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ARNSHAUGK VERLAG
Weltwitzer Weg 8 · 07806 Neustadt an der Orla
Tel. 036481 / 279264 · ePost:

Wir Deutschen frchten Gott, aber sonst nichts in der Welt;
und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen lt.
(Otto von Bismarck)

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Börner Wilhelm: Volkssagen aus dem Orlagau. Nebst Belehrungen aus dem Sagenreiche. Neusatz d. Ausg. Altenburg 1838. 2021. 143 S. 260 gr. ISBN 3-95930-251-7. Gb. 18,– €*

Die beliebte Sammlung in lateinischen Lettern. Ein gemütvoller Spaziergang durch das Sagenreich des Orlagaus, vielschichtig, klug und lebendig besprochen. Von Salahs Kindern über die Riesenburg, der Ilsensage der Burg Ranis, dem Feuergeist im Wilzentale und der Kressenhöhle an der Weida zu dem Sagenkreis über die Perchta und jenem über die Waldweibchen und Futtermännchen, die sich etwa bei Wilhelmsdorf, Ruppitz und Thiemendorf zeigten. Eine überaus kurzweilige Reise in die Vorstellungen und die Erzählkultur der bäuerlichen Welt unserer Heimat und deren Wiederentdeckung im 19. Jahrhundert.

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Castell-Rüdenhausen, Karl Graf zu (Hg.): Ludwig II. Auf den Spuren des Märchenkönigs. 2011. 160 S., zahlr. farb. Abb. 1040 gr. ISBN 3-941118-98-6. Gb. 16,– €*

Die Märchenschlösser des Königs stehen ebenso im Mittelpunkt wie dessen Liebe zur Musik Richard Wagners. Der zeitgeschichtliche wie politische Hintergrund, z.B. die Antragung der Krone an die Preußen im »Kaiserbrief«, werden durch Bild- und bisher unveröffentlichte Textdokumente aus dem Fürstlich Castell'schen Archiv beleuchtet.

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Durdel-Hoffmann, Sabine: Drachenfels und Loreley. Sagen aus dem Rheinland. 2016. 80 S. 260 gr. ISBN 3-8313-2456-5. Gb. 8,– €*

Der mächtige Strom mit seinen romantischen Tälern, bizarren Felsen, imposanten Burgen und mächtigen alten Städten beflügelt seit jeher die Phantasie der Menschen. Reich ist der Sagenschatz in einer der ältesten deutschen Kulturlandschaften. Weit über die Grenzen des Rheinlandes hinaus bekannt sind die guten Taten der hilfreichen Heinzelmännchen zu Köln, die verderbenbringenden Lockrufe der lieblichen Lorelei, der furchtverbreitende Drache vom Fels, die feindlichen Brüder, die weiße Frau im Schloßturm, der tapfere Ritter Roland oder die Geisterrunde von Bacharach. Zeitlos und fesselnd ziehen die spannenden Sagen zum Entdecken und Wiederentdecken Leser bis heute in den Bann.

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Kahlal, Heidrun / Wolf, Dieter: Der Turmknopf der Kirche zu Neunhofen. 2010. 154 S., 37 farb. u. 32 s/w Abb. a. Taf. 200 gr. ISBN 3-926370-49-1. Kt. 14,– €*

Seit alters ist es Brauch, im Turmknopf Zeitzeugen einzuschließen, so auch in Neunhofen, der ältesten Kirche im Orlagau. Im Jahre 2008 mußte die Turmspitze erneuert werden, zu diesem Anlaß wurde das Archiv im Knopf vor der versammelten Gemeinde geöffnet. Heidrun Kahlal und Dieter Wolf präsentieren die Fundstücke, die viel über Freuden und Sorgen vergangener Generationen aussagen. Bei dieser Sichtung ergaben sich nicht nur unerwartete Parallelen zur Gegenwart, es entstand auch das unbedingte Gefühl, daß diese Art der Überlieferung auch für unsere Nachkommen unverzichtbar bleiben wird.
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Kahlal, Heidrun / Wolf, Dieter: Neunhofen. Eine heimatgeschichtliche Spurensuche. 2007. 282 S., Abb., Ktn. 520 gr. ISBN 3-939856-28-2. Kt. 19,80 €*

