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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

Weltwitzer Weg 8 · 07806 Neustadt an der Orla
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Stichworte (je mind. 4 Buchstaben):      Verlag:      Katalog:      

Schwarz, Jörg: Das europäische Mittelalter. Bd 2: Herrschaftsbildungen und Reiche 900-1500. 2996. 236 S., Abb., Ktn. 356 gr. ISBN 3-17-019719-3. Kt. 20,– €

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Gockel, Heinz: Literaturgeschichte als Geistesgeschichte. Vorträge und Aufsätze. 2205. 269 S. 520 gr. ISBN 3-8260-2974-7. Gb. 24,80 €

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Wal, Koo van der: Die Umkehrung der Welt. Über den Verlust von Umwelt und Sinn. 2204. 228 S. 500 gr. ISBN 3-8260-2919-4. Kt. 39,80 €

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Eliade, Mircea: Die Hooligans. Roman. Aus dem Rumänischen von Richard Reschika. 2024. 450 S. 500 gr. ISBN 3-95930-041-7. Gb. 28,– €

Der ungekünstelte Roman eines großen Erzählers. Das Porträt einer Jugend, die zwischen Größenwahn und Nihilismus, Anarchie und Faschismus hin- und hergerissen ist.
Schläger, Möchte-gern-Künstler, Flittchen und Psychopathen, Intellektuelle und Weltverbesserer im Bukarest der 30er Jahre verbindet die Erfahrung, die einer auf den Punkt bringt: »Es gibt einen einzigen fruchtbaren Beginn im Leben: die Hooligan-Erfahrung. Nichts respektieren, nur an sich glauben, an seine Jugend, an seine Biologie... Wer nicht so anfängt, sich selbst oder der Welt gegenüber, wird nichts schaffen. Die Wahrheiten vergessen können, genug Leben in sich haben, um sich weder beeinträchtigen noch beschämen zu lassen – das ist die Berufung zum Hooligan.«

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López Casoli, Esteban M. : Harmoniemusik in Austria and Colonial America. 2024. 184 p. 280 gr. ISBN 3-903000-99-X. Gb. 30,– €

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Haslhofer, Jurek: Triptychon der fortgeschrittenen Stunde. Roman. 2023. 479 S. 650 gr. ISBN 3-95930-228-2. Gb. 26,– €

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Haslhofer, Jurek: Die abgefallene Braut. Roman. 2023. 479 S. 650 gr. ISBN 3-95930-227-4. Gb. 26,– €

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Richter, Eva: Zeichnungen. 2023. 143 S. 200 gr. Bestell-No. 95930139. Kt. 18,– €

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Bartuschek, Helmut: Waldamtmann. Gedichte. 2023. 272 S. 400 gr. ISBN 3-95930-043-3. Gb. 28,– €

Helmut Bartuschek hat das Programm der naturmagischen Schule fortgeführt, als es längst schon nicht mehr in Mode war. Mancher hat ihn belächelt, mancher hielt es für Altersstarrsinn. Aber er hat so eine konzeptionelle Kontinuität gewahrt, an die die Enkel und Urenkel anknüpfen konnten. Der Mensch als Holzknecht im Dienste des Waldamtmannes Tod, umgeben von Wichtel, Zieselmaus, Natter und Specht, wo die Krähe aus dämmriger Nebelzeit weissagt.
Unsere Ausgabe vereinigt sämtliche Gedichte des Gleiwitzers von der »Erde« über »Verwandelte Welt« und »Fährten und Horizonte« bis zu »Die Häutung des Schlangenkönigs«.

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Sander, Hans-Dietrich: Brouillon eines christlichen Ketzers. Herausgegeben von Heiko Luge. 2023. 208 S. 330 gr. ISBN 3-944064-70-4. Gb. 24,– €

Skizzen und Notizen zur Religion.

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Sander, Hans-Dietrich: Im Banne der Reichsrenaissance. Gespräch mit Sebastian Maaß. Herausgegeben von Heiko Luge. 2. erw. Aufl. 2023. 208 S. 300 gr. ISBN 3-944064-68-2. Gb. 24,– €

In dem Gesprächsband kommt Hans-Dietrich Sander unverfälscht zu Wort, schildert sein kämpferisches Leben und gibt eine gut faßliche Einführung in sein Denken.

