum. Dichtung zwischen Markt und Anspruch. Essay (Uwe Lammla), Der Prinzessin zu Artern. Gedicht (Florian Kiesewetter), Thüringer Dichtung im neuen Jahrhundert. Essay (Uwe Lammla), Wie macht man gute Gedichte? Essay (Claus Irmscher), Gedanken zum Potsdamer Abkommen und den Benesch-Dekreten. Essay (Claus Irmscher), Ethnische Säuberung. Prosa (Ilse Liebs), Gretchen, die griechische Landschildkröte. Prosa (Gisela Rein), Aufbau und Charakter der Kurzgeschichte. Essay (Gisela Rein), Die Schachtel. Kurzgeschichte (Gisela Rein), Lobensteiner Zigarren und Hirschberger Jagden. Prosa (Dieter Wolf), Die gelbe Gefahr, aus: Böhmische Weisen. Erzählung (Rudolf Pöhlig), Elegie für Martha S. Gedicht (Claus Irmscher).
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Irmscher, Claus / Rein, Gisela: Abenteuer Erfurt. Die Erlebnisse zweier 50-Jähriger zwischen Lebenskampf und Glückssuche nach der friedlichen Revolution. 2011. 576 S. 500 gr. ISBN 3-941892-03-7. Gb. 19,90 €

Der Roman handelt von den großen Schwierigkeiten und kleinen Erfolgen eines ostdeutschen Paares, das sich mit über 50 gefunden hat und versucht, sich nach früherem jeweils privatem Zerwürfnis und beruflicher Sicherheit nunmehr in gelungener Beziehung jedoch beruflicher Unsicherheit zu behaupten, was letztlich nur durch Frührente mit grüner Alternative gelingt, um sich künftig künstlerisch bestätigen zu können.
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Irmscher, Claus / Rein, Gisela: Streifzüge durch Süd-Ungarn. Reisereportage durch die Baranya im Jahre 2001. 2002. 408 S. 610 gr. ISBN 3-9808325-0-3. Gb. 19,80 €

Eigentlich wollten zwei Reisende nur ihr Urlaubsland erkunden, fotografieren und zeichnen, Museen besuchen und mit Einheimischen sprechen. Doch ihre Neugier begrügte sich nicht mit dem Anblick eines Denkmals. Sie wollten auch wissen, welche Rolle die Persönlichkeit gespielt hat. Sie tauchten ein in den Strom der Vergangenheit, um zu begreifen, wie das Volk denkt, das ihnen Gastrecht gewährt. Sie ließen die Dichter sprechen und die Maler, Bildhauer und Musiker auf sich wirken. Wer vermag besser die Seele eines Landes zu erfassen als die Künstler? Und sie fanden Menschen ihrer Sprache, die ihnen bereitswillig Auskunft gaben über ihr Leben und das ihrer Vorfahren. Die Gäste suchten Menschen und fanden Schicksale.
(Dr. Detlef Gojowy, Unkel/Bonn/Dresden)
Rezension

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