Der thüringische Ort Neunhofen in der Nähe von Neustadt an der Orla hat eine fast tausendjährige Geschichte aufzuweisen. Für die Ortsgründung und bis weit in das Mittelalter spielten Königin Richeza und der Orden der Benediktiner eine bedeutende Rolle. Die vorliegende Chronik der regionalen Geschichte gibt mit ihren Exkursen oft erstaunliche Einblicke auch in größere Zusammenhänge, die von »Zeitgeist-Historikern« sehr gerne verschwiegen werden. Brillant dargestellt ist, wie die »große Welt« auf die »kleine Welt« wirkte, sie veränderte, aufbaute, zerstörte und oft manipulierte. So gewinnt der Leser einen unverstellten Blick auf ein Grundprinzip der Geschichte: Die ewige Wiederkehr des Ähnlichen.

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Kurowski, Franz: Thüringen. Von der Vorzeit bis heute. Herrscher - Residenzen - Land und Leute. 3. überarb. Aufl. 2017. 4° 392 S., 235 s/w, 80 farb. Abb., 23 Ktn., 32 Tab. 1600 gr. ISBN 3-944064-79-8. Gb. 42,– €*

Von Steinzeitjägern über Kelten, Römer und Hermunduren bis zum germanischen Königreich – mit seiner Heiligen, der Königstochter Radegunde – wurde Thüringen von fränkischen Truppen erobert und mit Fiskalgütern, Markenherzögen und Königshöfen durchzogen. Der Kampf gegen die Wilzen und Sorben an der Ostgrenze und die Missionierung durch Bonifatius führten zur ersten Landgrafen-Dynastie der Ludowinger, deren Hauptresidenz die Wartburg wurde.
Mit höfischen Festen und Sängerwettstreiten – darunter Wolfram von Eschenbach und Walter von der Vogelweide – und der bedrückenden Geschichte der Heiligen Elisabeth erlebte die Wartburg ihren ersten Höhepunkt. Martin Luther, der hier die Bibel übersetze, markierte die Zeit der Reformation. Als die Burschenschaften zur Wartburg empor marschierten, erlebte sie ihren dritten großen Glanzpunkt.
Trotz der Verheerungen Thüringens durch Bauernkrieg, den Schmalkaldischen Krieg und den Dreißigjährigen Krieg gediehen die Reichsstädte. Reichsritter und Grafen gründeten eine Vielzahl kleiner Residenzen mit prunkvollen Schlössern, die noch heute die Vielfalt und Schönheit Thüringens markieren.

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Nahodyl Neményi, Baron Géza-rpd von: Adel im Fläming. Hundert Familien, die Geschichte und Kultur des Flämings maßgeblich gestaltet und geprägt haben. 2015. 157 S., 2 Abb., 103 Wappen, 1 Stammb. 250 gr. ISBN 3-944064-54-2. Gb. 18,– €*

