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Reihe Telesma bei Arnshaugk
Weltwitzer Weg 8 · 07806 Neustadt an der Orla
Tel. 036481 / 279264 · ePost:

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Johannes Pauli
wurde 1945 in in Liehn in Böhmen geboren, besuchte die Volksschule in Burglengenfeld und das Humanistische Gymnasium in Regensburg. Nach einem freiwilligen Militärdienst studierte er Jurisprudenz in München und Regensburg und wurde promoviert. Seit 1975 ist er als Rechtsanwalt in Burglengenfeld tätig. Von 1992 bis 1997 schrieb er regelmäßig in Hans-Dietrich Sanders »Staatsbriefen«.
Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 5/1997. 1997. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199705. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Jenseits aller Legalität
Wolfgang Strauss: Weihrauchatmen und pilgern?
Josef Schüßlburner: Freiheit statt Befreiung
Georg Fechter: Kleine Bonner Glaubensgeschichte
Wolfgang Strauss: Fortschreiten des Revisionismus um Deutschland herum (1)
Ernst Gmachl: Stoische Gedanken
Peter de Molay: Petschaften vom Montségur (8)
Johannes Pauli: Totalitarismus und Reichsidee
Hans-Dietrich Sander: Epochensturz
Elke Sander: Zum Recht auf Verkrüppelung
Friedrich Felde: Die Rückeroberung des Roten Rathauses in Berlin
Wolfgang Strauss: München ehrt Hammer und Sichel
Wilhelm Ruh: Reden Reden Reden
Wolfgang Strauss: Herzog ohne Volk und Raum
Siegfried Ostertag: Depeschen aus Lucera (18)
Hans-Dietrich Sander: Konzertierte Verleumdung und ein neuer Prozeßtermin

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 2-3/1996. 1996. 4° 72 S. 190 gr. Bestell-No. 18199602. Gh. 16,– €*

Hans-Dietrich Sander: Öffentliche Meinung in geschlossener Gesellschaft
Josef Schüßlburner: Ein abschaffungswürdiger Gedenktag
Wolfgang Strauss: Der zweite Weltkrieg begann am 19. August (1)
Karl Salm: Der hilflose Zorn des Helmut Kohl auf Großbritanien
Peter Faethe: Die Erzählungen des triplecrossed Baronet (5)
Gerd Wedemeyer: Vae Victis
Hans Casanova: Inferno und Infernalische
Wolfgang Strauss: Spitz und Kater
Germar Rudolf: Die Rolle der Presse
Hans Fritz Gross: Von der verbogenen Meinungsfreiheit in Deutschland
Hans Wahls: Aus den Papieren des Fürchtegott Lümmeling (4)
Alois Mitterer: Rückzug ins Tabu
Wolfgang Strauss: Die Endzeit der Demokratie in Rußland (1)
Werner Bräuninger: Eine Frage der Ehre
Peter Jagodczynski: Meine ersten zwanzig Jahre
Jörg Hähnel: Für uns
Dietmar Odilo Paul: Wider den Dünkel der Naturforscher - Darwin und die Darwinisten (2)
Heinz Boese: Brief und Traktat zum Thema Preußen (2)
Paul Ernst: Aus »Wer ist ein Deutscher?«
Johannes Pauli: Die Bedeutung des Grundkonsenses
Heinrich Jordis von Lohausen: Europa und das 20. Jahrhundert
Heinrich Heine: Einst kommt der Tag der Rache
Elke Sander: Zum deutschen Militärgeist
Hans-Dietrich Sander: Warum Patrick Buchanan blitzartig abgeblockt wurde
Jan Lalley: Bullenterror
Friedrich Felde: Wem nützt die märkische Fusion
Jürgen Schwab: Wie gut, daß wir ihn wieder haben
Siegfried Ostertag: Depeschen aus Lucera (6)
Jochen Lober: Genauigkeit statt Wahrheit. Mitteleuropäische Bevölkerungspolitik 1938-1948 (Götz Aly, Endlösung, Frankfurt: Main, Fischer) (Fritz Arlt, Polen-Ukrainer-Juden-Politik, Lindhorst, Askania) (James Braque, Verschwiegene Schuld, Die allierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945, Berlin, Ullstein)
Hans-Dietrich Sander: Privatisssimum für den Verfassungsschutzpräsidenten

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 4/1993. 1993. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199304. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Der deutsche Weg in die Ochlokratie
Johannes Pauli: Bonn im Systemvergleich
Beat Christoph Bäschlin: Eine aparte Aussicht von Maastricht
Thomas Finke: Widerstandsrede
Wolfgang Strauss: Jelzin auf dem Weg nach Jekaterinburg (5)
Hans Zehrer: Die Erwählten werden nicht in Schlüsselstellungen sitzen
Josef Schüßlburner: Die zwingende Frage nach einer jüdischen Vergangenheitsbewältigung
Thomas Finke: Friedrichs II. Privilegienstreich
Elke Sander: Zur Gewalt der Jugend
Hans-Dietrich Sander: Kastratengeist und Komplizenschaft
Hans Casanova: Es erschießen sich heute leider keine Politiker mehr
Eduard Peter Koch: Brief an eine Nachbarin
Christian Hornig: Kant, Rassist?
Alois Mitterer: Reißmüller, seine FAZ und ihr Kurzke
Hans-Dietrich Sander: Eine öffentlich finanzierte Hetzschrift

