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Reihe Telesma bei Arnshaugk
Weltwitzer Weg 8 · 07806 Neustadt an der Orla
Tel. 036481 / 279264 · ePost:

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Heiko Luge
Luge, Heiko (Hg.): Grenzgänge. Liber amicorum für den nationalen Dissidenten Hans-Dietrich Sander. 2008. 352 S., Abb. 720 gr. ISBN 3-902475-60-9. Gb. 29,90 €*

»Man könnte über diesen ›nationalen Dissidenten‹ achselzuckend hinweggehen, wenn nicht ein bestimmter Ton aufmerksam machen würde – ein Ton, der junge Deutsche in der Geschichte immer wieder beeindruckt hat. Konsequenz, hochmütig und rücksichtslos – der Kompromiß wird der Verachtung preisgeben. Mit dem ›feigen fetten Fritzen der Wohlstandsgesellschaft‹ will Sander nichts zu tun haben… Was verhütet werden muß, ist, daß diese stilisierte Einsamkeit, diese Kleistsche Radikalität wieder Anhänger findet. Schon ein paar Tausend wären zu viel für die zivile parlamentarische Bundesrepublik.« (Peter Glotz 1989)
Mit Beiträgen von: Hans-Michael Friedler, Franz Uhle-Wettler, Thor von Waldstein, Wolfgang Strauß, Falk Malkowski, Dierk Hahn, Hans-Ulrich Kopp, Peter Furth, Klaus Volk, Günter Maschke, Pater Heinrich Treziak, Günter Zehm, Ursula Mattheuer-Neustädt, Marita Lanfer, Martin Lichtmesz, Friedrich Romig, Arne Schimmer, Bernd Rabehl, Werner Dahms, Hermann Patzak, Gerhoch Reisegger, Heinz Boese, Heiko Luge, Werner Mäder, Helmut Ries, Albrecht Jebens, Götz Kubitschek, Wolf Kalz, Björn Clemens, Elmar Walter, Ivan Denes, Thorsten Hinz, Pater Thomas Jentzsch, Elke Sander, Volkmar Voigt, Gerhard Ehlert, Kurt W. Stiele, Werner Bräuninger.

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Sander, Hans-Dietrich: Brouillon eines christlichen Ketzers. Herausgegeben von Heiko Luge. 2023. 208 S. 330 gr. ISBN 3-944064-70-4. Gb. 24,– €

Skizzen und Notizen zur Religion.

Titel derzeit nicht lieferbar

Sander, Hans-Dietrich: Im Banne der Reichsrenaissance. Gespräch mit Sebastian Maaß. Herausgegeben von Heiko Luge. 2. erw. Aufl. 2023. 208 S. 300 gr. ISBN 3-944064-68-2. Gb. 24,– €

In dem Gesprächsband kommt Hans-Dietrich Sander unverfälscht zu Wort, schildert sein kämpferisches Leben und gibt eine gut faßliche Einführung in sein Denken.

Titel derzeit nicht lieferbar

Sander, Hans-Dietrich: Ein hundertjähriger Krieg. Herausgegeben von Heiko Luge. 2023. 240 S. 330 gr. ISBN 3-944064-63-1. Gb. 24,– €

Aufsätze zur historisch-politischen Lageentwicklung.

Titel derzeit nicht lieferbar

Sander, Hans-Dietrich: Style and Order. Gesammelte Aufsätze in 10 Bänden, herausgeben von Heiko Luge. 2023. 10 Bde., 2500 S. 3500 gr. Bestell-No. 18000105. Gb. 276,– €

Die gesamte Reihe.

Titel derzeit nicht lieferbar

Sander, Hans-Dietrich: Das Gastmahl des Leviathan. Herausgegeben von Heiko Luge. 2021. 448 S. 550 gr. ISBN 3-944064-69-0. Gb. 42,– €*

