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92637094 Lange, Tagebuecher aus dem Zweiten Weltkrieg24.00 €

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Friedrich Romig
lehrte Politische Ökonomie in Wien, Graz und Aachen. Er ist ist einer der markantesten und eben deswegen auch angefeindeten nationalen Autoren im heutigen Österreich. Als Schüler von Spann und Vertreter der Katholischen Soziallehre sieht er sich dem ganzheitlichen Denken verpflichtet.
Romig, Friedrich: ESM - Verfassungsputsch in Europa. 2012. 96 S. 100 gr. ISBN 3-935063-68-7. Gb. 8,50 €

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Romig, Friedrich: Der Sinn der Geschichte. 2011. 256 S. 400 gr. ISBN 3-941247-32-8. Gb. 22,95 €

„Geschichte ist der Gang Gottes durch die Welt.“ Dieser Ausspruch Otto von Bismarcks ist das Leit­motiv der in 22 Kapiteln angestellten Betrachtungen über den Sinn der Geschichte. Der Gang beginnt mit der Menschwerdung des Gottessohnes und führt in der Folge zu der nicht mehr endenden Auseinandersetzung des Christentums mit dem Judentum. In der Moderne hat die „Aufklärung“ die frontenbildende Kraft des Christentums geschwächt. Im letzten Jahrhundert hat der absurde Versuch, „die Judenfrage“ mit Gewalt zu lösen, im Gegenteil gerade „Gottes auserwähltes Volk“ triumphieren lassen, während dessen Widersacher in den Abgrund gerissen wurden. Hat also im 20. Jahrhundert Kaiphas gesiegt, und nicht der Galiläer? Leben wir jetzt in einem „jüdischen Zeitalter“ (Yuri Slezkine)?
Zur Beantwortung dieser gerade für Deutsche so brennenden Fragen holt sich der Verfasser, der in Österreich als maßgeblicher Vertreter des Konservatismus gilt, Rat bei den berühmtesten Kirchenvätern, Päpsten, Theologen, Philosophen, Dichtern, Historikern und Sozialwissenschaftlern. Er zeichnet ein tief beeindruckendes Bild der Geschichte, deren Wesen er zu ergründen sucht.
In einem prägnanten Geleitwort bezeichnet Profes­sor Ernst Nolte, berühmt nicht zuletzt durch den „Historiker­streit“, Romigs Werk als „‚großes Buch der christlichen Geschichtsdeutung‘, das den Mut hat, eine alte und weltgeschichtliche Auseinandersetzung - diejenige zwischen Christentum und Judentum - in einer für die jüngere Religion sehr ungünstigen Situation wieder aufzugreifen“.

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Romig, Friedrich: Die Rechte der Nation. 2002. 190 S. 337 gr. ISBN 3-7020-0943-4. Gb. 19,90 €

Univ.-Dozent Dr. Friedrich Romig lehrte Politische Ökonomie in Wien, Graz und Aachen. Er ist ist einer der markantesten und eben deswegen auch angefeindeten nationalen Autoren im heutigen Österreich. Als Schüler von Spann und Vertreter der Katholischen Soziallehre sieht er sich dem ganzheitlichen Denken verpflichtet. Das Buch faßt mehrere bereits getrennt veröffentlichte Aufsätze zusammen. Sein Blick auf die Rolle und Bedeutung von Gemeinschaften und Institutionen ist ein ganzheitlicher. So macht er z.B. überzogenen Liberalismus als Ursache für ungehemmten individualismus, Vereinsamunng der Menschen und Auflösung aller Werte aus.

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Gauger, Klaus (Hg.): Diktynna. Jahrbuch für Natur und Mythos. 2009. 527 S. 681 gr. ISBN 3-926370-51-3. Gb. 22,– €*

Das urspünglich als Beginn einer Jahrbuchreihe gedachte volumiöse Werk enthält eine Fülle zeitloser konservativer Wortmeldungen, wovon viele nur an dieser Stelle zu finden sind. Diese Heerschau ist zugleich ein Lesebuch, das anschaulich zeigt, daß unsere Stärke in der Vielfalt liegt.
Mit Beiträgen von Wolf von Aichelburg, Bernhard Borgeest, Daniel Bigalke, Emma Brunner-Traut, Ingeborg Clarus, Klaus Gauger, Maik Haasler, Werner Helwig, Heinz-Theo Homann, Till Kinzel, Timo Kölling, Ralf Küttelwesch, Uwe Lammla, Bernhard Lux, Baal Müller, Georg Pfeiffer, Günter Rohrmoser, Friedrich Romig, Oda Schaefer, Rolf Schilling, Martin Schwarz, Robert Schwarzbauer, Viktor Streck, Fritz Usinger, Volkmar Weiss, Joachim Werneburg, Tobias Wimbauer, Hans Conrad Zander, Jörg Zink.
Rezension

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 4-5/1999. 1999. 4° 80 S. 210 gr. Bestell-No. 18199904. Gh. 16,– €*

Hans-Dietrich Sander: Die deutsche Verfassung ist die bedingungslose Kapitulation
Reinhold Oberlercher: Der Begriff des Krieges
Gerhoch Reisegger: Belgrad und Brüssel
Friedrich Felse: Halleluja
Wolfgang Strauss: Drang an die Front
Hans-Dietrich Sander: Die Büchse der Pandora
Friedrich Romig: Der Kosovo und das Chaos
Gerhoch Reisegger: 1929-1999
Hans Wirsching: Königsberg - Gefahrenherd oder Friedensbrücke
Karl Horst: Der Bücherkrieg
Julius Weiss: Das Fuchsurteil
Josef Schüßlburner: Das Grundgesetz als Übergangsverfassung
Peter Jagodczynski: Zurück zu den Wurzeln
Hermann Heller: Sozialismus und Nation (6)
Maria Schmidt: Die heilige Acht - Material und Gedanke (5)
Hans-Dietrich Sander: Die Königsrunde (3)
Elke Sander: Zu Tod und Barmherzigkeit
Gehoch Reisegger: Auch ein Kunstraub
Jürgen Schwab: Carl Schmitt auf dem Balkan
Gerhoch Reisegger: Das Recht sich einzumischen
Hans-Dietrich Sander: Zur Versöhnung gehören immer zwei
Siegfried Ostertag: Depeschen aus Lucera (36)
Hans-Dietrich Sander: Halali auf Handke

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Hageböck, Michael (Hg.): JF-Sommeruniversität 1993 in Ravensburg. 1994. 221 S. 300 gr. ISBN 3-929886-02-2. Kt. 18,80 €*

Michael Hageböck: Tagebuch der Sommeruniversität
Dieter Stein: Einfluß der Konservativen auf die praktische Politik. Gespräch mit Rolf Schlierer und Andreas Mölzer
Klaus Hornung: Faschismus-Doktrin und antifaschistische Strategie
Friedrich Romig: Katholische Kirche und Form der Gesellschaft
Klaus Kunze: Aktuelle Rezeption von Schmitts Parlamentarismus-Kritik
Dag Krienen: Zur politischen Anthropologie Carl Schmitts. Gesprächsrunde mit Donoso Belgrano, Klaus Kunze, Günter Maschke, Friedrich Romig
Erik von Kuehnelt-Leddihn: Demokratiekritik
Franz Uhle-Wettler: Das Soldatische
N. N.: Augenzeugenbericht eines Kroatien-Veteranen
Thomas Hastreiter: Autorenportrait Gabrielle d'Annunzio
Götz Kubitschek: Autorenportrait Ernst von Salomon
Hans-Ulrich Kopp: Resümee und Ausblick

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