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 2/1993. 1993. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199302. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Triumphans et tremens
Hans-Michael Fiedler: Satirisches Vorspiel zu Szenen aus einem Irrenland
Wolfgang Strauss: Schule der Besessenen
Karl-Heinz Kausch: Festansprache eines deutschen Jünglings (Fernando Guddelmoni)
Gottfried Dietze: Die Tücke geschichtlicher Nähe
Karl-Heinz Kausch: Amor Dei
Wolfgang Strauss: Jelzin auf dem Weg nach Jekaterinburg (3)
Hans-Michael Fiedler: Erwachen?
Hans-Dietrich Sander: Wolfgang Mattheuers offene Fenster
Johannes Pauli: Die Arndt-Festschrift
Otto Westphal: Kaiser und Papst (1)
Elke Sander: Nachtrag zur Verkehrslage
Hans-Dietrich Sander: Schluckt Karlsruhe nun die Kröte von Maastricht?
Hans-Dietrich Sander: Der neue Jogger macht es auch nicht
Hans-Dietrich Sander: Chefsachen
Hans-Dietrich Sander: Der liebe Gott strafte Pater Basilius Streithofen
Hans-Dietrich Sander: Kuscht FAZ vor SPEX?

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 10/1992. 1992. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199210. Gh. 10,– €*

Hans Dietrich Sander: Ein dritter Weltkrieg mit Pflugscharen
Wolfgang Strauss: Zurück zum Heldentum von Stalingrad
Felizitas Küble: Quittung für einen Kriechgang
Hans Dietrich Sander: Maastrichter Trümmerthesen
Helmut Simon: Von auserwählten Völkern und verheißenen Ländern (3)
Wolfgang Strauss: Bulibascha ante portas
Karl-Heinz Kausch: Entrückung des Jahres
Johannes Pauli: Das Volk diesseits und jenseits der Verfassung
Thomas Jentzsch: Bildnis Kaiser Friedrichs I. (2)
Elke Sander: Zur Verkehrslage
Hans Casanova: Drei Frauen
Wolfgang Strauss: Was haben Böll und Brandt und Grass den Russen noch zu sagen?
Peter Faethe: Von der katalaunischen Vermehrungskraft der Zigeuner
Hans Dietrich Sander: Wieso und ?
Jochen Lober: Asyl - ein mißbrauchtes Thema (Heinrich Lummer, Asyl - Ein mißbrauchtes Recht, Berlin, Ullstein)
Wolfgang Strauss: Vom Untergang nicht tangiert (Wolfgang Kasack, Lexikon der russischen Literatur des 20. Jahrhunderts, München, Otto Sagner)
Hans Dietrich Sander: Ein Hauch von Nation

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 8-9/1992. 1992. 4° 60 S. 160 gr. Bestell-No. 18199208. Gh. 16,– €*

