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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

Weltwitzer Weg 8 · 07806 Neustadt an der Orla
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Claus Irmscher
Irmscher, Claus: Eine Reise durch Burgund. 2013. 106 S., 112 Abb. 180 gr. ISBN 3-941892-16-9. Kt. 16,50 €

Die Reisereportage eines Autorenpaares durch ein kulturhistorisch interessantes Departement, das die Leser mitnehmen möchte. Es geht von Beaune die Saône abwärts über Chalon bis Macon, wo wir einer jungen Bulgarin halfen, ihr Schiff zu erreichen, weiter nach Cluny, dem größten Haus Gottes, von dort zur Loire nach Nevers und Auxerre, danach zur Weinregion bei Chablis, in Alesia bewegte das tragische Schicksal von Vercingétorix, der Cäsar unterlag, es folgte Avallon, das mit der Sage verbunden ist, bald Vezelay mit der größten Klosterkirche Frankreichs, zum Schluß die alte Hauptstadt des Herzogtums, Dijon. Es gab Begegnungen mit Werken des Dichters Alphons de Lamartine, Marie Noel, Georges Danton und Romain Rolland, wir hatten Treffen mit dem Maler Sylvain Lanci, erlebten die Künstler Choquette & Partner aus Kanada und trafen Napoleon höchstpersönlich als Denkmal in Auxonne. Es war im Jahr, als die Franzosen den Präsidenten Nicolas Sarkozy abgewählt hatten und dafür den Sozialisten Francois Holland zum Landesvater ernannten.

Titel derzeit nicht lieferbar

Irmscher, Claus: Irmschers Zeitungsschau. 120 Limericks mit Karikaturen. Bd 2. 2013. 58 S., 11 Abb. 100 gr. ISBN 3-941892-09-6. Kt. 9,– €

Kurzgedichte (Limericks, Pentagramme) zum Zeitgeschehen. Der Autor kommentiert, was ihm beim Zeitunglesen auffällt und des poetischen Kommentars wert erscheint, sei es Kritikwürdiges oder Lobenswertes. Die Themenbreite belegt die Neugier des Dichters, die dem Leser vorgelegt wird.
Es geht dabei weniger um Effekthascherei, vielmehr um die Botschaft, vornehmlich soziale und gesellschaftliche Widersprüche zu interpretieren. Anlaß der Versschmiedearbeiten ist neben der schöpferischen Lust die rigorose Weigerung von Tageszeitungen, heutzutage Verse zu veröffentlichen mit der fadenscheinigen Begründung, diese würden vom Publikum wie zu Zeiten von Wilhelm Busch nicht mehr gewünscht, in Wahrheit, weil Redakteuere überfordert sind, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden. Zum anderen hat die plumpe Wirtschaftsnachricht ebenso den beliebten Fortsetzungsroman abgeschafft. Möge also der kleine Kreis von Liebhabern des gebundenen Wortes sich von diesem Vorwand nicht beirren lassen und sich auf diese Weise hin und wieder an der einen oder anderen Strophe erfreuen. Der Bogen reicht thematisch von der Bayernbank über Billiglöhner, Ilse Junkermann, die Lila Margot, Angela Merkel, Herrn Sarrazin, den Tyrannosaurus Rex bis zur Kuh Yvonne und Yahoo.

Titel derzeit nicht lieferbar

Irmscher, Claus: Die Vögel im Rauch. Drei Kindergeschichten. 2012. 142 S. 180 gr. ISBN 3-941892-07-X. Kt. 14,– €

»Die Vögel im Rauch« - eine zugespitzte Umweltgeschichte, abgehandelt als Fabel aus grauer, aber recht bekannter Vorzeit, die durchaus noch Gegenwartsbezüge zuläßt. Es ist ein Gleichnis von Menschen, die aus fremdbestimmtem Vegetieren durch eine Umweltkatastrophe zu neuer Selbstbestimmung finden.
Die Neuausgabe enthält außerdem »Der Streit um die Lok Elsa« - Spielzeug oder Schrott? und »Arthur am Fenster« über den Liebeskummer eines Behinderten.