Der Adel wird heute von vielen Menschen als überlebte und allenfalls illustre Angelegenheit betrachtet. Dabei besteht große Unkenntnis über Herkunft und Kulturleistungen dieses Standes und seiner Geschlechter. Im Gebiet zwischen Ziesar, Golzow, Belitz, Treuenbrietzen und Wiesenburg finden sich sehr viele Zeugen für Gestaltung und Prägekraft adliger Familien, aber sie werden meist nur in Heimatkalendern und Dorfchroniken gewürdigt. Das Buch trägt das Material zusammen und kann als Nachschlagewerk verwendet werden.
Der Autor beschränkt sich aber nicht auf die Vergangenheit. Der Anspruch des Adels, vorbildlich in Pflichterfüllung und Lebensführung zu sein, endet nicht 1918. Natürlich ist die unaufgeregte Beteiligung an wirtschaftlichen und kulturellen Werken, ist ein Hochhalten selbstbeherrschter Lebensart und der Grundsatz »Mehr Sein als Schein« nicht besonders interessant für die Schlagzeilen. Mit dem zunehmenden Unbehagen an den Folgen der Kulturrevolution von 68 wächst aber das Interesse an diesem stillen Standhalten im Dasein.
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Nahodyl Neményi, Baron Géza-rpd von: Kultstätten im Fläming. Vorzeitliche Heiligtümer, Hexen- und Blocksberge, Opfersteine, Quellen, Spukschlösser und Sagenorte. 2015. 171 S., 93 meist farb. Abb., 25 Ktn. 400 gr. ISBN 3-944064-55-0. Gb. 24,– €*

Von den Stätten, wo unsere Vorfahren einst ihre Götter verehrten, ist vieles für immer ins Dunkel der Geschichte versunken. Uns bleiben oft nur Bruchstücke, Indizien wie Orts- und Flurnamen oder Sagen, die auf eine vorzeitliche Bedeutung hinweisen. Erfahrungsgemäß finden Archäologen in alten Heiligtümern meist wenig, einige Feuerstellen vielleicht, einzelne Gräber, aber Funde wie die Himmelsscheibe sind die absolute Ausnahme. Trotzdem also wenig Möglichkeiten bestehen, konnte ich in zehnjähriger Arbeit einige der alten, magischen Orte wiederentdecken. Das Ergebnis will ich in diesem Buche vorstellen und dazu anregen, diese Orte zu besuchen. Die alten Kultstätten haben oft noch ihre frühere Ausstrahlung bewahrt, oft fühlen wir uns darin wirklich in die Zeit vor 1000 Jahren zurückversetzt, als Albrecht der Bär die Wenden bekriegte. Wer also so einen Ort betritt, der möge die Stille respektieren und sich so verhalten, wie er es in einer Kirche oder auf einem Friedhofe tun würde, die Stätten nicht zerstören oder verunreinigen, damit auch noch spätere Generationen dort Kraft schöpfen können.
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Schröder, Siegfried: Osning - der Götterwald. Geschichte und Ikonographie im Umfeld der Externsteine. Mit einem Aufsatz über astronomische Auffälligkeiten an den Externsteinen von Prof. Dr. Wolfhard Schlosser. 2015. 158 S., 26 Abb. 340 gr. ISBN 3-944064-50-X. Gb. 18,– €*

Die Landschaft der Externsteine ist der Ort mächtiger Schlachten um Freiheit und Herrschaft in Germanien. Zugleich ist dies ein Ort großer Geheimnisse. Der Autor fand durch ikonographische Vergleiche mit Kunstwerken auf der Insel Gotland einen neuen Schlüssel zum Verständnis zu den rätselhaften Figuren unserer Ahnen. Die Ergebnisse seiner jahrzehntelangen Forschungen präsentiert er hier im historischen Kontext des Altertums und des Mittelalters.
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Schöps, Manuela: Peiskersdorf. Ein schlesisches Dorf im Eulengebirgsvorland. Geschichte und Beschreibung. 2015. 204 S., 46 Abb., 22 Ktn. 300 gr. ISBN 3-944064-17-8. Gb. 28,– €*

Peiskersdorf, erstmals 1305 erwähnt, liegt etwa 50 km westlich von Breslau und hatte 674 Einwohner im Jahre 1939. Minutiös hat die Historikerin in jahrelanger Arbeit eine unglaubliche Materialfülle zur deutschen Geschichte des Bauerndorfes, die mit der Vertreibung ein jähes Ende fand, gesammelt. Ein Mikrokosmos, der bespielhaft für den deutschen Osten steht. Erinnerungen an das Dorfleben und die Vertreibung ergänzen die historische Darstellung, die mit einer Fülle von Dokumenten illustriert wird und ein umfangreiches Literaturverzeichnis enthält. Weitere Kapitel befassen sich mit der Vorgeschichte der Vertreibung und der älteren Geschichte Schlesiens überhaupt.
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Stucke, Sigismund: Die Reußen und ihr Land. Geschichte einer süddeutschen Dynastie. 2022. 208 S. 360 gr. ISBN 3-95930-252-5. Gb. 22,– €*

