Suche/Verlag
Kosmische Runde
Konservative Revolution
Georgekreis
Mythologie
Heidentum
Lyrik

Literarische Prosa
Philosophie
Religion
Geschichte
Politik/Wirtschaft
Autoren
Impressum/AGB


Reihe Telesma bei Arnshaugk
Weltwitzer Weg 8 · 07806 Neustadt an der Orla
Tel. 036481 / 279264 · ePost:

Dieses Feld dient als eine Art Notizzettel für Ihre Bücherwünsche. Irrtümlich notiertes können Sie durch die Zurückfunktion Ihres Browsers wieder löschen. Beim Bestell­abschluß können Sie die gewünschten Mengen ändern oder einzelne Positionen löschen. Zwischen den Programmen und Autoren können Sie sich während des Notierens frei bewegen. Bestellungen über dieses Formular werden in Deutschland versandkostenfrei geliefert, wenn der Bücher-Bestellwert (CDs werden nicht mitgezählt) 17 € übersteigt, sonst zzgl. 2,80 € pauschal. Ins Ausland berechnen wir 1 € Porto je 100 Gramm, minimal 4 €, in EU-Staaten maximal 12 €. Endverbraucher genießen Widerrufsrecht, Buchhändler Sonderbedingungen laut Impressum/AGB. Unsere Verpackungen (alles Einweg) sind für die Entsor­gung als Hausmüll (blaue Tonne) lizensiert. Beachten Sie bitte auch unsere Datenschutzerklärung.

95930214 Schilling, Orpheus des Nordens28.00 €

Titelauswahl beendet. Bestellmengen festlegen und ggf. einzelne Titel löschen


Stichworte (je mind. 4 Buchstaben):      Verlag:      Katalog:      

Jochen Gartz
studierte ab 1972 Chemie in Merseburg, wo er 1980 mit der Dissertation über das Thema Peroxide abschloß. Er arbeitete danach in der industriellen Pharmaforschung über die Synthese und Analyse von Arzneistoffen und untersuchte in dieser Zeit auch Puder und Salben auf der Basis von Peroxiden. Seit vielen Jahren erforscht er Inhaltsstoffe höherer Pilze mit dem Ziel, neue pharmazeutische Wirkstoffe zu erschließen. Die Resultate seiner Forschungen sind in etwa 150 Fachpublikationen niedergelegt. Als Buchautor beschäftigt er sich neben Pilzen und Peroxiden mit der Kulturgeschichte von Explosivstoffen und chemischen Kampfstoffen.
Gartz, Jochen: Psilocybin. Ein Pilzwirkstoff mit Zukunft. 2020. 158 S., 17 s/w. u. 49 farb. Abb. 280 gr. ISBN 3-95930-215-0. Gb. 26,– €

In diesem Buch wird die Geschichte der psychoaktiven Pilze, ausgehend von den mexikanischen Pilzzeremonien, detailreich beschrieben. Der Autor spannt einen weiten Bogen von den Forschungen der Wessons, Roger Heims und Albert Hofmanns über die anfängliche Euphorie und die spätere Dämonisierung bis zur Neuaufnahme der Forschung in der Enkelgeneration der Gegenwart. Dabei greift er auf alle relevante Literatur, persönliche Bekannt­schaft mit vielen Forschern und jahrzehntelange eigene Feldstudien zurück. Letzteres wird auch auf den 48 Farb­tafeln des Buches dokumentiert. Neben der Bedeutung der Substanz in der Psychotherapie geht Gartz auch allgemei­nen gesellschaftlichen Fragen nach. Im Schlußkapitel »Ein neues Eleusis?« eröffnet er neue Perspektiven auf eine Spiritualität jenseits des modernen Individualismus.

