Neues/Suche
Periodika
Werkausgaben
Lyrik
Dramatik
Literarische Prosa
Philosophie

Religion
Geschichte/Politik
Musik und Kunst
Naturkunde
Autoren
Verlag
Impressum/AGB
ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

Weltwitzer Weg 8 · 07806 Neustadt an der Orla
Tel. 036481 / 279264 · ePost:

Dieses Feld dient als eine Art Notizzettel für Ihre Bücherwünsche. Irrtümlich notiertes können Sie durch die Zurückfunktion Ihres Browsers wieder löschen. Beim Bestell­abschluß können Sie die gewünschten Mengen ändern. Zwischen den Programmen und Autoren können Sie sich während des Notierens frei bewegen. Bestellungen über dieses Formular werden in Deutschland versandkostenfrei geliefert, wenn der Bücher-Bestellwert (CDs werden nicht mitgezählt) 17 € übersteigt, sonst zzgl. 2,80 € pauschal. Ins Ausland berechnen wir 80 Cent Porto je 100 Gramm, minimal 4 €, in EU-Staaten maximal 12 €. Endverbraucher genießen Widerrufsrecht, Buchhändler Sonderbedingungen laut Impressum/AGB. Unsere Verpackungen sind für die Entsor­gung als Hausmüll (blaue Tonne) lizensiert. Wenn Sie das Formular verlassen, können Sie es durch die Chronik Ihres Browsers wiederherstellen.

49919712 Schaefer, Zwanzig haeufigsten Erziehungsfehler6.85 €

Bestellung abschließen


Stichworte (je mind. 4 Buchstaben):      Verlag:      Katalog:      

Franz Riedweg
wurde 1907 in Luzern geboren und entstammt einer bis ins 15. Jh. nachweisbaren Familie aus den Urkantonen. Er studierte in Bern, Rostock und Berlin und promovierte 1934 als Mediziner. Seit dem Jahre 1930 betätigte er sich politisch als entschlossener Gegner des Kommunismus und Vertreter jung-konservativer Sammlungsgedanken. Er sah in Deutschland das Rückgrat einer solchen Entwicklung. Noch als Student leitete er die Paneuropagruppe der Universität Bern und war 1936 unter den Gründern einer Schweizer Aktion gegen den Kommunismus. Aus dieser Einstellung heraus erwuchs sein besonderes Interesse an der Entwicklung in Deutschland nach 1933. Sie ließ ihn auch die dunklen Seiten des Regimes übersehen. Im Jahre 1938 erwarb er nach Übersiedlung nach Deutschland die deutsche Staatsbürgerschaft. Von 1949 an arbeitete er als Arzt in München. Bis zu seinem Tod 2005 verfaßte er zahlreiche philosophische Bücher, in denen er die grundsätzliche Wesensgleichheit von Liberalismus und Sozialismus betont. Sein Angriff gilt der Leugnung der transzendeten Dimension des Menschen durch die Moderne, der tiefen Religionsfeindschaft, die sich in allen Ideen und in der Politik der Moderne zeigt.
Riedweg, Franz: Aut deus - aut nihil. Ende des Materialismus. 1995. 199 S. 260 gr. ISBN 3-928906-21-6. Kt. 12,– €*

Titel notieren

Riedweg, Franz: Aut deus - aut nihil. Ende des Materialismus. 1995. 199 S. 260 gr. ISBN 3-926370-69-6. Kt. 12,– €*

Der katholische Denker beschreibt den religionslosen Menschen als eine Art Krüppel, in der Terminologie seines einstigen Freundes Romano Guardini als »dreidimensional«. Ohne die Tranzendenz kann auch die Demokratie nicht mit Leben erfüllt werden, ohne Glauben kann kein Gemeinwesen tragfähige und im Krisenfall belastbare Grundlagen entwickeln. Er zeigt, wie deshalb die die totalitären Gesellschaften gescheitert sind und prognostiziert ähnliches für den Liberalismus. Darüberhinaus nennt er konkrete Aufgaben des wiederchristianisierten Menschen in Staat, Gesellschaft, Religion, Kunst, Wissenschaft, Siedlungsform, Architektur und auch in der Einheit Europas.

Titel notieren

Riedweg, Franz: Ende des Materialismus. Der Weg ins dritte Jahrtausend. 1982. 185 S. 230 gr. ISBN 3-922942-01-6. Kt. 35,– €

Franz Riedweg wurde 1907 in Luzern geboren und entstammt einer bis ins 15. Jh. nachweisbaren Familie aus den Urkantonen. Er studierte in Bern, Rostock und Berlin und promovierte 1934 als Mediziner. Seit dem Jahre 1930 betätigte R. sich politisch als entschlossener Gegner des Kommunismus und Vertreter jung-konservativer Sammlungsgedanken. Er sah in Deutschland das Rückgrat einer solchen Entwicklung. Noch als Student leitete er die Paneuropagruppe der Universität Bern und war 1936 unter den Gründern einer Schweizer Aktion gegen denKommunismus. Aus dieser Einstellung heraus erwuchs sein besonderes Interesse an der Entwicklung in Deutschland nach 1933. Sie ließ ihn auch die dunklen Seiten des Regimes übersehen. Im Jahre 1938 erwarb er nach Übersiedlung nach Deutschland die deutsche Staatsbürgerschaft.
Von 1949 an arbeitete er als Arzt in München. Bis zu seinem Tod 2005 verfaßte er zahlreiche philosophische Bücher, in denen er die grundsätzliche Wesensgleichheit von Liberalismus und Sozialismus betont. Seit Angriff gilt der Leugnung der transzendeten Dimension des Menschen durch die Moderne, der tiefen Religionsfeindschaft, die sich in allen Ideen und in der Politik der Moderne zeigt.

Titel derzeit nicht lieferbar

Riedweg, Franz: Konservative Evolution. Das Ende des Saekularismus. 1968. 176 S. 220 gr. Bestell-No. 18000102. Kt. (gemängelt) 19,80 €

Der Autor stellt dem dreidimensionalen Menschenbild in Liberalismus, Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus ein vierdimensionales entgegen. Er diagnostiziert eine konservative Evolution, die einen Epochenwandel heraus aus dem faustischen Zeitalter bewirken wird.

Titel notieren