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ARNSHAUGK VERLAG
Weltwitzer Weg 8 · 07806 Neustadt an der Orla
Tel. 036481 / 279264 · ePost:

Wir Deutschen frchten Gott, aber sonst nichts in der Welt;
und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen lt.
(Otto von Bismarck)

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Konstantin Nikolajewitsch Leontjew
Leontjew, Konstantin Nikolajewitsch: Byzantismus und Slawentum. Aus dem Russischen von Daniil Koshmanov. 2023. 167 S. 250 gr. ISBN 3-95930-256-8. Gb. 22,– €*

Weil die Römer (und das sind vor allem die mächtigen römischen Familien) es Kaiser Konstantin niemals verziehen, daß er die Hauptstadt in das tatsächliche Zentrum des Reiches verlegte, und mehr als tausend Jahre Propaganda betrieben, sind Byzanz und Byzantinismus im Westen geradezu ein Schimpfwort geworden. Der Autor zeigt in seinem, hier mit fast 150 Jahren Verspätung auch in deutscher Sprache erscheinenden, bekanntesten Buch, wie Byzanz für Staatswerdung und -erhaltung Rußlands wesentlich ist. Die anderen slawischen Völker opponieren unter westlichem Einfluß dagegen. Solange sie aber das dritte Rom verneinen, werden sie immer Werkzeuge fremder Mächte bleiben. Ein geradezu prophetisches Buch von bedrückender Aktualität.

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Leontjew, Konstantin Nikolajewitsch: Der Durchschnittseuropäer. Ideal und Werkzeug universaler Zerstörung. 2023. 168 S. 300 gr. ISBN 3-85418-214-7. Gb. 23,– €

Vernichtung der Vielfalt der Kulturen, Nivellierung von Individuum und Gesellschaft, Reduktion des Menschen auf einen kontrollierbaren und reproduzierbaren Mechanismus – so stellte sich die Versuchung der westlichen Moderne des 19. Jahrhunderts dar. Nicht allein die gewaltsamen revolutionären und scientistischen Utopien, auch der mittelmäßige Durchschnittsmensch – die Bourgeoisie des Westens – bewirkt die Zerstörung der Kulturen und den universellen Rückschritt. Nach einer bohrenden Analyse der politischen Hauptdenker des okzidentalen 19. Jahrhunderts gründet er seine Hoffnung auf streng gegliederte gesellschaftliche Strukturen und auf die Kraft der slawischen Welt.

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Leontjew, Konstantin Nikolajewitsch: Der Durchschnittseuropäer. Ideal und Werkzeug universaler Zerstörung. 2001. 104 S. 268 gr. ISBN 3-85418-095-0. Gb. 18,– €

Vernichtung der Vielfalt der Kulturen, Nivellierung von Individium und Gesellschaft, Reduktion des Menschen auf einen kontrollierbaren und reproduzierbaren Mechanismus – so stellte sich die Versuchung der westlichen Moderne des 19. Jahrhunderts dar. Nicht allein die gewaltsamen revolutionären und scientistischen Utopien, auch der mittelmäßige Durchschnittsmensch – die Bourgeoisie des Westens – bewirkt die Zerstörung der Kulturen und den universellen Rückschritt. Nach einer bohrenden Analyse der politischen Hauptdenker des okzidentalen 19. Jahrhunderts gründet er seine Hoffnung auf streng gegliederte gesellschaftliche Strukturen und auf die Kraft der slawischen Welt.

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