Bis heute wurde keine Abhandlung über die Reußen veröffentlicht, die eine Trennung in die einzelnen Herrschaftsbereiche behandelt hätte. Und dies soll die Aufgabe der vorliegenden Arbeit sein: Eine Trennung in die einzelnen reußischen Staaten, ohne jedoch den Gesamtüberblick der reußischen Geschichte zu vernachlässigen. Der Verfasser hofft, daß diese Abhandlung dazu anregen wird, daß künftig dem geschichtsträchtigen Thüringer Raum mehr Aufmerksamkeit gezollt wird. Durch den UN-Auftritt des Reußen Heinrich XIII. gewinnt diese Neuausgabe besondere Aktualität.

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Weiss, Norbert / Wonneberger, Jens: Dresdner Dichterhäuser. 2. Aufl. 2010. 80 S. 220 gr. ISBN 3-86124-650-3. Gb. 8,– €*

Dresden gilt gemeinhin als Stadt der Musik und der bildenden Künste. Die große Zahl der Dichter und Literaten dagegen, die in Dresden geboren wurden, gestorben sind, hier Asyl fanden, lebten und schrieben, scheint vergessen. Die baulichen Veränderungen und vor allem die Zerstörung Dresdens in der Bombennacht vom 13. Februar 1945 haben viele Spuren und Zeugnisse des literarischen Lebens getilgt. Und doch gibt es sie, die Häuser Dresdner Dichter und Literaten: Das malerische Weinberghaus Körners in Loschwitz, wo Schiller seinen Don Carlos schrieb, die Mietshäuser in der Dresdner Neustadt, wo Erich Kästner ein kleiner Junge war, der abseits gelegene Waldhof Carl Sternheims und die Häuser, in denen der polnische Schriftsteller Kraszewski wohnte und arbeitete.

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Weiss, Volkmar: Der erweitere SächsArchReport. Eine Dokumentation des Leiters der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig 1990 bis 2007. 2019. 4° 355 S., Reg. 1140 gr. ISBN 3-95930-202-9. Gb. 58,– €*

In der amtlichen Abkürzung SächsArchG umrahmte das Sächsische Archiv-Gesetz die Tätigkeit des Sächsischen Archivwesens, dem die Deutsche Zentralstelle für Genealogie seit 1990 zugeordnet war und ist. Die Erfolgsgeschichte wandelte sich in einen Existenzkampf, als der Finanzminister Milbradt, »Hundezwinger und Zentralstelle« (so in einem Satz dem Landtag 1996 berichtet) in das vom Ministerpräsidenten Biedenkopf begünstigte Paunsdorf-Center umziehen ließ. Der im Detail belegte Report über diese Paunsdorf-Staatsaffäre und bisher unbekannte Hintergründe und Folgen gibt dem Buch seinen Titel.
Dennoch wurde von 1990 bis 2007 wegweisende Facharbeit geleistet, deren Ergebnisse nicht nur für Genealogen und Sozialhistoriker von Bedeutung sind. Eine kommentierte Bibliographie aller Publikationen (wann, warum und unter welchen Umständen entstanden) von Dr. rer. nat. habil. Dr. phil. habil. Volkmar Weiss und seinen Mitarbeitern und die Wiedergabe wichtiger Texte vervollständigen den Sammelband. Die Person des Verfassers bürgt für ein explosives Gemisch. Für Wissenschaftshistoriker eine Fundgrube.
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