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Sander, Hans-Dietrich: Die Auflösung aller Dinge. Zur geschichtlichen Lage des Judentums in den Metamorphosen der Moderne. 2. neukonzipierte Aufl. 2023. 368 S. 260 gr. ISBN 3-944064-65-8. Gb. 38,– €

Die erste Auflage des Buches ist vor einem guten Vierteljahrhundert erschienen. Es hat sich bis heute nichts Wesentliches verändert. Die »Metamorphosen der Moderne« trieben alles nur noch rasanter auf den Abgrund zu. Das Buch teilte mit seiner Wirkungslosigkeit das Schicksal aller Veröffentlichungen, welche die Entwicklungen in der BRD einer profunden Lageanalyse unterzogen.
Der politische Liberalismus war in den 20er Jahren weltweit gescheitert. Seine Restauration nach 1945 in den westlichen Besatzungszonen konnte nur gelingen, wenn man sich dem Scheitern nicht stellte. So hieß es, die Weimarer Republik sei nicht zugrunde gegangen, weil sie die wachsenden politischen Probleme nicht lösen konnte, sondern weil sie zugrunde kritisiert worden war. Und das durfte sich nicht wiederholen. Daß das nur einen Aufschub des Endes bewirken konnte, wollte man sich nicht eingestehen.

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Sander, Hans-Dietrich: Ein hundertjähriger Krieg. Herausgegeben von Heiko Luge. 2023. 240 S. 330 gr. ISBN 3-944064-63-1. Gb. 24,– €

Aufsätze zur historisch-politischen Lageentwicklung.

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Sander, Hans-Dietrich: Style and Order. Gesammelte Aufsätze in 10 Bänden, herausgeben von Heiko Luge. 2023. 10 Bde., 2500 S. 3500 gr. Bestell-No. 18000105. Gb. 276,– €

Die gesamte Reihe.

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Blüher, Hans: Philosophie auf Posten. Schriften 1916-21. Neusatz d. Ausg. Heidelberg 1928. 2022. 271 S. 400 gr. ISBN 3-95930-254-1. Gb. 26,– €

Merkworte für den Freideutschen Stand (1918), Ulrich von Wilamowitz und der deutsche Geist 1871-1915 (1916), Die Intellektuellen und die Geistigen (1916), Der bürgerliche und der geistige Antifeminismus (1916), Deutsches Reich, Judentum und Sozialismus (1919), Der Geist der Weltrevolution (1920), Frauenbewegung und Antifeminismus (1921), Der Charakter der Jugendbewegung (1921).

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Quabbe, Georg: Goethes Freunde. Drei Essays. 2022. 183 S. 250 gr. ISBN 3-95930-253-3. Gb. 18,– €

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Stucke, Sigismund: Die Reußen und ihr Land. Geschichte einer süddeutschen Dynastie. 2022. 223 S. 300 gr. ISBN 3-95930-252-5. Gb. 22,– €

Bis heute wurde keine Abhandlung über die Reußen veröffentlicht, die eine Trennung in die einzelnen Herrschaftsbereiche behandelt hätte. Und dies soll die Aufgabe der vorliegenden Arbeit sein: Eine Trennung in die einzelnen reußischen Staaten, ohne jedoch den Gesamtüberblick der reußischen Geschichte zu vernachlässigen. Der Verfasser hofft, daß diese Anhandlung dazu anregen wird, daß künftig dem geschichtsträchtigen Thüringer Raum mehr Aufmerksamkeit gezollt wird.

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Dibdin, Thomas Frognall: Ursprung und Frühzeit des Buchdrucks. Ein Tag aus dem Bibligraphischen Dekameron. 2022. 141 S. 250 gr. ISBN 3-95930-245-2. Gb. 18,– €

Seit knapp 200 Jahren gilt Johann Gutenberg als Erfinder des Buchdrucks, obwohl dieser für Goethe und seinen Jugendfreund Friedrich Maximilian Klinger noch Johann Faust hieß. In Nachschlagewerken ist man seither bemüht, alle Spuren früheren Streits zu tilgen. Unsere Übersetzung einer Arbeit des Bibliothekars von William Spencer Cavendish, dem Herzog von Davonshire, von 1817 trägt die Argumente zusammen, die gegen Gutenberg als Erfinder sprechen. Ein Vorwort versucht mögliche Gründe für den unglaublichen Schwindel zu finden.

