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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

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Werner Olles
Olles, Werner: Feindberührungen. Wider den linken Totalitarismus. 2020. 242 S. 280 gr. ISBN 3-938176-86-5. Kt. 19,80 €

Feindberührungen – unter diesem Titel versammeln sich in diesem Buch Aufsätze von Werner Olles, die unterschiedlichste konfliktbeladene Bereiche des politischen und gesellschaftlichen Lebens berühren: Von dem Spannungsfeld zwischen Christentum und Islam über die Misere der heutigen globalistisch-konformen Linken bis hin zu den verhängnisvollen Auswirkungen der 68er auf unsere heutige Gesellschaft: Werner Olles legt den Finger in die Wunde unserer Zeit und deckt dabei schonungslos sowohl die Konfliktpotentiale als auch die Berührungspunkte der gesellschaftlichen und politischen Kontrahenten auf. Dabei dekonstruiert er mit spitzer Feder festgeschriebene Bilder und Mythen um Persönlichkeiten wie Che Guevara, Papst Johannes Paul II. oder Rudi Dutschke.

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Olles, Werner: Grenzgänger des Geistes. Vergessene, verkannte und verfemte Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. 2019. 329 S. 380 gr. ISBN 3-938176-72-5. Kt. 19,80 €

Gemeinsamkeit fast all dieser „Grenzgänger des Geistes“ ist ihr Nonkonformismus und ihr Widerstand gegen das jeweils herrschende System und seine Schergen. So beginnen die Porträts mit dem Dadaisten Johannes Theodor Baargeld, dem heroischen Dandy Gabriele D´Annunzio und dem antibürgerlichen „Kirchenvater“ Leon Bloy und kommen über den linksliberalen Pazifisten Erich Kästner und den tiefgläubigen Reinhold Schneider zum Kriegsberichterstatter der Waffen-SS und TV-Krimi-Autor Herbert Reinecker und zum Nationalbolschewisten und Hitler-Gegner Ernst Niekisch. Der Leser lernt neben dem „weißen“ Konterrevolutionär und „Eurasier“ Edwin Erich Dwinger auch den „Wüstenheiligen“ und Mönch Charles de Foucauld, den ästhetisierenden Okkultisten und Gottsucher Joris-Karl Huysmans, den Freikorps-Kämpfer, Rathenau-Mitattentäter und Anti-Nazi Ernst von Salomon, den überzeugten Nationalsozialisten Hanns Johst, den Emigranten Ernst Sommer, den früheren OAS-Aktivisten und „meditativen Historiker“ (Alain de Benoist) Dominique Venner kennen, der sich aus einer „Ethik des Willens“ heraus und aus Protest gegen die Sedierung der Franzosen, den Angriff auf die Familie, die Zerstörung der Identität Frankreichs und Europas und das planvoll durchgeführte Verbrechen des „Großen Austauschs“ im Mai 2013 vor dem Altar der Kathedrale Notre Dame de Paris erschoß. Als einzigen noch lebenden Autor stellen wir Jean Raspail vor, den „letzten Franzosen“, 93 Jahre alt, bekennender Royalist und gläubiger Katholik, der durch seine Dystopie „Das Heerlager der Heiligen“ zum Propheten der über uns hereinbrechenden Invasion aus den Wüsten und Slums Asiens und Afrikas wurde.

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