Hans-Dietrich Sander: Rostocker Revolutionsetüde
Johannes Pauli: Die Parole von Leipzig
Wolfgang Strauss: Moskau 1992
Michael Kühnen: Grundlagen des Heidentums
Helmut Simon: Von auserwählten Völkern und verheißenen Ländern (2)
Karl-Heinz Kausch: Zur Grundlegung einer Erziehungslehre (4)
Karl-Heinz Kausch: Europa, Aussatz
Hans-Dietrich Sander: Kleiner Traktat über die Amnestie
Thomas Finke: Nachtrag zum Reichsverfassungsentwurf
Andreas Graudin: Einwurf zu einer ziellosen Debatte
Hans-Dietrich Sander: Notiz zum Ziel
Thomas Jentzsch: Bildnis Kaiser Friedrichs I. (1)
Agnes Miegel: Die Staufen
Elke Sander: Zur Olympiade
Reinhold Oberlercher: Bonn, der Müll und die Autarkie
Peter Faethe: Demographische Vergangenheitsbewältigung
Reinhold Oberlercher: Wer nicht hören will, muß fühlen
Peter Faethe: Mordopfer erster und zweiter Klasse
Hans-Dietrich Sander: Bravo, Ley!
Peter Faethe: Undemokratische Richterschelte
Hans-Dietrich Sander: Bleiben Sie auf dem Teppich, Eppelmann!
Elke Sander: Revision wird nicht gegeben (Leni Riefenstahl)
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Der Telesma-Verlag wurde 1988 von dem Dichter und Musiker Karl-Heinrich Klein in Bensheim gegründet. 2002 übernahm ihn der Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Dr. Baal Müller und verlegte den Verlagssitz zunächst nach München, später nach Caputh, einem Ortsteil von Schwielowsee. 2012 zog der Verlag nach Treuenbrietzen um. Seit 2015 wird des operative Geschäft vom Arnshaugk Verlag in Neustadt an der Orla geführt. Baal Müller ediert aber weiter Titel für den Verlag.
Der Name des Telesma-Verlags geht auf einen Begriff aus der alchemistischen Tradition zurück: 'Telesma' (von griech. telein = vollenden) bezeichnete ursprünglich einen Schutzzauber (vgl. 'Talisman'); zu einem Grundbegriff der Alchemie wurde das Wort aber durch die zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert entstandene 'Tabula smaragdina' des Hermes Trismegistos. Dieser spricht dort von einem „pater omnis telesmi mundi“ und meint mit 'Telesma' eine kosmische Ursubstanz.
In ähnlicher Bedeutung wird der Begriff von Alfred Schuler in seinen Vorträgen 'Vom Wesen der ewigen Stadt' verwendet: „Meinen Reden 'vom Wesen der ewigen Stadt' schwebt als Erlebnis die telesmatische Leuchte voran. […] Denken Sie sich einen vibrierenden Lichtkomplex, bestehend aus unzähligen aktiven und passiven in wechselseitiger Reibung aufleuchtenden Electronen, ein Fluidum in ewig rastloser Bewegung, welches die Substanz des All ist. […] Dieses Wesen habe ich ‚die ewige Stadt’ genannt. ‚Vom Wesen der ewigen Stadt’ heißt also nichts anderes als vom Wesen und – ich muß wohl sagen – Schicksal des Telesma im irdischen Weltgeschehen.“
Karl-Heinrich Klein knüpft in vielen seiner vom Erleben kosmischer Harmonie inspirierten Dichtungen an diese untergründige, von der Antike über die deutsche Mystik und Romantik bis zu Schuler und Klages, Hans Henny Jahnn, Ernst Jünger und anderen modernen Autoren reichende Strömung der europäischen Geistesgeschichte an; von dorther ergab sich für ihn der Name unseres Verlages.
Längere Zeit hat Klein, der im Hauptberuf Uhrmacher und Juwelier gewesen ist, im Telesma-Verlag nur seine eigenen Werke sowie Schriften Franz von Baaders publiziert; gleichwohl erreichten seine Odenwald-Gedichte 'Lausche mein Freund der Wälder Gesänge' eine verhältnismäßig weite Verbreitung, und für seine literarische Rezeption mystischer Traditionen wurde er mit der Ehrenmitgliedschaft der Jakob-Böhme-Gesellschaft ausgezeichnet.
Nachdem sich Klein aus Altersgründen von seiner beruflichen und verlegerischen Tätigkeit zurückgezogen hatte, fristete der Telesma-Verlag für mehrere Jahre eine fast nur auf dem Papier befindliche Existenz, bis er von Baal Müller übernommen und wieder aktiviert wurde: Das erste Buch, das unter der neuen Leitung erschien, war eine Einführung in Ludwig Klages' Philosophie von Reinhard Falter; es folgte eine umfassende kulturgeschichtliche Darstellung des Verhältnisses von Mensch und Landschaft unter dem Titel 'Natur prägt Kultur', ebenfalls aus der Feder von Falter. 2007 ist der Telesma-Verlag mit mehreren, z. T. großangelegten Werken hervorgetreten, darunter drei Bücher, die die Schuler-Forschung auf eine neue Grundlage stellen: die von Baal Müller herausgegebene und umfassend kommentierte Werkausgabe Alfred Schulers, Müllers Studie über literarische und philosophische 'Kosmik' sowie eine von Karl-Heinz Schuler zusammengestellte Schuler-Bibliographie. In den Jahren danach folgten u.a. die maßgebliche Biographie des Psychoanalytikers Carl Gustav Jung von Gerhard Wehr und eine Nachlaß-Edition der 'Leitbriefe der Unabhängigen Freikirche' von Friedrich Hielscher.
Besondere Aufmerksamkeit erreichten die Romane 'Pascal Ormunait' von Björn Clemens und 'Von kommenden Stürmen' von Thomas Barthélemy, in denen politisch-gesellschaftliche Tendenzen unserer Gegenwart einer grundlegenden, um vorherrschende Tabus unbekümmerten Kritik unterzogen werden.
Für die Zukunft sind weiterhin vor allem Publikationen geplant, die sich im Spannungsfeld von Mythos und Moderne bewegen: Dichtungen, die dem Transzendenten in der modernen Welt nachspüren, und philosophische Werke, die das Ewige und Archetypische hinter dem Scheinhaften und Vergänglichen zu begründen suchen - Literatur für Leser "von übermorgen und von vorgestern" (Ernst Jünger). Die zeitkritische Belletristik wird jedoch auch eine stärkere Rolle einnehmen.
Der Arnshaugk Verlag bietet neben seinen eigenen und den Büchern des Telesma-Verlages als Versandbuchhändler ein umfangreiches Programm neuer und antiquarischer Bücher aller Wissensgebiete. Ein Schwerpunkt liegt auf den Verlagen, die sonst im Buchhandel wenig angeboten werden und auch programmatische Nähe zum Telesma-Verlag zeigen.
Wir würden uns freuen, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, und laden Sie ein, sich auf unseren Seiten umzusehen!