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Gilbert Keith Chesterton
Chesterton, Gilbert Keith: Die Rückkehr des Don Quijote. Roman. Aus dem Englischen von Karin Matthes. Mit einem Essay von Valeriu Marcu. Lizenzausg. 2020. 360 S. 480 gr. ISBN 3-95930-218-5. Gb. 24,– €*

Es ist nicht verwunderlich, daß der an der Moderne leidende Fortschritts-Kritiker Chesterton einen Roman über Don Quijote schrieb. Schließlich steht diese Gestalt für den Aufstand romanhafter Vergangenheit gegen eine platte und würdelose Gegenwart. Zum ewigen Thema wurde Cervantes’ Roman, weil er den Leser immer wieder neu zweifeln läßt, ob er die ritterlichen Taten und das Reflektieren darüber als menschliche Größe oder als eitle Narretei einzuord­nen habe, und dies in einer Weise geschieht, daß die Episoden den Leser an eigene Erfahrungen solcher Doppelbödigkeit erinnern. Ein gelungenes Leben be­deutet vor diesem Hintergrund, die Spannung der Pole nicht zu verleugnen, sondern zu dulden, ein Unter­fangen, das der Humor ungemein erleichtert. Wenn von Konservativen gesagt wird, sie verlören be­ständig, so läßt sich dasselbe Fazit den Linken atte­stieren, dies unabhängig davon, ob sie sich im Alter zähmen oder radikalisieren. Wer freilich im Scheitern den Lebensinhalt sieht, kann zumindest in diesem Punkte nicht scheitern. Ans Scheitern läßt sich freilich nur glauben, wenn die Erlösung versprochen ist. Damit scheidet allein der Glaube den Frommen vom Narren, und weil der Glaube nicht immer stark ist, gibt es die Welt und – die Literatur.

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Franz von Assisi: Zur Flamme werden. Weisheiten des Herzens. 2013. 96 S. 260 gr. ISBN 3-579-07031-2. Gb. 7,65 €*

Franz von Assisi ist wohl der bekannteste und beliebteste Heilige; sein Sonnengesang gehört zu den schönsten spirituellen Texten aller Zeiten. Michael Albus hat eine Auswahl seiner wichtigsten Texte zusammengestellt, die ein guter Einstieg für alle sind, die Franz von Assisi kennen lernen wollen, und ein schönes Geschenk für die, die ihn schon schätzen. Franz von Assisi (Franziskus), eigentlich Giovanni Bernardone, lebte von 1181 bis 1226. Als Ordensstifter der Franziskaner ist er der »Schöpfer« der Bettelorden, die Buße predigten und Kranke pflegten, und bis heute einer der wichtigsten religiösen Inspiratoren: »Der heilige Franziskus hat alles vorweggenommen, was unsere moderne Denkart an äußerster Weitherzigkeit und an Mitgefühl in sich birgt« – so der englische Schriftsteller Gilbert Keith Chesterton (1874-1936).

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