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Irmscher, Claus: Irmschers Zeitungsschau. 120 Limericks mit Karikaturen. 2012. 62 S. 100 gr. ISBN 3-941892-05-3. Kt. 9,– €

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Irmscher, Claus: Durch die dänische Südsee. Zu Besuch bei Hans Christian Andersen und Bert Brecht. 2012. 106 S., 50 Zeichn. 180 gr. ISBN 3-941892-04-5. Kt. 13,– €

Titel derzeit nicht lieferbar

Irmscher, Claus: Lied vom Ackersmann. Gedichte. 2009. 60 S. 140 gr. ISBN 3-9810125-9-3. Kt. 8,– €

Inhalt: Zeitungelektüre, Kupfer-Krimi, Die Opa-Bankräuber, Lied vom Ackermann, Lob eines Krankenkassenchefs, Riskanter Geldversand, Ötzingers Wirtschaftsreformen, Die Manager, Auf der Brucke von Aussig, Zuspruch für Arbeitslose, Vorratswirtschaft, Selbstherrlichkeit, Staatszirkus, Errungenschaft, Ratschlag an Saaletaler Gastronomen, Patriotismus, Todesurteil für die Oberlandbahn?

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Irmscher, Claus: Gulaschkanonen-AG. Gedichte mit eigenen Zeichnungen. 2009. 52 S. 110 gr. ISBN 3-9810125-8-5. Gh. 8,– €

Inhalt: Lago Maggiore, Ost(er)spaziergang, Liebe im Herbst, Camogli, Bilanz mit sechzig, Das Mühlwehr von Ziegenrück, Neujahrsansprachen, Sprachlosigkeit, Reijeka, Rovinj, Bürokratieabbau, Sinneswandel einer Ehefrau, Wer hat uns die Maut versaut?, Der geprüfte Mensch, Auf der Schattenseite, Was die Kopfpauschale unsre Kranken kostet, Heimatortverräter, Fragen eines wachen Bürgers, Gulaschkanonen-AG, Adventzauber

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Irmscher, Claus (Hg.): Gedächtnis und Ausblick. Texte der Jahrestagung 2009 des Freien Deutschen Autorenverbandes Thüringen. 2009. 120 S. 130 gr. ISBN 3-941892-02-9. Kt. 8,– €

Reden, Aufsätze, Erzählungen und Gedichte von Claus Irmscher, Florian Kiesewetter, Uwe Lammla, Ilse Liebs, Rudolf Pöhlig, Gisela Rein, Ilse Tödt und Dieter Wolf.
Inhalt: Die Ethik Dietrich Bonhoeffers. Essay (Ilse Tödt), Pilatus. Gedicht (Uwe Lammla), Gradus ad Parnassum. Dichtung zwischen Markt und Anspruch. Essay (Uwe Lammla), Der Prinzessin zu Artern. Gedicht (Florian Kiesewetter), Thüringer Dichtung im neuen Jahrhundert. Essay (Uwe Lammla), Wie macht man gute Gedichte? Essay (Claus Irmscher), Gedanken zum Potsdamer Abkommen und den Benesch-Dekreten. Essay (Claus Irmscher), Ethnische Säuberung. Prosa (Ilse Liebs), Gretchen, die griechische Landschildkröte. Prosa (Gisela Rein), Aufbau und Charakter der Kurzgeschichte. Essay (Gisela Rein), Die Schachtel. Kurzgeschichte (Gisela Rein), Lobensteiner Zigarren und Hirschberger Jagden. Prosa (Dieter Wolf), Die gelbe Gefahr, aus: Böhmische Weisen. Erzählung (Rudolf Pöhlig), Elegie für Martha S. Gedicht (Claus Irmscher).
Rezension

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Irmscher, Claus: Lyrische Trilogie. Den Opfern der Vertreibung. 2009. 20 S. 55 gr. ISBN 3-941892-00-2. Gh. 4,– €

Das kleine Werk, das inhaltlich auf fast alle Vertreibungsgebiete Bezug nimmt, eignet sich gut für Ehrungen von überlebenden Betroffenen zu Jubiläen oder Jahrestagen, sollte aber auch Nichtvertriebenen Anlaß sein, über das Verbrechen der Vertreibung nachzudenken.

Titel derzeit nicht lieferbar

Irmscher, Claus: Herakles und Antäus. Gedichte. 2007. 23 S., 6 Abb. 50 gr. ISBN 3-9810125-5-0. Gh. 4,50 €

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Irmscher, Claus: Die Vögel im Rauch. Jugendbuch ab 12 Jahre. 2005. 60 S., 14 Abb. 140 gr. ISBN 3-9808325-9-7. Kt. 8,20 €

Oder: Revolution in St. Planstädt. Eine zugespitzte Umweltgeschichte von Claus Irmscher, abgehandelt als Fabel aus grauer, aber recht bekannter Vorzeit, die durchaus noch Gegenwartsbezüge zuläßt. Es ist ein Gleichnis von Menschen in einer fiktiven Gesellschaft, die aus fremdbestimmtem Vegetieren durch eine Umweltkatastrophe zu demokratischer Neubesinnung finden. Besonders geeignet für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren.

