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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

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Hermann Lübbe
Lübbe, Hermann: Philosophie in Geschichten. Über intellektuelle Affirmationen und Negationen in Deutschland. 2006. 290 S. 610 gr. ISBN 3-7705-4244-4. Gb. 56,– €

Thema des neuen Buchs von Hermann Lübbe sind Philosophien als wirksames Element des öffentlichen kulturellen und politischen Lebens in Deutschland - von Wilhelm von Humboldts Museumsphilosophie bis zu den "idealistischen" Motiven der Ermordung des Dichters Kotzebue durch einen progressiven Theologiestudenten in nach-napoleonischer Zeit.
Wieso vermochte im deutschen Kaiserreich der philosophische und kulturpolitische Streit um den Darwinismus für mehrere Plenarsitzungen das Preußische Abgeordnetenhaus zu beschäftigen? Was hat in der Weimarer Republik die kulturkritischen Exaltationen Oswald Spenglers publizistisch singulär erfolgreich sein lassen? Auch die Geschichte der zweiten deutschen Demokratie lässt sich eindrucksvoll in repräsentativen Philosophien spiegeln - so in der affirmativ wirkenden Geisteswissenschaftstheorie Joachim Ritters einerseits und in den antikapitalistisch motivierten Dauervorbehalten der Kritischen Theorie andererseits.

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Lübbe, Hermann: Die Zivilisationsökumene. Globalisierung kulturell, technisch und politisch. 2005. 206 S. 371 gr. ISBN 3-7705-4204-5. Gb. 24,90 €

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Lübbe, Hermann / Köhler, Oskar / Lepenies, Wolf / Nipperdey, Thomas: Der Mensch als Orientierungswaise? Ein interdisziplinärer Erkundungsgang. 1982. 286 S. 500 gr. ISBN 3-495-47479-X. Kt. 42,90 €

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Reusch, Siegfried (Hg.): Das Rätsel Zeit. Ein philosophischer Streifzug. 2004. 148 S. 328 gr. ISBN 3-89678-508-7. Gb. 14,– €

Die Frage nach der Zeit und der Streit darum, was mit Zeit bezeichnet wird, sind so alt wie die Philosophie selbst. In verschiedenen Essays, Interviews und Aufsätzen werden die unterschiedlichsten Aspekte der Zeit vorgestellt. Autoren wie Hermann Lübbe, Christoph Horn, Friedrich Kümmel und Catherine Cardinal geben Antworten auf wichtige Fragen zu einem nicht nur philosophischen sondern auch ganz praktischen Phänomen.

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Becker, Hartmuth / Dirsch, Felix / Winckler, Stefan (Hg.): Die 68er und ihre Gegner. Der Widerstand gegen die Kulturrevolution. 2003. 252 S. 437 gr. ISBN 3-7020-1005-X. Gb. 19,90 €

Acht junge deutsche Geisteswissenschaftler und Publizisten untersuchen u.a. die Bedeutung der Tageszeitung Die Welt und des ZDF-Magazins, die Arbeit des Hessischen Elternvereins und des Bundes Freiheit der Wissenschaft, den Widerstand gegen kulturrevolutionäre Einflüsse in der evangelischen Kirche und die Rolle von streitbaren konservativen Publizisten wie Hermann Lübbe, Günter Rohrmoser, Gerhard Löwenthal u.a. Neben solchen Einzeldarstellungen bietet das Buch erstmals eine systematische Zusammenstellung der Argumente des intellektuellen Widerstandes gegen die 68er und zur Verteidigung der liberalen Demokratie.

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