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Bremhorst, Holger: Über-Leben. Imperialer Auftrag und Unsterblichkeit im Lichte der Tradition. 2022. 789 S. 1220 gr. ISBN 3-95930-244-4. Gb. 58,– €*

Vor der Funda­mental-Kritik dieses Autors verblaßt alle heutige »mutige« Zeitgeist-Kritik zu selber nur Zeitgeist. Einer Aussage M. v. d. Sand­forts zu des Autors erstem Buche gemäß wird auch hier wieder eine »maximal-rechte Position« bezogen, die weit jenseits dessen liegt, was derzeit als »rechts« gilt. Von dieser Position her fordert der Autor den Leser zu einem Infrage-Stellen nicht nur der allgemeinen »Standards«, sondern auch der ganz persönlichen Situa­tion heraus, fordert ihm die Frage nach seinem Selbst-Verständnis, nach einem existentialen »Wohin« ab. So steht hier, der transzendenten Herkunft des Menschen und seiner transzendentalen Bestimmung wegen, allem voran die unbedingte metaphysische Ausrichtung.
Nach einem Vorwort ist Ausgangspunkt auch dieses Buches wieder eine in der Edda verzeichnete Symbolik, deren Entschlüsselung »die Tore Walhalls« öffnet und direkt in das Zentrum des von der TRADITION gezogenen sakral-staatlichen Rahmens führt, zum »König der Welt«, Symbol und Wirklichkeit des Imperiums. Im Zeichen dessen gelangt der Leser dann auf den »Odinsweg«, den Unsterblichkeit eröffnenden Weg des initiatischen Opfers. So er Mensch in umfassendem Sinne, wird er auf diese Weise einerseits als Individuum genauso über religiöse »Erlösung« hinaus zu einer Befreiung, die nur über-rational, jenseits aller Begrifflichkeit faß­bar ist, geleitet wie andererseits als Gemeinwesen zu einem Standpunkt, einem Zentrum der Tat, von wo aus sich über das, was heute »Politik« heißt, hinausstreben läßt zum wieder heiligen Zustand des traditional geprägten Staates. Die Möglichkeit dieses Strebens wird hier imperativisch behandelt und – eingeordnet in die tra­ditionale Weltzeitalter-Lehre.

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Zoellner, Marc: Der Mann, der Rudolf Diesel erschlug. Roman. 2022. 160 S. 250 gr. ISBN 3-95930-243-6. Gb. 18,– €

Seit der Erfinder des Dieselmotors auf hoher See ums Leben kam, beschäftigt sein Tod die Gemüter. Als abwegig muß die Selbstmordthese gelten, der Mann war mit großen Schwierigkeiten fertiggeworden und stand unmittelbar vor einem glänzenden Auftrag. Gleichzeitig hatte er etliche mächtige Feinde. Zahllos die Indizien, die auf organisierte Vertuschung deuten und eine endgültige Lösung des Rätsels wohl niemals zulassen werden. Der Autor hat die kaum überschaubare Literatur zum Thema studiert, und sich schließlich für eine fiktive Gestaltung aus der Perspektive des Mörders entschieden. Eine spannende Schilderung deutschen Pioniergeists und der Machenschaften der Hochfinanz.

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Zedlitz, Baron Johann Christian von: Kerker und Krone. Schauspiel in fünf Aufzügen. 2022. 108 S. 200 gr. ISBN 3-95930-242-8. Gb. 14,– €

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Werfel, Franz: Paulus unter den Juden. Dramatische Legende in sechs Bildern. 2022. 185 S. 200 gr. ISBN 3-95930-240-1. Gb. 18,– €

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Hölzl, Wolfgang: Bruckners Weg zur Siebenten. 2022. 480 S., zahlr. Notenbeisp. 800 gr. ISBN 3-95930-222-3. Gb. 48,– €