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Irmscher, Claus: Meine Stimme, das Pfeifen der Maus. Gedichte mit eigenen Zeichnungen. 2004. 64 S., 6 Abb. 120 gr. ISBN 3-9808325-4-6. Kt. 8,– €

Unternehmungslustig wäre der erste Eindruck, den diese Gedichte auf mich machten, mit einem Wirbelwind unvorhersehbarer Bilder, Reime und Assoziationen, und der zweite: dass es bei alledem sehr klassisch und korrekt hergeht, auch wo Sprache bewusst deftig, kantig und prosaisch gewählt ist. Der Autor weiß wohl, was der Expressionismus entdeckte, aber trotzdem unexperimentelle Versmaße zu schätzen.

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Irmscher, Claus: Vom Regen in die Traufe. Wie Schraps in die Marktwirtschaft stolpert. 2003. 158 S. 230 gr. ISBN 3-9808325-2-X. Kt. 18,– €

Wer als Westdeutscher wie als junger Ostdeutscher wissen will, wie das Arbeitsleben in der DDR zwischen eigenem Ethos und parteilichem Zwang ablief, welche gefährliche Gratwanderung zwischen betrieblicher Verwirklichung und ideologischer Verweigerung gegangen werden mußte, wie die Wende sowohl Erlösung wie Enttäuschung brachte und ein gestern gefeierter Held der Arbeit plötzlich brutal auf die Straße gesetzt wurde und sich doch wieder aufraffte, nach dem nächsten erwerbsmäßigem Strohhalm griff, erneut unverschuldet scheiterte und schließlich eine Ersatzbefriedigung in ehrenamtlicher Tätigkeit fand, der greife zu dieser Publikation von Claus Irmscher, der vieles, was er beschreibt, am eigenen Leib erlebte und künstlerisch gestaltete. Der Hut, den Schraps (als Synonym der Figur aus dem Kinderspiel) durch die politische Wende verliert und erst am trostreichen Ende wieder findet, steht für die Würde der Persönlichkeit durch nützliche Arbeit als Sinnerfüllung des Lebens.
Rezension

Titel derzeit nicht lieferbar

Irmscher, Claus / Rein, Gisela: Abenteuer Erfurt. Die Erlebnisse zweier 50-Jähriger zwischen Lebenskampf und Glückssuche nach der friedlichen Revolution. 2011. 576 S. 500 gr. ISBN 3-941892-03-7. Gb. 19,90 €

Der Roman handelt von den großen Schwierigkeiten und kleinen Erfolgen eines ostdeutschen Paares, das sich mit über 50 gefunden hat und versucht, sich nach früherem jeweils privatem Zerwürfnis und beruflicher Sicherheit nunmehr in gelungener Beziehung jedoch beruflicher Unsicherheit zu behaupten, was letztlich nur durch Frührente mit grüner Alternative gelingt, um sich künftig künstlerisch bestätigen zu können.
Rezension

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Irmscher, Claus / Rein, Gisela: Streifzüge durch Süd-Ungarn. Reisereportage durch die Baranya im Jahre 2001. 2002. 408 S. 610 gr. ISBN 3-9808325-0-3. Gb. 19,80 €

Eigentlich wollten zwei Reisende nur ihr Urlaubsland erkunden, fotografieren und zeichnen, Museen besuchen und mit Einheimischen sprechen. Doch ihre Neugier begrügte sich nicht mit dem Anblick eines Denkmals. Sie wollten auch wissen, welche Rolle die Persönlichkeit gespielt hat. Sie tauchten ein in den Strom der Vergangenheit, um zu begreifen, wie das Volk denkt, das ihnen Gastrecht gewährt. Sie ließen die Dichter sprechen und die Maler, Bildhauer und Musiker auf sich wirken. Wer vermag besser die Seele eines Landes zu erfassen als die Künstler? Und sie fanden Menschen ihrer Sprache, die ihnen bereitswillig Auskunft gaben über ihr Leben und das ihrer Vorfahren. Die Gäste suchten Menschen und fanden Schicksale.
(Dr. Detlef Gojowy, Unkel/Bonn/Dresden)
Rezension