Titel vorbestellen

Gartz, Jochen: Wasserstoffperoxid. Das vergessene Heilmittel. 2014. 210 S. 260 gr. ISBN 3-944887-07-7. Kt. 14,90 €

Vor mehr als 130 Jahren wurde eine einfache, billige und wirksame Substanz in die Therapie eingeführt, die bemerkenswerte Eigenschaften aufwies: Sie wirkte desodorierend und desinfizierend, beschleunigte die Wundheilung, tötete nachhaltig Viren, Bakterien, Pilze und Sporen ab und zerfiel dabei in zwei alltägliche Substanzen: Wasser und Sauerstoff. Sie führte weder zu Allergien noch Resistenzen und wurde nachgewiesenermaßen erfolgreich gegen die verschiedensten Krankheitsbilder eingesetzt. Doch das Wasserstoffperoxid, das noch heute in jeder Apotheke erworben werden kann, ist in Vergessenheit geraten zusammen mit den internationalen Forschungen und detaillierten wissenschaftlichen Analysen, die seine Wirksamkeit belegen. Das vorliegende Buch beschreibt die historische Entwicklung, zitiert und referenziert für Laien wie Mediziner die geleisteten Forschungen und schildert die schon realisierten und möglichen Anwendungen dieser faszinierenden Substanz und ihrer chemischen Abkömmlinge, die bereits heute die wichtigsten Pharmaka gegen Malaria sind.Es ist ein längst überfälliger Appell, diese Peroxide erneut umfassend therapeutisch und auch im häuslichen Gebrauch anzuwenden.

Titel derzeit nicht lieferbar

Gartz, Jochen: Vom griechischen Feuer zum Dynamit. Eine Kulturgeschichte der Explosivstoffe. 2. Aufl. 2014. 4° 176 S. 880 gr. ISBN 3-944064-23-2. Gb. 34,– €*

Ausgehend vom berühmten griechischen Feuer, das die Existenz des byzantinischen Reichs über Jahrhunderte sicherte, führt er uns über das Schwarzpulver, die ersten Feuerwaffen, die Salpeterindustrie bis hin zu pyrotechnischen Entwicklungen. Die Innovationen Alfred Nobels schließlich stellen die Grundlage der modernen Sprengtechnik dar, die im 20. Jahrhundert vielfach abgewandelt und verfeinert wird. Aber auch die Kehrseite der Medaille kommt zur Sprache. So werden etwa spektakuläre Explosionsunfälle geschildert oder der Sprengstoffterrorismus um 1900 mit seinen sehr aktuellen Bezügen.
Rezension

Titel notieren

Gartz, Jochen: Chemische Kampfstoffe. 2014. 125 S., 48 Abb. 280 gr. ISBN 3-944064-20-8. Gb. 18,– €*

Chemische Kampfstoffe gehören schon seit 3000 Jahren zur Kriegsführung, aber erst durch die Ergebnisse deutscher Chemie mutierten sie – im Ersten Weltkrieg – zu einem effektiven Kampfmittel. Sie wurden und werden von den meisten Staaten geächtet, werden aber durch ihre leichte Herstellung eine Bedrohung bleiben.
Diese umfassende Darstellung führt von der Antike über die Weltkriege, die Vernichtung kurdischer Dörfer im Irak, terroristische Nutzung in Japan, Anthrax- und Rizin-Paranoia und das Golfkriegssyndrom in den Vereinigten Staaten bis in die unmittelbare Gegenwart.
Rezension

Titel notieren

Gartz, Jochen: Psychedelika historisch betrachtet. 2014. 140 S. 280 gr. ISBN 3-944064-19-4. Gb. 18,– €

Dr. Jochen Gartz erforscht seit über 30 Jahren psychoaktive Pilze in aller Welt. In den USA und in Südafrika entdeckte er bis dahin unbekannte Arten und unterzog sie eingehender wissenschaftlicher Untersuchung. Als Experte auf diesem Gebiet war er maßgeblich an einer holländischen Regierungsstudie zur Risikoabschätzung beteiligt. Seine pharmakologischen Studien verbindet er mit einer enzyklopädischen Literaturkenntnis auf seinem Gebiet. Die Quellen reichen von den Mythen der Völker über die Zeugnisse von Kräutermedizin, Geheimlehren und Schamanismus bis zur modernen Ethnobotanik, beziehen aber auch Darstellungen des Mißbrauchs durch Militär, Geheimdienste und okkulte Heilslehrer ein.
In diesem Buch verbindet der Autor verschiedene historische Artikel zum Thema mit seinen Wirtschaftpatenten aus der DDR, die belegen, daß dieser Staat das weltweite Alleinstellungsmerkmal beanspruchen darf, derartige Forschungen staatlich gefördert zu haben.

