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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

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92637028 Schaefer, Balladen und Gedichte24.00 €

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Sebastian Hennig
1972 in Leipzig geboren, ist aufgewachsen in Radebeul bei Dresden, wo er noch heute lebt, schloß 1998 ein Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden mit Diplom ab. Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als bildender Künstler verfaßt er zahlreiche Beiträge für Zeitungen, Zeitschriften und den Hörfunk und schreibt Bücher zu Kunst, Literatur und Zeitgeschichte.
Hennig, Sebastian (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Traum. 7. Jg. 2018. 300 S. 400 gr. ISBN 3-944064-92-5. Kt. 10,– €

Prophetische, erotische, literarische Träume, Traumwandelei und Utopie, das Thema des Traums ist unerschöpflich gerade für uns Deutsche. Mit Träumerei kreuzt sich auch das Reformationsjubiläum, hier wird den Akteuren von damals literarisch gedacht. Auch in allen anderen Rubriken bleibt das »Lindenblatt« seinem Ruf treu.

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Hennig, Sebastian (Hg.): Von eytel Raub und Strauchdieberey. Ein Schelmengeständnis. 2017. 158 S. 250 gr. ISBN 3-944064-74-7. Gb. 18,– €*

Chemnitz in den Neunzigern. Bittere Not für die einen, Goldgräberstimmung für die anderen. Das Werk von Generationen wird verzockt, und zum Zug scheint zu kommen, wer dreist genug ist. Für Heranwachsende ist die Autorität zerbrochen und keine neue in Sicht. Wer mit besserer Ortskenntnis verfolgende Polizeiautos erfolgreich abhängt, verliert den letzten Respekt vor der Ordnung. Den Triumph auf der Straße verlacht aber die magere Barschaft, und Leergutklau ist auf Dauer unergiebig. Da hilft nur noch ein Banküberfall! Spätestens hier erweist sich, daß wir es nicht mit abgebrühten Ganoven, sondern mit Kindsköpfen zu tun haben. Die Härte der Buße wird nicht verschwiegen. Überhaupt zeigt die charmante Räuberpistole Glanz und Dürftigkeit der Jugend auf unsentimentale Weise und setzt dem »Wilden Osten« ein ganz eigenes Denkmal.
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Hennig, Sebastian: Unterwegs in Dunkel-Deutschland. 2017. 175 S., 71 farb. Abb. 480 gr. ISBN 3-943721-01-9. Gb. 24,– €

Die dreiste Volksbeschimpfung ist in einem anderen Sinne als dem gemeinten bitter wahr, denn außerhalb von Semperoper und Frauenkirche, wo die Sieger die Einheit feiern, ist es finster in Sachsen. In sterbenden Dörfern wird nur noch für Altgold-Ankauf geworben. Überall zeigt sich, daß nicht etwa die DDR-Irrlehren, sondern die deutsche Geschichte und das deutsche Volk dem Ausverkauf preisgegeben sind. Hennigs Wanderungen lassen verwachsene Wege, zerfallene Brücken, abgerissenen Gründerzeitstolz und verwaiste Kirchen sprechen. Ein Report des Niedergangs und der Schande.
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Hennig, Sebastian (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Liebe. 6. Jg. 2016. 336 S. 346 gr. ISBN 3-944064-78-X. Kt. 10,– €*

Ob heftige, unverhoffte oder vergebliche Liebe – das Thema bleibt ewig jung und für immer neue Gestaltung offen. Weil das Titelthema so ergiebig ist, stehen dieses Mal auch Lyrik- und Essayteil unter diesem Motto. Das Jubiläum geht diesmal an Cervantes und Shakespeare, wobei Don Quijote und Hamlet mit den meisten Arbeiten bedacht wurden.
Mit Beiträgen von Wolf von Aichelburg, Peter Anderson, Johann Felix Baldig, Michael Beleites, Peter Bickenbach, Peter Braukmann, Bettina Brüggemann, Werner Brüggemann, Frank Böckelmann, Björn Clemens, Reinhard Falter, Konrad Fischer, Bernd-Ingo Friedrich, Christian Erich Glowatzki, Maria Cornelia Gräfin Strachwitz, Uwe Haubenreißer, Friedrich Hebbel, Sebastian Hennig, Alexander von Hohentramm, Gisela Hunger, Burkhard Jahn, Wolf Kalz, Wolfgang Kaufmann, Michael Klonovsky, Horst Köhler, Guido König, Hans Krieger, Uwe Lammla, Baal Müller, Janna Ney, Uwe Nolte, Alexander Martin Pfleger, Gunter Preuß, Torsten Preuß, Stefan Raile, Martin Raschke, Gisela Rein, Helmut Roewer, Hansjörg Rothe, Siegfried Schröder, Wolfgang Schühly, Georg Steiger, Eberhard Straub, Molch von Tockenburg, Ilse Tödt, Herbert Ulrich, Holger Uske, Volkmar Weiss, Marc Zöllner, Benjamin Jahn Zschocke.