Titel derzeit nicht lieferbar

Castun, Wilhelm (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Arbeitswelt. 3. Jg. 2013. 425 S. 400 gr. ISBN 3-944064-02-X. Kt. 10,– €

Mit Beiträgen von Hagen van Beeck, Ben Berressem, Peter Bickenbach, Jörg Bilke, Norbert Böll, Friedrich Engelbert, Hanna Fleiss, Ralf Gambel, Helmut Ganze, Nick Godbersen, Oliver Guntner, Ivo Haltenorth, Uwe Haubenreißer, Karsten Herr, Arnd Herrmann, Stefan Heuer, Alexander von Hohentramm, Dietrich Hucke, Claus Irmscher, Ulrike Jonack, Wolf Kalz, Florian Kiesewetter, Kerstin Klare, Sarah Klare, Horst Köhler, Uwe Lammla, Heinrich Lersch, Jan Lindner, Georg Milzner, Ludwig D. Morenz, Sieglinde Mörtel, Mirko Quirin, Gisela Rein, Hansjörg Rothe, Rüdiger Saß, Rolf Schilling, Teresia Schmucker-Roth, Wolfgang Schühly, Dittker Slark, Ilse Tödt, Peter Vogt, Volkmar Weiss, Joachim Werneburg, Dieter Wolf, Hans Conrad Zander und Joachim Zelter.

Titel derzeit nicht lieferbar

Castun, Wilhelm (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Reise. 2. Jg. 2012. 339 S. 320 gr. ISBN 3-926370-83-1. Kt. 10,– €

In der zweiten Ausgabe der Jahresschrift führen 47 Autoren den Aufbruch des Vorjahres fort. Die Schwerpunktthemen lauten diesmal »Reise« und »Reiseschriftsteller«. Die Ansätze sind vielfältig, es beginnt mit dem glücklosen Tramp an der Straße, den Vorteilen eines Wohnmobiles und einem Urlaub in den »sozialistischen Bruderstaaten«, dem der »Prager Frühling« eine unverhofft einsichtsreiche Rückfahrt verschaffte. Überhaupt steht die Selbsterfahrung im Vordergrund. So finden sich durch politische Wirrnisse jahrzehntelang getrennte Verwandte. Es folgen eine kleine Geschichte der Eisenbahn und ein Bericht, wie die Benutzung derselben Einblick in soziale Nöte verschaffen kann. Heutige Vaganten stoßen auf mythische wie Sindbad oder den Klabautermann. Auch ein Familienausflug kann abenteuerliche Dimensionen haben. Unfreiwillige »Reisen« der Flucht und Vertreibung stehen neben klassischen Entdeckungen und Einblicken in die modernen Gesellschaften der USA oder Südafrikas. Der Humor darf in dieser Weltschau nicht fehlen, sei es nun als Autokauf-Probefahrt durch das Sonnensystem, per Fahrrad zur Hausbank oder mit schlechtbezahltem Führer durch den indischen Dschungel.
Neben Reiseimpressionen und Reisekritik in Vers und Prosa stehen Essays über die Reiseschriftsteller Karl May, Rainer Maria Rilke, Kurt Faber, Werner Helwig und Ernst Jünger. Für die Auswahl dieser Autoren war die Eigenwilligkeit und Passioniertheit dieser Gestalten maßgeblich.
Die Würdigung der Linde als Schirmherrin unserer Publikation versucht wieder einmal den Nachweis, daß es sich um ein unendliches Thema handelt. Die Nachrichten aus dem Verein sind so gehalten, daß auch für Leser, denen solche Ambitionen eher fern stehen, sinnig, informativ und witzig sind.
Im Essayteil wird diesmal über Jean Paul, Theodor Fontane, Ernst Jünger, Manfred Streubel und Fjodor Sologub referiert. Außerdem über die Symbolik von Ortsnamen, den Begriff der »Wiedervereinigung« und die Wirkung der Propaganda auf unsere Sprache in den letzten hundert Jahren.
Im Rezensionsteil werden Bücher von Thor Kunkel, Lutz Dammbeck, Jan Weber, Michael Rieger, Andreas Böhm, Oswald Spengler, Wolf Kalz, Georg Milzner, Oda Schaefer, Claus Irmscher, Dieter Wolf, Siegfried Nittka, Simone Weil, Alexander Pschera, Heimo Schwilk, Holger Uske und Ingmar Werneburg besprochen.
Beiträge von Wolf von Aichelburg, Helmut Bartuschek, Hagen van Beeck, Marga Behrend, Peter Bickenbach, Daniel Bigalke, Michel Brunner, Norbert Böll, Margitta Börner, Wilhelm Castun, Björn Clemens, Klaus Ender, Friedrich Engelbert, Andreas Fehler, Klaus Gauger, Detlef Gojowy, Arjuno Gramich, Oliver Guntner, Maik Haasler, Ivo Haltenorth, Frank Handrek, Uwe Haubenreißer, Hannes Homeier, Eberhard Horst, Kara Huber, Claus Irmscher, Wolf Kalz, Florian Kiesewetter, Kerstin Klare, Daniil Koshmanov, Uwe Lammla, Ilse Liebs, Leberecht Lustig, Serge Mangin, Uwe Nolte, Paul-Michael Oschatz, Rudolf Pöhlig, Gisela Rein, Hansjörg Rothe, Gisela Schinzel-Penth, Wolfgang Schühly, Viktor Streck, Ilse Tödt, Volkmar Weiss, Dieter Wolf, Uwe Wolff, Hans Conrad Zander.
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Castun, Wilhelm (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Satire. 1. Jg. 2011. 311 S. 320 gr. ISBN 3-926370-55-6. Kt. 10,– €*