Der von Sander gewählte Titel verbindet jene mythische Figur, die Thomas Hobbes für den neuzeitlichen Staat verwendet hatte, mit dem Vorgang des Gastmahls als Symbol seiner sukzessiven Auflösung. Aufgestiegen als Polis der Neuzeit, legitimiert durch die Ordnungs- und Gestaltungsaufgabe nach dem Zerfall der mittelalterlichen Civitas, wurde der Leviathan seit seinen Anfängen bekämpft und gejagt, schließlich erlegt und verspeist – ohne, daß eine adäquate Institution in Sicht wäre, die den Herausforderungen einer sozialen Lebensordnung unter den Bedingungen menschlicher Freiheit gewachsen wäre. Daß die Krisen der Moderne, die Sander als eine Verfallsform der Neuzeit ansah, zu einer »Auflösung aller Dinge« eskalieren konnten, hatte eine wesentliche Ursache in der Schwäche des waidwunden Leviathans, nicht in seiner vermeintlichen Omnipotenz, die liberal-libertäre und konservative Staatskritiker mit der anmaßend-übergriffigen Macht seines mythischen Gegenspielers Behemoth verwechseln.
Sanders zentrale Arbeiten an dem Text, die sich von 1977 bis Mitte der 1980er Jahre erstreckten, konnten von ihm nach einer jahrzehntelangen Pause nicht wieder aufgegriffen und fortgeführt werden, auch wenn er dies nach der Einstellung seiner Zeitschrift Staatsbriefe wiederholt angekündigt hatte. Zu lange waren wohl die Unterbrechung, zu gering die altersbedingt nachlassenden Energien und zu hoch der Selbstanspruch, um erneut in der erreichten Breite und Tiefe in die komplexe Thematik einzusteigen. So ist Sanders staatsphilosophisches Opus magnum am Ende ein Torso geblieben.
Die Einleitung und die ersten sechs Kapitel des Gastmahls sind hier vollständig und unverändert abgedruckt. Zu den geplanten Kapiteln sieben bis zehn existieren nur ein paar ungeordnete handschriftliche Notizen und verstreute Quellenhinweise, die sich nicht mehr zu einem schlüssigen Text zusammenführen lassen. Die Gedankenlinien der »fehlenden hundert Seiten«, wie Sander das letzte Viertel des Gastmahls mir gegenüber nannte, kann man jedoch anhand der vorhandenen Kapitelüberschriften und Zwischentitel zumindest erahnen. Sie sind daher in diesem Band mit abgedruckt worden.

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Schühly, Wolfgang (Hg.): Zeichen in die Esche geritzt. Rolf Schilling zum siebzigsten Geburtstag. 2020. 366 S., 7 Abb. 480 gr. ISBN 3-95930-212-6. Gb. 38,– €*

31 Maler, Musiker, Dichter, Schriftsteller, Philosophen, Leser und Weggefährten berichten von ihren Erfahrungen mit dem Unzeitgemäßen, seiner Landschaft und seiner Stellung in Deutschland: Angerer der Ältere, Johann Felix Baldig, Peter Bickenbach, Frank Böckelmann, Michael Boss, Werner Bräuninger, Björn Clemens, Arnulf Ehrlich, Reinhard Falter, Bernd Kurt Goetz, Peter Götz, Christian Glowatzki, Uwe Haubenreißer, Sebastian Hennig, Theo Homann, Burkhard Jahn, Uwe Lammla, Heiko Luge, Jonas Mahraun, Steffen Marciniak, Baal Müller, Uwe Nolte, Alexander Martin Pfleger, Ian Read, Arne Schimmer, Wolfgang Schühly, Thomas Sorge, Holger Uske, Michael Walker, Joachim Werneburg, Uwe Wolff.

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Sander, Hans-Dietrich: Der Kampf der Teile. Herausgegeben von Heiko Luge. 2020. 208 S. 300 gr. ISBN 3-944064-67-4. Gb. 24,– €*

Hans-Dietrich Sanders hier dargelegte Gedanken gehen auf ein Volks- und Nationverständnis jenseits von »links« und »rechts« zurück. In Gesprächen mit dem Herausgeber nannte Sander als Inspirationsquellen u.a. Hans Zehrer und Herbert Cysarz. Auch Hermann Ullmann stand für eine Volkserneuerung über alle ideologischen Gräben hinweg. Im Anhang sind daher drei Textauszüge dieser Autoren dokumentiert.

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Sander, Hans-Dietrich: Nachlaß. Herausgegeben von Heiko Luge. 2019. 500 gr. Bestell-No. 18000101. Gb. 28,– €

Titel derzeit nicht lieferbar

Sander, Hans-Dietrich: Das verborgene Volk. Herausgegeben von Heiko Luge. 2018. 224 S. 330 gr. ISBN 3-944064-66-6. Gb. 24,– €*

»Das Verhängnis, das über unser Volk gekommen ist, ist weder schicksalhaft noch hat es seine Geschichte widerlegt. Politik ist Menschenwerk. Sie bleibt daher immer Stückwerk, ohne Aussicht auf ewige Zustände. Das Schicksal Deutschlands wird von den Deutschen entschieden, die das Verhängnis überleben.«
In diesem Band sind Texte von Hans-Dietrich Sander versammelt, die der Vorbereitung auf die kommende Orientierungskrise der Deutschen und der Remobilisierung ihrer nationalen Kräfte dienen.
Rezension

