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49919712 Schaefer, Zwanzig haeufigsten Erziehungsfehler6.85 €
89271675 Buck-Bechler, Hochschulen in den neuen Laendern52.00 €
92637094 Lange, Tagebuecher aus dem Zweiten Weltkrieg24.00 €

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Stichworte (je mind. 4 Buchstaben):      Verlag:      Katalog:      
Bächer, Monika: Oda Schaefer (1900-1988). Leben und Werk. 2006. 472 S., 12 Abb. 600 gr. ISBN 3-89528-563-3. Kt. 45,– €

Diese umfassende Monographie stützt sich auf den Briefwechsel der Dichterin mit Erich Kästner, Werner Bergengruen, Günter Eich, Karl Krolow, Wolfgang Koeppen und Carl Zuckmayer und dokumentiert eindrücklich die Bedeutung von Oda Schaefer im literarischen Leben ihre Zeit. Neben Ausführungen zur Prosa und feuilletonistischen Arbeiten wird ihre Lyrik vorgestellt und analysiert. Eine ausführliche Bibliographie rundet die Arbeit ab.

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Buck-Bechler, G. / Schaefer, H.-D. / Wagemann, C.-H. (Hg): Hochschulen in den neuen Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Ein Handbuch zur Hochschulerneuerung. 1997. 698 S. 1524 gr. ISBN 3-89271-675-7. Gb. 52,– €*

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Lange, Horst / Schaefer, Oda / Schäfer, Hans Dieter: Tagebücher aus dem Zweiten Weltkrieg. Mit einem Lebensbild, Nachwort, Anmerkungen. 2012. 343 S., 5 Abb. a. Taf. 420 gr. ISBN 3-926370-94-7. Kt. 24,– €*

Horst Langes Kriegstagebücher sind ein ungeschminktes Zeitdokument. Da Autor erwog zu keinem Zeitpunkt eine Veröffentlichung und legte den wenigen Lesern strengste Vertraulichkeit auf. Wir erleben vom Rußlandfeldzug bis zum Untergang der Reichshauptstadt Eindrücke, wie sie nur der Dichter der Nachwelt überliefern kann.
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Schaefer, Charles / DiGeronimo, Theresa Foy: Die zwanzig häufigsten Erziehungsfehler- und wie man sie vermeidet. 1995. 153 S. 108 gr. ISBN 3-499-19712-X. Kt. 6,85 €

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Schaefer, Christiane: Das Intensivum im Vedischen . 1994. 238 S. 356 gr. ISBN 3-525-26226-4. Kt. 25,90 €

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Schaefer, Dirk: Im Namen Nietzsches. Elisabeth Förster-Nietzsche und Lou Andreas-Salomé. 2001. 286 S., Abb. 217 gr. ISBN 3-596-14577-5. Kt. 12,90 €

Doppelporträt mit einem Philosophen: Auf der einen Seite die Pastorentochter aus der Provinz, die sich mit verbissener Energie hinaufarbeitet bis zur berühmten Hüterin des posthumen Kults ihres Bruders: Elisabeth Förster-Nietzsche. Auf der anderen Seite, die verwöhnte und faszinierende Generalstochter aus Sankt Petersburg, die Nietzsche zu erotischen Träumereien bringt und schließlich die erste Gesamtdarstellung seiner Philosophie schreiben wird: Lou Andreas-Salome. Für den Erfolg emanzipativer Befreiungsschläge können beide Lebensgeschichten einstehen. Doch so ungleich wie ihre Ausgangsbedingungen waren auch ihre Verläufe. Der Autor zeichnet beide Biographien nach und nützt dabei Nietzsche als Schlüsselfigur. Mit dessen Leben wie mit seinem posthumen Kult ist auch Lou Andreas-Salome verbunden.

Titel derzeit nicht lieferbar

Schaefer, Oda: Auch wenn du träumst, gehen die Uhren. Erinnerungen bis 1945. 2012. 342 S., 1 Porträt. 480 gr. ISBN 3-926370-87-4. Lw. 28,– €*

Landschaft und Menschen Ostpreußens und des Baltikum sind erste Eindrücke des sensiblen Kindes. Vom Beginn der 20er Jahre an wird die schillernde, nervöse Hauptstadt Berlin und die Turbulenz des künstlerischen und literarischen Milieus zum Schauplatz des Lebensberichts. Im Mittelpunkt stehen Freundschaften, die sich gerade in der Isolation des Dritten Reiches und des Krieges bewähren müssen.
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Schaefer, Oda: Balladen und Gedichte. 1995. 143 S. 260 gr. ISBN 3-926370-28-9. Lw. 24,– €*

Vielseitig begabt und von früh an künstlerisch tätig, fand Oda Schaefer als Lyrikerin in den späten zwanziger Jahren ihren eigenen Ton. Ausgehend vom Erlebnis der schlesischen Landschaft, erschloß sie jenen trächtigen Grund von Wasser, Sumpf, Moor, Ried und Gras für ihr Gedicht, ein Reich der Fruchtbarkeit und der Verwesung, aus dem sich das Leitmotiv ihrer Verse entwickelt: der Tod als Verwandlung, die Wiederkehr des Lebendigen. Im Ringen um das sinnlich konkrete Bild, in der detailgenauen Fassung des Angeschauten trifft sich Oda Schaefer mit anderen Dichtern der Zeit um 1930, die sich um eine Erneuerung der Naturlyrik bemühten und mit denen sie persönlich befreundet wir: Elisabeth Langgässer, Peter Huchel, Günter Eich. Von ihnen unterscheidet sie sich durch die romantisch-elegischen Züge ihrer frühen Dichtung. Die Verse der Nachkriegszeit wirken karger und lakonischer, was die späten Gedichte mit den ersten verbindet, ist die Sehnsucht nach Verzauberung und das pantheistische Weltgefühl. Diese Ausgabe stellt das lyrische Werk Oda Schaefers zum ersten Mal in seiner Gesamtheit vor und dokumentiert damit eine unverwechselbare Stimme in der deutschen Dichtung des zwanzigsten Jahrhunderts.

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Schaefer, Oda: Die leuchtenden Feste über der Trauer. Erinnerungen aus der Nachkriegszeit. 2012. 175 S. 260 gr. ISBN 3-926370-88-2. Lw. 28,– €*

Der zweite Teil der Erinnerungen Oda Schaefers beginnt mit der Flucht aus Berlin und beschreibt die kargen Jahre am Alpenrand. Die Dichterin und ihr kriegsversehrter Mann lehnen Einladungen nach Ost-Berlin ab, auch eine Villa eines verhafteten Nationalsozialisten mag ihnen nicht als Heim taugen. Mit der Währungsreform professionalisiert sich das geistige Leben in München und erstickt so manche kurzzeitige Hoffnung. Das Refugium bleibt allein die Natur, einsame Gänge durch die Berge und die Wälder. Die Dichterin betrachtet die Keimlinge im Frühjahr und meditiert über einer Schlangenhaut. Dem aufmerksamen Lesen kann nicht verborgen bleiben, was hier alles ausgespart wird.
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Schaefer, Ulfried: Philosophie und Essayistik bei Friedrich Schiller. 1994. 359 S. 646 gr. ISBN 3-8260-1072-8. Kt. 35,– €

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