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94406472 Pletat, Julius Evola42.00 €
94124703 Ritter, Ein Tag im Leben des Julius Evola13.50 €

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Stichworte (je mind. 4 Buchstaben):      Verlag:      Katalog:      
Evola, Julius: Den Tiger reiten. Cavalcare la tigre. 2019. 240 S. 360 gr. ISBN 3-944951-37-9. Gb. 22,90 €

Über 20 Jahre nach Erscheinen der deutschen Erstausgabe von „Cavalcare la tigre“ ist Evolas Botschaft auch heute so aktuell wie zuvor. Der alte Weltteil Europa befindet sich noch immer unter der Botmäßigkeit westlich-liberaler Scheinwerte, und an der geistigen Verfaßtheit der Europäer kann man verzweifeln. Alle demographischen und soziologischen Parameter weisen unverändert negative Vorzeichen auf und lassen als plausible Zukunftsszenarien nur die Wahl zwischen Bürgerkrieg und Bevölkerungsaustausch offen.
Sinnstiftung ist nur noch individuell möglich, durch bewußten Rückzug aus dem Strudel der tausend Belanglosigkeiten sowie aktives Arbeiten an sich selbst und den eigenen, auch spirituellen Fähigkeiten. „Es geht darum, auf ein höheres geistiges Niveau von innerer Unverwundbarkeit zu gelangen“, schreibt wegweisend der italienische Kulturphilosoph am Ende dieses Buches

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Evola, Julius: Menschen inmitten von Ruinen. 2019. 406 S. 520 gr. ISBN 3-944951-36-0. Gb. 22,90 €

Europa hat nach zwei Weltkriegen nicht nur seine führende Machtstellung in der Welt verloren, sondern sich auch zu wenig dagegen gewehrt, ein kulturelles Anhängsel fremder Großmächte zu werden. Kurzfristiges Nützlichkeitsdenken ist an die Stelle der fruchtbaren europäischen Geistigkeit der Vergangenheit getreten. Mit dem Liberalismus ist platter Materialismus eingezogen, allumfassender Fortschrittsglaube und Gleichheitswahn haben das Gefühl für Stil und Form sowie natürliche Gliederungen abgelöst und den Sinn für politisches Denken ersetzt. Der vor allem durch sein Werk „Revolte gegen die moderne Welt“ bekannt gewordene italienische Feuergeist breitet seine revolutionären Gedanken zur Rückbesinnung auf die Rangordnung menschlicher Werte und auf die richtige Gliederung des Gemeinschaftslebens aus. Das Wesen des Politischen und des Staates wird aus aristokratischem Geist betrachtet, die Notwendigkeit von Eliten aufgezeigt, die gefährliche Folge gleichmachender Demokratisierung beschrieben. Mit vielen kritischen Bezügen zum italienischen Faschismus wie zum deutschen Nationalsozialismus werden Verirrungen bei der Entwicklung revolutionärer Aufbrüche dargelegt

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Evola, Julius: Revolte gegen die moderne Welt. 2019. 424 S. 560 gr. ISBN 3-7157-0056-4. Gb. 29,– €*

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Evola, Julius: Tradition und Herrschaft. Aufsätze von 1932-1952. 2. Aufl. 2009. 149 S. 170 gr. ISBN 3-926370-34-3. Kt. 12,– €*

Inhalt: Biographisch-bibliographische Einführung von Martin Schwarz. Über die geistigen Voraussetzungen einer europäischen Einheit. Das Doppelantlitz des Nationalismus. Die Unterwelt des christlichen Mittelalters. Der sakrale Charakter des Königtums. Feminismus und heroische Tradition. Die rote Fahne. Überwindung des Aktivismus. Überwindung des Übermenschen. Über das Geheimnis des Verfalls. Gralsmysterium und Kaisergedanke. Europa und der organische Gedanke. Träger des Europa-Mythos

