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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

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Tel. 036481 / 279264 · ePost:

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Helmut Roewer
Roewer, Helmut: Unterwegs zur Weltherrschaft. Warum England den Ersten Weltkrieg auslöste und Amerika ihn gewann. 2016. 363 S. 500 gr. ISBN 3-905923-23-8. Kt. 24,95 €

Im Sommer 1914 löste eine kleine Gruppe britischer Staatsbürger innerhalb von wenigen Tagen den Ersten Weltkrieg aus. Die Akteure waren Angehörige einer anglo-amerikanischen Geld- und Machtelite. Jahrelang hatten sie dieses Ereignis konsequent und heimlich vorbereitet. Ihr Ziel war es, die aufstrebende Wirtschaftsmacht Deutschland zu vernichten, die ihren globalen Phantasien im Wege stand. Das Deutsche Reich wehrte sich, bis es nach viereinhalb Jahren Kampf aufgeben mußte. Dieses Buch schildert, was passierte.

Titel derzeit nicht lieferbar

Roewer, Helmut: Kill the huns - Tötet die Hunnen! Geheimdienste, Propaganda und Subversion hinter den Kulissen des Ersten Weltkrieges. 2014. 504 S., zahlr. Abb. 500 gr. ISBN 3-902732-27-X. Gb. 29,90 €

Dieses Buch beschreibt eine Reihe von Ereignissen, die in den Ersten Weltkrieg einmündeten und seinen Verlauf entscheidend prägten. Es handelt sich um eine ganze Palette zwischen den Morden von Sarajewo und der Russischen Oktoberrevolution. Alle diese Ereignisse verdanken ihren Ablauf der verdeckten politischen Kriegführung. Hierbei handelt es sich um nichtmilitärische Maßnahmen. Ihr Hauptkennzeichen ist die Heimlichkeit. Diese Art der Kriegführung ist an keinerlei Kriegserklärung gebunden, und es muss nicht einmal ein einziger Schuss abgefeuert werden. Im Gegenteil, die Verantwortlichen neigen dazu, sich dem Publikum mit dem Gesicht des Biedermanns zu präsentieren, denn die Kunst dieser Art der Kriegführung ist es, anderen die Schuld für das Geschehene in die Schuhe zu schieben.

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Roewer, Helmut: Nur für den Dienstgebrauch. Als Verfassungsschutzchef im Osten Deutschlands. 2012. 280 S. 500 gr. ISBN 3-902732-09-1. Gb. 24,90 €

Im November 2011 rast eine Empörungswelle durch die Medien, ausgelöst durch eine Mordserie, die auf der Opferseite etwa zehn ausländische Gewerbetreibende betraf und auf der mutmaßlichen Täterseite zwei jüngere Männer und eine junge Frau, die in der Folge als Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) durch die Medien geistern. Zu Beginn der politischen Karriere dieser drei damals sehr jungen Leute war der Autor Verfassungsschutzchef in Thüringen (1994-2000). Er beschreibt anhand seiner Tagebuchaufzeichnungen, aufgrund welcher Vorgänge es ihn nach Thüringen verschlug und wie er diese Jahre im wiedervereinigten Deutschland erlebt hat. Es handelt sich bei diesen Aufzeichnungen also auch um eine Binnensicht über das Zustandekommen und die Schwierigkeiten der Deutschen Einheit.
Drastisch schildert Helmut Roewer Verhältnisse, die man sich heute im Jahre 22 der Deutschen Einheit kaum noch vorzustellen vermag. Nicht zum Wenigsten war es eine labile Polizeistruktur, die einen Gutteil seiner Arbeitskraft in Anspruch nahm: Altlasten und unfähige Westimporte lieferten sich erbitterte Auseinandersetzungen, anstatt ihren gesetzlichen Aufgaben nachzukommen. Ähnliches spielte sich in den politischen Parteien ab. Als Drittes kam zügellose Gewalt unter anpolitisierten Jugendlichen hinzu. In diesem brisanten Gemisch entwickelten sich jene Taten, denen wir heute empört gegenüberstehen.