Dieser Band behandelt neben der Sechsten die beiden berühmtesten Bruckner-Symphonien, nämlich die Vierte aus den Jahren 1878/80 und die Siebente, wobei vor allem die Analyse letztgenannten Werks sehr ausführlich ausfällt. Obschon sie letztlich den Durchbruch bringen sollte, wurde keine andere Bruckner-Symphonie seitens der Wiener Kritik derart mit Gehässigkeit und Häme überschüttet; und bis in unsere Tage stoßen sich so manche Musikkommentatoren beispielsweise an der Kürze des Finales oder an vorgeblichen Banalitäten etwa am Schluß des Kopfsatzes oder am Höhepunkt des Adagios. Die vorliegende Schrift versucht, dieses trotz aller Popularität immer noch verkannte Werk in neuem Licht erscheinen zu lassen, indem das dahinter stehende formale und, damit eng verbunden, harmonisch-tonale wie auch das metrische Konstrukt erstmals aufgezeigt und erläutert wird.

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Hölzl, Wolfgang: Anton Bruckners Symphonien I bis V. 2022. 509 S., 32 Notenbeisp. 820 gr. ISBN 3-95930-221-5. Gb. 48,– €*

Dieses Buch setzt sich mit Bruckners erster großer symphonischen Schaffensphase auseinander. Das letzte Glied der hier besprochenen Werkreihe, die Fünfte Symphonie, wurde nicht nur von Leopold Nowak als deren Gipfel bezeichnet. Die Kenntnis der früheren Fassungen vermag an diesem Nimbus ein wenig zu rütteln; die Distanz zu ihren Vorgängerinnen scheint etwas geringer geworden zu sein. Für den Leser könnte die chronologisch korrekte Betrachtung zu einem interessanten Perspektivwechsel geraten. Jene ihm wohlbekannte Vierte ging der Fünften keineswegs voran, sondern wurde erst drei Jahre nach ihr vollendet. Die in diesem Buch behandelte Vierte von 1874 ist dagegen so ziemlich der stilistische Antipode der Fünften, mit der sie eigentlich nur den – auf ganz andere Weise gestalteten - ekstatischen Schluß gemeinsam hat. Die wohl bekannteste Fassung der Dritten stammt aus Bruckners späten Jahren. Ihre Erstfassung von 1873 unterscheidet sich von Temperament und Gehalt ganz besonders von der Vierten und eigentlich auch allen übrigen Schwestern. Die Zweite ist in der Erstfassung ein ganz exquisites Werk, das schwer unter seiner nachträglichen Verstümmelung zu leiden hat. Ihr gehen die bei aller berechtigten, ja gebotenen Wertschätzung doch reichlich skurrile Nullte, die wilde Erste und die klassisch-schöne Studiensymphonie voran. Vor allem die Nullte erscheint für Bruckners Entwicklung und für unser tieferes Verständnis seiner Eigenheiten von großem Interesse. Dies weniger in bezug auf das fugierte Finale, das in seiner Schlichtheit eben nicht als Vorankündigung der großen Fünften verstanden werden sollte, sondern was den Kopfsatz mit seinen metrischen Verwerfungen anbelangt, die, wenngleich nicht in dieser Rigorosität weiterverfolgt, Bruckners komplexe und vielschichtige Behandlung der Metrik aufzuzeigen vermögen.

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Lammla, Uwe: Werke. 2022. 14 Bde in 23 Teilbdn., 4280 S., 1 CD 4805 gr. Bestell-No. 18000100. Kt. 280,– €

1. Endymion
2. Der Seerosenritter
3. Idäisches Licht
4. Deutsche Passion
5.1. Orlagau
5.2. Saalisches Lied
5.3. Rhön und Rennsteig
6. Tannhäuserland. Zweite Folge
7.1. Engelke up de Muer
7.2. Waldeinsamkeit
7.3. In den Isarauen
8. Zweifelsbachgrund
9. Die alte Linde
10. Unstrutleuchten
11. Musendämmerung
12. Erex saga
13.1. Hinz und Kunz
13.2. Anna Luise
13.3. Muttermord
13.4. Hermann Sterl
14.1. Erlkönig
14.2. Das blaue Licht
14.3. Testament eines Goldkorns
Extra Questenberg CD

