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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

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Tel. 036481 / 279264 · ePost:

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95948246 Hackel, Rolf Schilling10.00 €
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Rainer Hackel,
geboren 1963 in Leipzig, studierte Germanistik, Philosophie und Theater- Film- und Fernsehwissenschaften in Frankfurt am Main und promovierte in Heidelberg bei Dieter Borchmeyer über das erzählerische Werk von Gertrud Fussenegger. Er veröffentlichte drei Bücher über Gertrud Fussenegger, eine Biographie über die afroamerikanische Opern- und Gospelsängerin Gail Gilmore, eine Monographie über Rolf Schilling, zwei Bücher über Ernst Jünger und acht Bücher über Ghana.
Hackel, Rainer: Arno Breker. Triumph und Tabu. 2021. 127 S., 40 Abb. 300 gr. ISBN 3-95930-238-X. Gb. 18,– €*

Der Autor entwirft in seinem Essay ein überraschendes Bild des umstrittenen Bildhauers: Er zeigt die Prägungen Brekers durch die französische Bildhauerschule auf und deutet auf einfühlsame Weise Skulpturen und Portraits. Er setzt sich aber auch – anhand neuer Quellen – mit Brekers Rolle im Dritten Reich auseinander und zitiert dessen erschütterndes Eingeständnis der Schuld, einem Regime gedient zu haben, dessen verbrecherischen Charakter er deutlich erkannt hatte.
In den hier gedeuteten Portraits berühmter Persönlichkeiten wie Jean Cocteau, Ezra Pound und Leopold Sédar Sénghor lotet der Bildhauer das Wesen des Menschen in einer Weise aus, wie es seither keinem Künstler mehr gelungen ist. Aber auch die als faschistische Propaganda verworfenen heroischen Figuren und Reliefs Brekers gilt es neu zu entdecken – bewährt sich doch auch hier die von Hackel verteidigte Autonomie der Kunst.
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Hackel, Rainer: Der unbemerkte Aufstand. Eine Woche mit dem Dichter Uwe Lammla. 2021. 200 S. 300 gr. ISBN 3-903000-05-1. Gb. 18,– €

Obwohl Uwe Lammla mit Reim und Rhythmus die Natur besingt und nicht müde wird, Gott zu loben, hat er sich nicht in den vielfach geschmähten Elfenbeinturm – gegen den ja im Grunde nichts einzuwenden ist – zurückgezogen, sondern steht mit beiden Beinen im Leben: Er ist Dichter, Buchhändler und Verleger, und er kümmert sich um ein weitläufiges Anwesen.
All‘ diese Dinge nahmen mich für den unbequemen Dichter ein, so daß ich schließlich auf den Gedanken verfiel, mit ihm Gespräche über sein Leben und Werk zu führen. Glücklicherweise zeigte Uwe Lammla Interesse an einem solchen Buch. Die sechs Gespräche gehen aber über ein Werkstattgespräch weit hinaus. Entstanden ist ein Vademecum in dürftiger Zeit, ja ein libertäres Manifest. Denn Uwe Lammla nimmt bei seinen Antworten weder auf Kritiker noch auf die politische Korrektheit Rücksicht. Der Leser erlebt eine Souveränität des Urteils, eine Unmittelbarkeit des Erlebens und eine Bejahung des gottgewollten Schicksals, die sich jedem Satz eingebrannt haben.

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Hackel, Rainer: Rolf Schilling. Apologie eines verkannten Dichters. 2017. 87 S. 100 gr. ISBN 3-95948-246-9. Kt. 10,– €

Die Meditationen über den Dichter Rolf Schilling, dessen literarische Außenseiterrolle an Hölderlin erinnert, kreisen vor allem um die Gedichte Schillings. Darüber hinaus geht es um das Verhältnis von Natur und Mythos, Leben und Kunst, aber auch Schillings Begegnungen mit bedeutenden Zeitgenossen wie Arno Breker und Ernst Jünger werden berührt.
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