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Sander, Hans-Dietrich: Das tragische Interludium. Herausgegeben von Heiko Luge. 2017. 207 S. 330 gr. ISBN 3-944064-64-X. Gb. 24,– €*

Eine echte »Vergangenheitsbewältigung« könnte positive Wirksamkeit nur erlangen, wenn wir diesen tiefen moralischen Impuls mit einer freien, schonungslosen Betrachtung dieser schicksalsreichen zwölf Jahre unserer Geschichte verbinden. In Abkehr zur affektiven NS-Negation des deutschen Selbstverständnisses seit 1945 werden wir das Dritte Reich erst dann überwinden, wenn wir neben den Schattenseiten auch mögliche fruchtbare Ansätze sichten und diese nach redlicher Abwägung und Modifizierung für die Lösung heutiger und künftiger Aufgaben mit heranziehen.
Die in diesem Band zusammengestellten Texte Hans-Dietrich Sanders geben für diesen notwendigen Schritt wertvolle Anregungen. Er hat sich mit dem Phänomen des Nationalsozialismus in all den Jahren seines Schaffens wiederkehrend beschäftigt – stets jenseits der »Schwarz- und Weißwäscher«.
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Sander, Hans-Dietrich: Politik und Polis. Herausgegeben von Heiko Luge. 2016. 271 S. 380 gr. ISBN 3-944064-35-6. Gb. 28,– €*

Über die ganze Welt senkt sich eine Aura von Endzeit. Sie ist nicht unausweichlich. Wir können ihr aber nur entrinnen, wenn wir uns dem Verfall der Politik in seiner ganzen Breite und Tiefe stellen. Der Ajaxtypus allein hatte schon Troja nicht erstürmt.
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Sander, Hans-Dietrich: Der ghibellinische Kuß. Herausgegeben von Heiko Luge. 2016. 208 S. 300 gr. ISBN 3-944064-34-8. Gb. 24,– €*

In den kommenden Jahren geht es um Sein oder Nichtsein für die Völker Europas. Wenn wir es gemeinsam schaffen sollten, den geschundenen Kontinent von fremden Invasoren und Hegemonialmächten zu befreien, werden die alten geo- und ordnungspolitischen Fragen wieder auf dem Tisch liegen und ihrer Klärung harren.
Unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen es dann zu einer sinnstiftenden Neugestaltung für die beteiligten Völker kommen kann, versucht das Buch auszuloten. Eine wie auch immer geartete Europäische Union, die in manchen naiven Köpfen noch heute als »Reichsersatz« fungiert, wird es dann nicht mehr geben. Die hier dokumentierten Reflexionen und Gedanken haben neben der propädeutischen auch eine klärende Funktion.
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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 6/1998. 1998. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199806. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Schröders Circulus vitiosus
Wolfgang Strauss: Variationen über Hände
Jan Lindhuber: Advocatus diaboli
Konradin Probst: Der Kommissar
Jürgen Schwab: Der linke und der rechte Nationalismus
Thomas Bonkowski: Wider falsche Kumpanei
Heiko Luge: Aus nationaler Sicht
Wolfgang Strauss: Romanow-Nostalgie
Olaf Thoma: Wahlkampfspot
Falk Malkowski: Systemwechsel
Peter de Molay: Petschaften vom Montségur
Otfried Eberts: Jonische Spekulation und orientalische Mystik
Ernst Ludwig Schellenberg: Die deutsche Mystik (10)
Wolfgang Strauss: Raketen auf Wladiwostok
Heiner Dorf: Schlimmer und schlimmer
Karl Horst: Geisterbeschwörung
Siegried Ostertag: Depeschen aus Lucera (27)
Hans-Dietrich Sander: Anläßlich einer Posse in Sanssouci (2)