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Börner Wilhelm: Volkssagen aus dem Orlagau. Nebst Belehrungen aus dem Sagenreiche. Neusatz d. Ausg. Altenburg 1838. 2021. 143 S. 260 gr. ISBN 3-95930-251-7. Gb. 18,– €*

Die beliebte Sammlung in lateinischen Lettern. Ein gemütvoller Spaziergang durch das Sagenreich des Orlagaus, vielschichtig, klug und lebendig besprochen. Von Salahs Kindern über die Riesenburg, der Ilsensage der Burg Ranis, dem Feuergeist im Wilzentale und der Kressenhöhle an der Weida zu dem Sagenkreis über die Perchta und jenem über die Waldweibchen und Futtermännchen, die sich etwa bei Wilhelmsdorf, Ruppitz und Thiemendorf zeigten. Eine überaus kurzweilige Reise in die Vorstellungen und die Erzählkultur der bäuerlichen Welt unserer Heimat und deren Wiederentdeckung im 19. Jahrhundert.

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Schiller, Friedrich: Wilhelm Tell. Schauspiel. Zum Neujahrsgeschenk auf 1805. Mit Bildern von Sebastian Hennig. 2021. 167 S., 15 ganzseitige Zeichn. 300 gr. ISBN 3-95930-250-9. Gb. 16,– €*

Schillers großartiges Freiheitsdrama hat schon manche Generationen Deutscher ermutigt. In Zeiten, in denen der »Geßler­hut« verkannt und beschönigt wird, ist diese Ermutigung nötiger als jemals zuvor. Die packend illustrierte Ausgabe ist ein Muß für jeden Freiheitshungrigen, der unsere Klassiker aus verstaubten Schrank­wänden und schäbigen Schülerausgaben herausholen will. Auf daß der Geist Schillers unser Volk wieder beseele!

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Gartz, Jochen: Psychedelika historisch betrachtet. 3. Aufl. 2021. 124 S. 280 gr. ISBN 3-95930-249-5. Gb. 16,– €*

Jochen Gartz erforschte mehr als 40 Jahre lang psychoaktive Pilze in aller Welt. In den USA und in Südafrika entdeckte er bis dahin unbekannte Arten und unterzog sie eingehender wissenschaftlicher Untersuchung. Als Experte auf diesem Gebiet war er maßgeblich an einer holländischen Regierungsstudie zur Risikoabschätzung beteiligt. Seine pharmakologischen Studien verbindet er mit einer enzyklopädischen Literaturkenntnis auf seinem Gebiet. Die Quellen reichen von den Mythen der Völker über die Zeugnisse von Kräutermedizin, Geheimlehren und Schamanismus bis zur modernen Ethnobotanik, beziehen aber auch Darstellungen des Mißbrauchs durch Militär, Geheimdienste und okkulte Heilslehrer ein.

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Kierkegaard, Søren: Kritik der Gegenwart. Der Pfahl im Fleisch. Übersetzt und kommentiert von Theodor Haecker. 2021. 100 S. 220 gr. ISBN 3-95930-248-7. Gb. 16,– €*

Kierkegaard, dessen Wurzeln zu überwältigendem Anteil im deutschen Denken liegen, hat gerade dem deutschen Leser immer viel zu sagen gehabt. Seine Begrifflichkeit ist deutsch, und etwa im Französischen oft gar nicht nachbildbar. Besondere Aktualität verleiht ihm, daß er sich konsequent vor jeder Art von Rousseauschem Weltverbesserungswahn fernhält und als Christ in gleicher Weise Distanz zu Staat und Opposition wahrt. Kein Staat ist vollkommen, aber die Erfahrung lehrt, daß autoritäre Staaten das Geistige eher begünstigen, liberale hingegen Ressentiment, Nivelierung, heuchlerische Gemeinplätze und das »Intelligenzgesindel« der Zeitungs­leser und -schreiber.

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Schilling, Rolf: Traum-beschwingt. Gedichte. 2021. 255 S. 364 gr. ISBN 3-95930-247-9. Lw. 28,– €*

Das Buch enthält die Gedichtsammlungen »Holders Prolog«, »Ins Freie«, »Aquarius«, »Lunaria« und »Quester im Herbst«.

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