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Roewer, Helmut: Die Rote Kapelle und andere Geheimdienstmythen. Spionage zwischen Deutschland und Rußland im Zweiten Weltkrieg 1941-1945. 2010. 472 S., Abb. 856 gr. ISBN 3-902475-85-4. Gb. 24,90 €

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Hennig, Sebastian (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Liebe. 6. Jg. 2016. 336 S. 346 gr. ISBN 3-944064-78-X. Kt. 10,– €

Ob heftige, unverhoffte oder vergebliche Liebe – das Thema bleibt ewig jung und für immer neue Gestaltung offen. Weil das Titelthema so ergiebig ist, stehen dieses Mal auch Lyrik- und Essayteil unter diesem Motto. Das Jubiläum geht diesmal an Cervantes und Shakespeare, wobei Don Quijote und Hamlet mit den meisten Arbeiten bedacht wurden.
Mit Beiträgen von Wolf von Aichelburg, Peter Anderson, Johann Felix Baldig, Michael Beleites, Peter Bickenbach, Peter Braukmann, Bettina Brüggemann, Werner Brüggemann, Frank Böckelmann, Björn Clemens, Reinhard Falter, Konrad Fischer, Bernd-Ingo Friedrich, Christian Erich Glowatzki, Maria Cornelia Gräfin Strachwitz, Uwe Haubenreißer, Friedrich Hebbel, Sebastian Hennig, Alexander von Hohentramm, Gisela Hunger, Burkhard Jahn, Wolf Kalz, Wolfgang Kaufmann, Michael Klonovsky, Horst Köhler, Guido König, Hans Krieger, Uwe Lammla, Baal Müller, Janna Ney, Uwe Nolte, Alexander Martin Pfleger, Gunter Preuß, Torsten Preuß, Stefan Raile, Martin Raschke, Gisela Rein, Helmut Roewer, Hansjörg Rothe, Siegfried Schröder, Wolfgang Schühly, Georg Steiger, Eberhard Straub, Molch von Tockenburg, Ilse Tödt, Herbert Ulrich, Holger Uske, Volkmar Weiss, Marc Zöllner, Benjamin Jahn Zschocke.

Titel derzeit nicht lieferbar

Castun, Wilhelm (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Krieg. 4. Jg. 2014. 303 S. 310 gr. ISBN 3-944064-26-7. Kt. 10,– €*

Die Ausgabe gedenkt des 100. Jahrestages der Schüsse von Sarajewo und des 25. Jahrestages des Mauerfalls von Berlin. Die Beiträge zeigen, daß die Welt seit der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts nicht friedlicher geworden geworden ist, die Fülle der Beiträge reicht von Bombenkrieg und Vertreibung bis in die Gegenwart, nach Syrien, die Ukraine und die neueste Friedensbewegung. Beim Mauerfall wechseln sich Ost- und Westperspektive ab, Jubel mit Skepsis. Die Auswahl betont das Vorläufige aller historischen Annäherung, aber auch das Persönliche und spezifisch Literarische. Neben dem Freien Deutschen Autorenverband stellt sich der Arbeitskreis für deutsche Dichtung als zweiter Träger der Zeitschrift vor. Wie immer wird unseres Wappenbaums gedacht, neueste Lyrik vorgestellt und mit Essays und Buchbesprechungen gezeigt, wie die Tradion lebendig in der deutschen Gegenwart wirkt.
Mit Beiträgen von Wolf von Aichelburg, Ingo Baumgartner, Hagen van Beeck, Ben Berressem, Peter Bickenbach, Michel Brunner, Wilhelm Castun, Peter Felser, Jochen Gartz, Peter Gehrisch, Hilke Gerdes, Hermann Grunert, Oliver Guntner, Uwe Haubenreißer, Ludwig Heibert, Sebastian Hennig, Karsten Herr, Alexander von Hohentramm, Dietrich Hucke, Paul Hugo, Walther Jantzen, Friedrich Georg Jünger, Heidrun Kahlal, Wolf Kalz, Florian Kiesewetter, Till Kinzel, Horst Köhler, Götz Kubitschek, Uwe Lammla, Horst Lange, Ilse Liebs, Erich Lothringer, Reinhard Oskar Maske, Uwe Nolte, Claudia Paal, Richard Reschika, Helmut Roewer, Hansjörg Rothe, Werner Saemann, Alfred Salamon, Oda Schaefer, Teresia Schmucker-Roth, Siegfried Schröder, Anita Schühly, Billy Six, Wolf-Dieter Tempel, Heinz Eduard Tödt, Ilse Tödt, Herbert Ulrich, Fritz Usinger, Holger Uske, Joachim Werneburg, Thomas Wieduwilt, Dieter Wolf, Lutz Zeidler.

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