Titel derzeit nicht lieferbar

Gartz, Jochen: Magic Mushrooms Around the World. A Scientific Journey Across Cultures and Time. Foreword by Christian Rätsch. With a voluminous bibliography. 2014. 4° 134 p., 72 colored fig. 540 gr. ISBN 3-944064-18-6. Gb. 38,– €

»It is a real pleasure to see so much psychobotanical research being published.« - Terence McKenna
»...this is a book everey ethnobiologist in shamanic inebriants will wish to have.« - Jonathan Ott
»What a remarkable volume!« - Alexander Shulgin
»This book was necessary and presents a great variety of interesting, new information about psychotropic mushrooms.« - Albert Hofmann

Titel notieren

Gartz, Jochen: Narrenschwämme. Psychoaktive Pilze rund um die Welt. 2. Aufl. 2010. 144 S. m. Abb., 16 farb. Fototaf. 455 gr. ISBN 3-03-788100-3. Kt. 22,80 €

Jochen Gartz erforschte selbst über mehr als 15 Jahre alle Aspekte der Pilze auf wissenschaftlicher Basis. Er entdeckte mehrere neue Arten, die er zusammen mit anderen Bearbeitern benannte, so die stark psychoaktiven Pilze Psilocybe azurescens (USA) und Psilocybe natalensis (Südafrika). Begünstigt auch durch seine frühere Tätigkeit in der Arzneimittelforschung und die lang-jährige Beschäftigung mit allen Bereichen, die durch solche psychoaktiven Sub-stanzen angerissen werden, legt er hier dieses interdisziplinäre Standardwerk über psycho-aktive Pilze völlig überarbeitet und aktualisiert erneut vor. Jeweils ausgehend von historischen Aspekten beschreibt dieses kompetent und doch allgemein verständlich alle Wissensgebiete, in denen die Arten myzelartig vernetzt sind. So wird die Mykologie und Chemie genauso ausführlich unter Einschluss vieler farb- uns s/w Fotos beschrieben wie die einzelnen Kulturverfahren. Rein toxikologische und medizinisch-psychotherapeutische Aspekte sind mit einer Vielzahl detaillierter Wirkungsbeschreibungen einzelner Pilzarten bei unterschiedlichen Dosierungen rund um die Welt verknüpft worden.

Titel derzeit nicht lieferbar

Gartz, Jochen (Hg.): Halluzinogene in historischen Schriften. Eine Anthologie von 1913-1968. 1999. 199 S. 280 gr. ISBN 3-907080-48-3. Kt. 22,– €

Seit Arthur Heffter von 100 Jahren an der Universität Leipzig erstmalig das Meskalin aus dem mexikanischen Peyote-Kaktus isoliert und dann auch im Selbstversuch charakterisiert hatte, sind einige tausend Artikel über die Stoffklasse der Halluzinogene (Entheogene, Phantastika, Psychedelika u.a.) in der internationalen Literatur erschienen. Substanzen wie LSD wurden über Jahrzehnte tiefgründiger und vielseitiger untersucht als die meisten heute verwendeten Pharmaka. Trotz der gewaltigen Anhäufung von biochemischen, psychiatrischen und psychotherapeutischen Forschungsresultaten erfolgte jedoch keine entsprechende Umsetzung im Hinblick auf eine Anwendung in der Medizin. Aus der Fülle der Publikationen wurde die vorliegende Anthologie zusammengestellt. Es entstand eine Artikelsammlung aus sehr unterschiedlichen Bereichen, wobei charakteristische Pionierartikel bevorzugt wurden, die allgemeinverständlich strukturiert sind.