Die neue Literaturzeitschrift umfaßt die Rubriken: Titelthema, Lyrik, Prosa, Ulk und Parodie, Aus dem Autorenverband, Aus Mitteldeutschland, Essays und Rezensionen. Schwerpunkt ist in diesem Jahr neben der Satire Heinrich von Kleist. 43 Autoren zeigen die Lebendigkeit der deutschen Gegenwartsliteratur auf allen Gebieten. Mit Beiträgen von Marga Behrend, Ben Berressem, Ruth Bierawski, Daniel Bigalke, Alexander Blöthner, Norbert Böll, Margitta Börner, Wilhelm Castun, Hinrich Ferchel, Detlef Gojowy, Hans-Jörg Grohmann, Oliver Guntner, Uwe Haubenreißer, Gerd W. Heyse, Alexander von Hohentramm, Hannes Homeier, Claus Irmscher, Udo Jacobs, Florian Kiesewetter, Michael Klonovsky, Daniil Koshmanov, Horst Köhler, Uwe Lammla, Ilse Liebs, Rainer Lämmerhirt, Georg Milzner, Ludwig D. Morenz, Uwe Nolte, Manfred Peter, Georg Pfeiffer, Rudolf Pöhlig, Gisela Rein, Ronny Ritze, Hansjörg Rothe, Walter Schankula, Robert Schieding, Wolfgang Schühly, Georg Steiger, Eberhard Stein, Hedwig Storcher, Peter Tanz, Ilse Tödt, Dieter Wolf.
Im Rezensionsteil werden u.a. Bücher von Winfried Arenhövel, Albrecht Börner, Sigrid Damm, Andreas Fehler, Friedrich Gundolf, Hans J Kessler, Horst Lange, Sebastian Lehmann, Martin Mosebach, Thomas Perlick, Lutz Rathenow, Ulrich Schacht, Huber Schirneck, Friederike Schmöe, Werner Stiller, Viktor Streck, Joachim Werneburg und Hans Conrad Zander besprochen.
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Rein, Gisela / Irmscher, Claus: Falkenflug. Eine verlorene Jugend in der DDR. Tatsachenroman. 2008. 209 S. 300 gr. ISBN 3-9810125-6-9. Kt. 12,– €

Der Tatsachenroman von Gisela Rein schildert das kurze Leben des ältesten Sohnes der Autorin, der seine Jugend in DDR-Gefängnissen verbrachte und nach seinem Freikauf im Alter von 25 Jahren in der BRD tödlich verunglückte. Die Schilderungen der Autorin vermitteln eindrucksvoll seine Entwicklung vom sorglosen, sozialismusgläubig erzogenen Kind zum Staatsfeind des DDR-Regimes, der nur noch einen Ausweg im Verlassen des Arbeiter- und Bauern-Staates sah, um in Freiheit leben zu können. Dieser Lebenslauf steht für ähnliche Schicksale vieler Jugendlicher in der ehemaligen DDR. Sie wurden bespitzelt, verfolgt und eingesperrt, weil sie selbständig dachten und handeln wollten.
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