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Hennig, Sebastian: Ernst Lewinger - In Verbundenheit schwebend. 1931-2015. 2016. 224 S., 107 farb., 9 s/w Abb. a. Taf. 440 gr. ISBN 3-944064-61-5. Lw. 36,– €*

Der Maler und Grafiker Ernst Lewinger (1931–2016) ist tiefer als jeder andere Künstler im Kulturboden seiner Heimatstadt Dresden verankert. Mit einer entschiedenen Vorliebe für die Verfeinerungen des 18. Jahrhunderts ausgestattet, ist er doch ein zeitgenössischer Künstler. Seine Bilder verweisen nicht wehmütig auf vergangene Herrlichkeit, sondern verhelfen einer zeitlosen Aura zu konkreter Wirklichkeit. Die fragile Zeichenwelt, die lichten Pastelle und Aquarelle künden nicht allein von einer feinen, musikalischen Veranlagung, sondern sie bezeugen mutiges Standhalten einer ästhetischen Überzeugung in den Brüchen einer ungünstigen Zeit. Vor diesem Hintergrund erscheinen seine harmonischen Darstellungen als Bild gewordene Behauptung einer unverbrüchlichen Menschenwürde: sie postulieren ein Grundrecht auf Schönheit und Sinnhaftigkeit.
Die erste Monografie über den Künstler wagt eine Deutung auf der Grundlage seiner persönlichen Erfahrungen, Bekenntnisse und Erlebnisse. Es wird versucht, die auf den ersten Blick anachronistisch anmutende Bildwelt in die europäische Kunst der Gegenwart einzuordnen. So werden im umfangreichen Bildteil sowohl Beispiele der weniger bekannten Anfänge als auch die allerjüngsten Entwicklungen zum ersten Mal vorgestellt.
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Hennig, Sebastian (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Ausgaben 2011-2016. 2016. 6 Bde., 311,339,425,303,352,336 S. 2150 gr. Bestell-No. 18000101. Kt. 55,– €

Titel derzeit nicht lieferbar

Hennig, Sebastian: Pegida. Spaziergänge über den Horizont. Eine Chronik. Mit Einem Vorwort von Michael Beleites und Karikaturen von Peter Willweber. 2015. 191 S., 28 Zeichn. 320 gr. ISBN 3-944064-39-9. Gb. 15,– €*

Ein Augenzeugenbericht zu allen Abendspaziergängen und vielen Diskussionsveranstaltungen im Hintergrund. Sehr genau beobachtet und dabei offen, humorvoll, persönlich, anschaulich und spannend zu lesen. Dazu sehr witzig illustriert. Ein Volksbuch für Sachsen und Deutschland.
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Hennig, Sebastian: Bücher und Landschaften. Katalog zur Ausstellung im Museum Karrasburg Coswig. 2008. 34 S., 21 farb. Abb. 160 gr. ISBN 3-926370-82-3. Kt. 8,– €*

Ein typisches Valeurdenken beherrscht Sebastian Hennig, das Malerische seiner Auffassung. Und Zeichnung versucht er mit den Farben in Einklang zu bringen. In Landschaften werden die Einzelheiten des Hintergrunds, Häuser oder Fabriken, Bäume, sublimiert, so daß keine Diskrepanzen entstehen können und eine Balance zwischen vorn und hinten entsteht. Mitunter sind Bäume vor die Landschaft gestellt. Merkwürdig stille, ohne irgendwelche Effekte vereinfachte Wirklichkeiten! Und manchmal erscheint es einem, als sei bei Hennig eine Metamorphose des Impressionismus herbeigeführt worden, so wie das auch bei einigen Dresdner Sezessionisten der Fall war. Und doch ist es wohl nicht die Landschaft an sich, die Hennigs Hauptanliegen wäre, sondern immer sein Verhältnis zu ihr. Und demzufolge sind es keine Landschatten im herkömmlichen Sinne. (Aus dem Vorwort)

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Hennig, Sebastian: Handzeichnungen. Künstlerhof Roter Ochse Schleusingen. Ergebnisse des Aufenthaltsstipendiums von Mai bis Oktober 2003. 2003. 16 S., 12 Zeichn. 40 gr. Bestell-No. 18000163. Gh. 4,80 €*