Titel notieren

Castun, Wilhelm (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Krieg. 4. Jg. 2014. 303 S. 310 gr. ISBN 3-944064-26-7. Kt. 14,– €*

Die Ausgabe gedenkt des 100. Jahrestages der Schüsse von Sarajewo und des 25. Jahrestages des Mauerfalls von Berlin. Die Beiträge zeigen, daß die Welt seit der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts nicht friedlicher geworden geworden ist, die Fülle der Beiträge reicht von Bombenkrieg und Vertreibung bis in die Gegenwart, nach Syrien, die Ukraine und die neueste Friedensbewegung. Beim Mauerfall wechseln sich Ost- und Westperspektive ab, Jubel mit Skepsis. Die Auswahl betont das Vorläufige aller historischen Annäherung, aber auch das Persönliche und spezifisch Literarische. Neben dem Freien Deutschen Autorenverband stellt sich der Arbeitskreis für deutsche Dichtung als zweiter Träger der Zeitschrift vor. Wie immer wird unseres Wappenbaums gedacht, neueste Lyrik vorgestellt und mit Essays und Buchbesprechungen gezeigt, wie die Tradion lebendig in der deutschen Gegenwart wirkt.
Mit Beiträgen von Wolf von Aichelburg, Ingo Baumgartner, Hagen van Beeck, Ben Berressem, Peter Bickenbach, Michel Brunner, Wilhelm Castun, Peter Felser, Jochen Gartz, Peter Gehrisch, Hilke Gerdes, Hermann Grunert, Oliver Guntner, Uwe Haubenreißer, Ludwig Heibert, Sebastian Hennig, Karsten Herr, Alexander von Hohentramm, Dietrich Hucke, Paul Hugo, Walther Jantzen, Friedrich Georg Jünger, Heidrun Kahlal, Wolf Kalz, Florian Kiesewetter, Till Kinzel, Horst Köhler, Götz Kubitschek, Uwe Lammla, Horst Lange, Ilse Liebs, Erich Lothringer, Reinhard Oskar Maske, Uwe Nolte, Claudia Paal, Richard Reschika, Helmut Roewer, Hansjörg Rothe, Werner Saemann, Alfred Salamon, Oda Schaefer, Teresia Schmucker-Roth, Siegfried Schröder, Anita Schühly, Billy Six, Wolf-Dieter Tempel, Heinz Eduard Tödt, Ilse Tödt, Herbert Ulrich, Fritz Usinger, Holger Uske, Joachim Werneburg, Thomas Wieduwilt, Dieter Wolf, Lutz Zeidler.

