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89528563 Baecher, Oda Schaefer45.00 €

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Wolfgang Hetzer
geboren 1951, promovierter Jurist und pensionierter Beamter, war u. a. als Referatsleiter im Bundeskanzleramt für die Aufsicht über den Bundesnachrichtendienst zuständig, später in Brüssel im Bereich der Korruptionsbekämpfung. Neben einer Vielzahl von Beiträgen in Fachzeitschriften hat der Autor im Jahre 2003 das Buch „Tatort Finanzmarkt“ und im Jahre 2008 das Buch „Rechtsstaat oder Ausnahmenzustand – Souveränität und Terror“ veröffentlicht.
Hetzer, Wolfgang: Rechtsbruch als Staatsraison. Deutscher Sonderweg in Europa. 2016. 303 S. 400 gr. ISBN 3-944064-41-0. Gb. 22,– €*

Das vorliegende Werk untersucht die tatsächlichen, rechtlichen und sicherheitspolitischen Voraussetzungen und Folgen, die zu der ernstesten Herausforderung der deutschen Politik seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges geführt haben. Der Verfasser zeigt, daß die Verantwortlichen nach dem Motto „Not kennt kein Gebot“ handeln und darauf angewiesen sind, daß die Zivilgesellschaft mit ihrer „Willkommenskultur“ den Ausbruch von Chaos verhindert. Dadurch wird zwar in vielen Fällen individuelles Leid gemildert. Es ist aber nicht mehr auszuschließen, daß Politikversagen den offenen Verfassungsstaat und den inneren Frieden in Deutschland gleichermaßen gefährdet. Das Buch provoziert und regt an, verschärft und zeitnah über Vorsorgemaßnahmen und Abhilfen nachzudenken, unabhängig von den gegenwärtigen Mitgliedern der Bundesregierung und der Landesregierungen.
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Böckelmann, Frank / Ebner, Horst (Hg.): Tumult. Winter 2015/16. Vierteljahresschrift für Konsensstörung. 2015. 4° 96 S., 12 farb. Abb. 300 gr. ISBN 3-944064-48-8. Kt. 8,– €

Frank Böckelmann: Völkerfußwanderung 2015? Zur aktuellen Ausgabe
Reinhard Jirgl: Die Arglosen im Inland
Wolfgang Hetzer: Wer schützt das Deutsche Volk? Überlegungen zum Grundgesetz
Rudolf Buger: Die Unzulänglichen
Eugen Rosenstock-Hessy: Vom Staat zum Stamm
Ulrich Schacht: Bendler-Block vs. Ulbricht-Maschine. Zur Kritik des »antifaschistischen« Umbaus der Republik des Grundgesetzes
Siegfried Gerlich: Rassismus ohne Rassen. Zur Dekonstruktion eines politischen Kampfbegriffs
François Jullien: Vom Abstand zum Gemeinsamen (3). Denken im Außen
Thomas Kapielski: Kompost (3)
Jürgen Paul Schwindt: Die Mitmacher. Zur Pathogenese der neuen deutschen Universität (8)
Petra Gehring: Sterbehilfe? Assistenz beim Sterben? Biopolitik ihrer Liberalisierung
Walter Schübler: Vom Nachstellen. Zwölf Thesen wider die Biografie
Ulrich Fröschle: Ein Denker der Abweichung. Zu Ernst Jüngers Waldgang
Banjamin Jahn Zschocke: Die Untergeher
Lothar Fritze: Grenzen des Universalismus. Über die Legitimität einer Bevorzugung des Eigenen
Peter Trawny: Chuzpe un Tachles. Heidegger gegen seine Verehrer verteidigt
Walter Seitter: Grillparzer, Ontologie, Heidegger
Rainer Just: Du sollst nicht fliegen! Überlegungen zum Germanwings-Absturz
Siegfried Gerlich: Abgesang auf die Geschichte. Über Ernst Noltes Historische Existenz
Hans Magnus Enzensberger: System
Takasaki: Das Blatt
Sophie Dannenberg: Er sagte, er wäre Journalist
Felix Dirsch: Das liebe Geld und die Kultur
Andreas Raithel: Entkopplung und Wandlung. Eine Kapitalismusanalyse mit Adolf A. Berle

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