Haus hinter Bäumen - Am Teich - Bahnhof II - Schleusingen - Posthalterei - Glaswerk - Häuser am Wasser - Landschaft mit Glaswerk - Bahnbrücke I - Bahnbrücke II - An der Zeile II - Judenfriedhof

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Castun, Wilhelm (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Kindheit. 5. Jg. 2015. 352 S. 330 gr. ISBN 3-944064-58-5. Kt. 10,– €*

Alle Autorschaft wurzelt in den Erlebnissen der Kindheit. Die heute älteren Autoren haben ihre Kindheit in einer Zeit verbracht, als auf dem Lande die Moderne erst einzuziehen begann und die tradierte Ordnung noch erfahrbar war. Der Band stellt die verschiedensten Eindrücke aus heutiger Perspektive vor. Außerdem gedenken wir des Bismarkjubiäums, worauf der Schwerpunkt auf der Nachwirkung des Eisernen Kanzlers liegt. Auch in den anderen Rubriken bietet die fünfte Ausgabe viele Überraschungen.
Mit Beiträgen von Carlos Ampié Loría, Hennie Aucamp, Inge Beer, Hans Bergel, Martin Beutler, Peter Bickenbach, Wilhelm Castun, Reinhard Dellbrügge, Ernst Ebenteuer, Max Erdinger, Hilke Gerdes, Christian Glowatzki, Oliver Guntner, Renate Gutzmer, Uwe Haubenreißer, Sebastian Hennig, Alexander von Hohentramm, Burkhard Jahn, Heidrun Kahlal, Nikolaos Katsouros, Florian Kiesewetter, Jochen Klepper, Uwe Lammla, Horst Lange, Roberto Linnarz, Reinhard Oskar Maske, Baal Müller, Uwe Nolte, Rainer Noske, Walter Pause, Alexander Martin Pfleger, Gunter Preuß, Stefan Raile, Hansjörg Rothe, Michail Savvarkis, Rolf Schilling, Manuela Schöps, Siegfried Schröder, Anita Schühly, Wolfgang Schühly, Horst Seidel, Georg Steiger, Ingrid Szabó, Zoltán Szabó, Volkmar Weiss, Peter-Paul Zahl, Heinz Zeckel, Hans Zimmermann. 

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Castun, Wilhelm (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Krieg. 4. Jg. 2014. 303 S. 310 gr. ISBN 3-944064-26-7. Kt. 10,– €*

Die Ausgabe gedenkt des 100. Jahrestages der Schüsse von Sarajewo und des 25. Jahrestages des Mauerfalls von Berlin. Die Beiträge zeigen, daß die Welt seit der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts nicht friedlicher geworden geworden ist, die Fülle der Beiträge reicht von Bombenkrieg und Vertreibung bis in die Gegenwart, nach Syrien, die Ukraine und die neueste Friedensbewegung. Beim Mauerfall wechseln sich Ost- und Westperspektive ab, Jubel mit Skepsis. Die Auswahl betont das Vorläufige aller historischen Annäherung, aber auch das Persönliche und spezifisch Literarische. Neben dem Freien Deutschen Autorenverband stellt sich der Arbeitskreis für deutsche Dichtung als zweiter Träger der Zeitschrift vor. Wie immer wird unseres Wappenbaums gedacht, neueste Lyrik vorgestellt und mit Essays und Buchbesprechungen gezeigt, wie die Tradion lebendig in der deutschen Gegenwart wirkt.
Mit Beiträgen von Wolf von Aichelburg, Ingo Baumgartner, Hagen van Beeck, Ben Berressem, Peter Bickenbach, Michel Brunner, Wilhelm Castun, Peter Felser, Jochen Gartz, Peter Gehrisch, Hilke Gerdes, Hermann Grunert, Oliver Guntner, Uwe Haubenreißer, Ludwig Heibert, Sebastian Hennig, Karsten Herr, Alexander von Hohentramm, Dietrich Hucke, Paul Hugo, Walther Jantzen, Friedrich Georg Jünger, Heidrun Kahlal, Wolf Kalz, Florian Kiesewetter, Till Kinzel, Horst Köhler, Götz Kubitschek, Uwe Lammla, Horst Lange, Ilse Liebs, Erich Lothringer, Reinhard Oskar Maske, Uwe Nolte, Claudia Paal, Richard Reschika, Helmut Roewer, Hansjörg Rothe, Werner Saemann, Alfred Salamon, Oda Schaefer, Teresia Schmucker-Roth, Siegfried Schröder, Anita Schühly, Billy Six, Wolf-Dieter Tempel, Heinz Eduard Tödt, Ilse Tödt, Herbert Ulrich, Fritz Usinger, Holger Uske, Joachim Werneburg, Thomas Wieduwilt, Dieter Wolf, Lutz Zeidler.

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