Titel notieren

Der Telesma-Verlag wurde 1988 von dem Dichter und Musiker Karl-Heinrich Klein in Bensheim gegründet. 2002 übernahm ihn der Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Dr. Baal Müller und verlegte den Verlagssitz zunächst nach München, später nach Caputh, einem Ortsteil von Schwielowsee. 2012 zog der Verlag nach Treuenbrietzen um. Seit 2015 wird des operative Geschäft vom Arnshaugk Verlag in Neustadt an der Orla geführt. Baal Müller ediert aber weiter Titel für den Verlag.
Der Name des Telesma-Verlags geht auf einen Begriff aus der alchemistischen Tradition zurück: 'Telesma' (von griech. telein = vollenden) bezeichnete ursprünglich einen Schutzzauber (vgl. 'Talisman'); zu einem Grundbegriff der Alchemie wurde das Wort aber durch die zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert entstandene 'Tabula smaragdina' des Hermes Trismegistos. Dieser spricht dort von einem „pater omnis telesmi mundi“ und meint mit 'Telesma' eine kosmische Ursubstanz.
In ähnlicher Bedeutung wird der Begriff von Alfred Schuler in seinen Vorträgen 'Vom Wesen der ewigen Stadt' verwendet: „Meinen Reden 'vom Wesen der ewigen Stadt' schwebt als Erlebnis die telesmatische Leuchte voran. […] Denken Sie sich einen vibrierenden Lichtkomplex, bestehend aus unzähligen aktiven und passiven in wechselseitiger Reibung aufleuchtenden Electronen, ein Fluidum in ewig rastloser Bewegung, welches die Substanz des All ist. […] Dieses Wesen habe ich ‚die ewige Stadt’ genannt. ‚Vom Wesen der ewigen Stadt’ heißt also nichts anderes als vom Wesen und – ich muß wohl sagen – Schicksal des Telesma im irdischen Weltgeschehen.“
Karl-Heinrich Klein knüpft in vielen seiner vom Erleben kosmischer Harmonie inspirierten Dichtungen an diese untergründige, von der Antike über die deutsche Mystik und Romantik bis zu Schuler und Klages, Hans Henny Jahnn, Ernst Jünger und anderen modernen Autoren reichende Strömung der europäischen Geistesgeschichte an; von dorther ergab sich für ihn der Name unseres Verlages.
Längere Zeit hat Klein, der im Hauptberuf Uhrmacher und Juwelier gewesen ist, im Telesma-Verlag nur seine eigenen Werke sowie Schriften Franz von Baaders publiziert; gleichwohl erreichten seine Odenwald-Gedichte 'Lausche mein Freund der Wälder Gesänge' eine verhältnismäßig weite Verbreitung, und für seine literarische Rezeption mystischer Traditionen wurde er mit der Ehrenmitgliedschaft der Jakob-Böhme-Gesellschaft ausgezeichnet.
Nachdem sich Klein aus Altersgründen von seiner beruflichen und verlegerischen Tätigkeit zurückgezogen hatte, fristete der Telesma-Verlag für mehrere Jahre eine fast nur auf dem Papier befindliche Existenz, bis er von Baal Müller übernommen und wieder aktiviert wurde: Das erste Buch, das unter der neuen Leitung erschien, war eine Einführung in Ludwig Klages' Philosophie von Reinhard Falter; es folgte eine umfassende kulturgeschichtliche Darstellung des Verhältnisses von Mensch und Landschaft unter dem Titel 'Natur prägt Kultur', ebenfalls aus der Feder von Falter. 2007 ist der Telesma-Verlag mit mehreren, z. T. großangelegten Werken hervorgetreten, darunter drei Bücher, die die Schuler-Forschung auf eine neue Grundlage stellen: die von Baal Müller herausgegebene und umfassend kommentierte Werkausgabe Alfred Schulers, Müllers Studie über literarische und philosophische 'Kosmik' sowie eine von Karl-Heinz Schuler zusammengestellte Schuler-Bibliographie. In den Jahren danach folgten u.a. die maßgebliche Biographie des Psychoanalytikers Carl Gustav Jung von Gerhard Wehr und eine Nachlaß-Edition der 'Leitbriefe der Unabhängigen Freikirche' von Friedrich Hielscher.
Besondere Aufmerksamkeit erreichten die Romane 'Pascal Ormunait' von Björn Clemens und 'Von kommenden Stürmen' von Thomas Barthélemy, in denen politisch-gesellschaftliche Tendenzen unserer Gegenwart einer grundlegenden, um vorherrschende Tabus unbekümmerten Kritik unterzogen werden.
Für die Zukunft sind weiterhin vor allem Publikationen geplant, die sich im Spannungsfeld von Mythos und Moderne bewegen: Dichtungen, die dem Transzendenten in der modernen Welt nachspüren, und philosophische Werke, die das Ewige und Archetypische hinter dem Scheinhaften und Vergänglichen zu begründen suchen - Literatur für Leser "von übermorgen und von vorgestern" (Ernst Jünger). Die zeitkritische Belletristik wird jedoch auch eine stärkere Rolle einnehmen.
Der Arnshaugk Verlag bietet neben seinen eigenen und den Büchern des Telesma-Verlages als Versandbuchhändler ein umfangreiches Programm neuer und antiquarischer Bücher aller Wissensgebiete. Ein Schwerpunkt liegt auf den Verlagen, die sonst im Buchhandel wenig angeboten werden und auch programmatische Nähe zum Telesma-Verlag zeigen.
Wir würden uns freuen, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, und laden Sie ein, sich auf unseren Seiten umzusehen!