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Evola, Julius: Über das Initiatische. 1998. 300 S. 545 gr. ISBN 3-937592-09-1. Lw. 29,80 €

Eine Sammlung eingehender esoterischer Untersuchungen von Julius Evola mit zwei ausführlichen Beiträgen von H. T. Hansen, in denen auf die Beziehungen von Evola zu Mircea Eliade und Karfried Graf Dürckheim eingegangen wird. Erstmals in deutscher Sprache werden hierüber Dokumente und zum Teil nie veröffentlichte Briefe ausgewertet. Inhalt: Das Symbol, der Mythos und der irrationalistische Irrweg Geistige Männlichkeit und erotische Symbolik Über das Initiatische Vom Abendland-Mythos Zeitlichkeit und Freiheit Die drei Epochen des Gewißheitproblems Der sakrale Charakter des Königtums Der Weg des Samurai Religiosität in Tirol Vedânta, Meister Eckehart, Schelling Der Taoismus Der Weg der Selbstverwirklichung nach den Mithras-Mysterien René Guénon. Ein Lehrer für unsere Zeit Kultur der Zeit, Kultur des Raumes

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Pletat, René: Julius Evola im Zeitalter des Faschismus. 2016. 847 S., 71 teils farb. Abb. a. Taf. 1180 gr. ISBN 3-944064-72-0. Lw. 42,– €*

Als Ergebnis zehnjähriger Mühen eine umfangreiche Biographie, die von der Entwicklung des Werkes ausgeht und die vielfältigen Beziehungen des Autors zur Philosophie und Politik seiner Zeit gründlich beleuchtet. Eine Pioniertat der Erschließung eines im deutschen Sprachraum noch weithin verkannten Philosophen.

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Reschika, Richard: Das Versprechen der Ekstase. Eine philosophische Reise durch das erotische Werk von Georges Bataille und Julius Evola. 2011. 131 S. 230 gr. ISBN 3-89733-233-7. Kt. 14,80 €

Die hintergründigen Gedanken zweier Großmeister des philosophisch-erotischen Diskurses, Georges Bataille und Julius Evola, führen Richard Reschika als Ariadnefaden durch das schwindelerregende Labyrinth der Lust. Doch auch andere an der philosophischen Diskussion über Erotik und Sexualität im 20. Jahrhundert beteiligte Geister wie etwa Sigmund Freud sollen zu Wort kommen. Dazu die Stimmen der Dichter. Im Zusammentreffen von Philosophie und Poesie, aber auch in frei assoziierender Verknüftung, erschließen sich neue Sinn- und Erkenntnishorizonte.

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Ritter, Oliver: Ein Tag im Leben des Julius Evola. Eine Novelle. 2008. 130 S. 180 gr. ISBN 3-944064-24-0. Kt. 13,50 €*

Der Autor, bekennender Evolianer, hat sich intensiv mit dem Leben Evolas auseinandergesetzt und in dieser Novelle zahlreiche kaum bekannte Details verarbeitet. Herausgekommen ist ein farbenreich geschildertes Gemälde im Stil eines Hieronymus Bosch, surrealistisch und mitreißend, das den Leser das Schicksal eines zerschmetterten Helden im letzten Akt einer antiken Tragödie miterleben läßt, der dennoch stehend sterben will.

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Ritter, Oliver: Ein Tag im Leben des Julius Evola. Eine Novelle. 2008. 130 S. 180 gr. ISBN 3-941247-03-4. Kt. 13,50 €*

Der Autor, bekennender Evolianer, hat sich intensiv mit dem Leben Evolas auseinandergesetzt und in dieser Novelle zahlreiche kaum bekannte Details verarbeitet. Herausgekommen ist ein farbenreich geschildertes Gemälde im Stil eines Hieronymus Bosch, surrealistisch und mitreißend, das den Leser das Schicksal eines zerschmetterten Helden im letzten Akt einer antiken Tragödie miterleben läßt, der dennoch stehend sterben will.

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