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Der Telesma-Verlag wurde 1988 von dem Dichter und Musiker Karl-Heinrich Klein in Bensheim gegründet. 2002 übernahm ihn der Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Dr. Baal Müller und verlegte den Verlagssitz zunächst nach München, später nach Caputh, einem Ortsteil von Schwielowsee. 2012 zog der Verlag nach Treuenbrietzen um. Seit 2015 wird des operative Geschäft vom Arnshaugk Verlag in Neustadt an der Orla geführt. Baal Müller ediert aber weiter Titel für den Verlag.
Der Name des Telesma-Verlags geht auf einen Begriff aus der alchemistischen Tradition zurück: 'Telesma' (von griech. telein = vollenden) bezeichnete ursprünglich einen Schutzzauber (vgl. 'Talisman'); zu einem Grundbegriff der Alchemie wurde das Wort aber durch die zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert entstandene 'Tabula smaragdina' des Hermes Trismegistos. Dieser spricht dort von einem „pater omnis telesmi mundi“ und meint mit 'Telesma' eine kosmische Ursubstanz.
In ähnlicher Bedeutung wird der Begriff von Alfred Schuler in seinen Vorträgen 'Vom Wesen der ewigen Stadt' verwendet: „Meinen Reden 'vom Wesen der ewigen Stadt' schwebt als Erlebnis die telesmatische Leuchte voran. […] Denken Sie sich einen vibrierenden Lichtkomplex, bestehend aus unzähligen aktiven und passiven in wechselseitiger Reibung aufleuchtenden Electronen, ein Fluidum in ewig rastloser Bewegung, welches die Substanz des All ist. […] Dieses Wesen habe ich ‚die ewige Stadt’ genannt. ‚Vom Wesen der ewigen Stadt’ heißt also nichts anderes als vom Wesen und – ich muß wohl sagen – Schicksal des Telesma im irdischen Weltgeschehen.“
Karl-Heinrich Klein knüpft in vielen seiner vom Erleben kosmischer Harmonie inspirierten Dichtungen an diese untergründige, von der Antike über die deutsche Mystik und Romantik bis zu Schuler und Klages, Hans Henny Jahnn, Ernst Jünger und anderen modernen Autoren reichende Strömung der europäischen Geistesgeschichte an; von dorther ergab sich für ihn der Name unseres Verlages.
Längere Zeit hat Klein, der im Hauptberuf Uhrmacher und Juwelier gewesen ist, im Telesma-Verlag nur seine eigenen Werke sowie Schriften Franz von Baaders publiziert; gleichwohl erreichten seine Odenwald-Gedichte 'Lausche mein Freund der Wälder Gesänge' eine verhältnismäßig weite Verbreitung, und für seine literarische Rezeption mystischer Traditionen wurde er mit der Ehrenmitgliedschaft der Jakob-Böhme-Gesellschaft ausgezeichnet.
Nachdem sich Klein aus Altersgründen von seiner beruflichen und verlegerischen Tätigkeit zurückgezogen hatte, fristete der Telesma-Verlag für mehrere Jahre eine fast nur auf dem Papier befindliche Existenz, bis er von Baal Müller übernommen und wieder aktiviert wurde: Das erste Buch, das unter der neuen Leitung erschien, war eine Einführung in Ludwig Klages' Philosophie von Reinhard Falter; es folgte eine umfassende kulturgeschichtliche Darstellung des Verhältnisses von Mensch und Landschaft unter dem Titel 'Natur prägt Kultur', ebenfalls aus der Feder von Falter. 2007 ist der Telesma-Verlag mit mehreren, z. T. großangelegten Werken hervorgetreten, darunter drei Bücher, die die Schuler-Forschung auf eine neue Grundlage stellen: die von Baal Müller herausgegebene und umfassend kommentierte Werkausgabe Alfred Schulers, Müllers Studie über literarische und philosophische 'Kosmik' sowie eine von Karl-Heinz Schuler zusammengestellte Schuler-Bibliographie. In den Jahren danach folgten u.a. die maßgebliche Biographie des Psychoanalytikers Carl Gustav Jung von Gerhard Wehr und eine Nachlaß-Edition der 'Leitbriefe der Unabhängigen Freikirche' von Friedrich Hielscher.
Besondere Aufmerksamkeit erreichten die Romane 'Pascal Ormunait' von Björn Clemens und 'Von kommenden Stürmen' von Thomas Barthélemy, in denen politisch-gesellschaftliche Tendenzen unserer Gegenwart einer grundlegenden, um vorherrschende Tabus unbekümmerten Kritik unterzogen werden.
Für die Zukunft sind weiterhin vor allem Publikationen geplant, die sich im Spannungsfeld von Mythos und Moderne bewegen: Dichtungen, die dem Transzendenten in der modernen Welt nachspüren, und philosophische Werke, die das Ewige und Archetypische hinter dem Scheinhaften und Vergänglichen zu begründen suchen - Literatur für Leser "von übermorgen und von vorgestern" (Ernst Jünger). Die zeitkritische Belletristik wird jedoch auch eine stärkere Rolle einnehmen.
Der Arnshaugk Verlag bietet neben seinen eigenen und den Büchern des Telesma-Verlages als Versandbuchhändler ein umfangreiches Programm neuer und antiquarischer Bücher aller Wissensgebiete. Ein Schwerpunkt liegt auf den Verlagen, die sonst im Buchhandel wenig angeboten werden und auch programmatische Nähe zum Telesma-Verlag zeigen.
Wir würden uns freuen, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, und laden Sie ein, sich auf unseren Seiten umzusehen!