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Reihe Telesma bei Arnshaugk
Weltwitzer Weg 8 · 07806 Neustadt an der Orla
Tel. 036481 / 279264 · ePost:

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95930261 Iljin, Philosophie Hegels42.00 €

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Jürgen Schwab, geboren 1967 in Miltenberg/Main, gelernter Bürokaufmann, Diplom-Germanist und parteiloser Publizist, studierte deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Kommunikations- und Politikwissenschaft an der Universität Bamberg. Aus seiner Feder stammen die Bücher: „Die Meinungsdiktatur – wie ‚demokratische’ Zensoren die Freiheit beschneiden“ (Coburg 1997), „Deutsche Bausteine – Grundlagen nationaler Politik“ (Stuttgart 1999), „Volksstaat statt Weltherrschaft“ (Tübingen 2002), „Die Westliche Wertegemeinschaft“ (Tübingen 2007), „Angriff der neuen Linken – Herausforderung für die nationale Rechte“ (Tübingen 2009), „Die Manipulation des Völkerrechts – wie die ‚Westliche Wertegemeinschaft? mit Völkermordvorwürfen Imperialismus betreibt“ (Mengerskirchen 2011), „Flucht in die Menschheit. Der Schriftsteller Jakob Wassermann und der Typus des nichtjüdischen Juden“ (Neustadt an der Orla 2020), „Zukunft Deutsch. Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert“ (Dortmund 2021) sowie „Fränkische Novellen“ (Dortmund 2022). Er ist Mitherausgeber von „1848 – Erbe und Auftrag“ (Graz 1998). Schwab ist Mitinitiator der Bildungsinitiative „Deutsche Akademie (DA)“ und des Netzwerkes „Sache des Volkes (SdV)“.
Schwab, Jürgen: Gemeinschaft und Gesellschaft bei Martin Walser. Eine Werkanalyse. 2022. 359 S. 540 gr. ISBN 3-95930-260-6. Gb. 28,– €*

Wie ein roter Faden zieht sich durch Walsers Werk die Suche seiner Protagonisten nach Gemeinschaften – mit alledem, was man weitläufig mit ihnen verbindet: Sinnstiftung, Harmonie, Geborgenheit und menschliche Nähe sowie Sicherheit und Schutz. Grundsätzlich läßt sich sagen, daß ‚Gemeinschaft‘ möglichst enge Verbindungen zwischen Menschen voraussetzt. Demgegenüber verbinden wir mit dem Begriff der ‚Gesellschaft‘ die Vereinzelung der beteiligten Individuen. Die Literaturanalyse soll das Verhältnis der Figuren zu gemeinschaftlichen und gesellschaftlichen Lebensräumen klären. Zu erörtern ist dabei ist die These, der Verfasser schicke seine Protagonisten auf Gemeinschaftssuche, wobei sich diese als ebenso von Individualismus zersetzt erweisen wie die Gesellschaft selbst. Schließlich trägt die moderne Gesellschaft zur Auflösung gerade der Primärgruppen bei und steht einer Neubildung derselben im Weg. Die Gesellschaftskritik Walsers könnte demzufolge aus der Wahrnehmung eines Mangels an funktionsfähigen Gemeinschaften in der modernen Welt erklärbar sein. Ausgehend von dieser Ursprungsthese lassen sich eine Reihe von Forschungsfragen ableiten.

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Schwab, Jürgen: Flucht in die Menschheit. Der Schriftsteller Jakob Wassermann und der Typus des nichtjüdischen Juden. 2020. 183 S. 320 gr. ISBN 3-95930-219-3. Gb. 18,– €*

Jakob Wassermann gehörte in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts zu den meistgelesenen deutschsprachigen Schriftstellern, heute ist sein umfangreiches Werk nahezu vergessen. Vergessen ist insbesondere, daß dieser Autor immer wieder das konfliktreiche Neben- und Miteinander von Juden und Deutschen behandelt und sich dabei um Gerechtigkeit bemüht, also auf beiden Seiten Verhalten zeigt, das zu Konflikt und Ablehnung führt. Seit dem letzten Kriege wird Autoren, die sich in diesem Themenkomplex ohne vorgefaßtes Urteil zu nähern wagen, mit zunehmender Heftigkeit »Antisemitismus« vorgeworfen. Die Frage nach Gründen oder gar nach Schuldanteil darf nicht gestellt werden, eine »Judenfrage« muß ausschließlich und erschöpfend als Ausgeburt ressentimentgeladener Antisemiten verdammt werden. Das Buch macht deutlich, daß die bei Wassermann erkennbaren Brüche keineswegs erledigt sind, sondern durch neuere politische Entwicklungen in mancher Hinsicht sogar an Schärfe gewonnen haben. Der Autor trägt eine Fülle geschichtlichen und aktuellen Materials zu einer Frage zusammen, die es angeblich gar nicht gibt, und mahnt deren Diskussion an.

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Schwab, Jürgen: Volksstaat statt Weltherrschaft. Das Volk - Maß aller Dinge. 2002. 411 S. 580 gr. ISBN 3-89180-067-3. Kt. 9,80 €

Mit seiner grundlegenden Schrift will der Autor einen Beitrag zum Durchbrechen das Schweigens über den Staat leisten, damit das Gespräch über die Zukunftsfähigkeit, insbesondere des deutschen Staates, wiederbelebt wird. Eine Reform an Haupt und Gliedern, die dem Volk als Maß aller Dinge Rechnung trägt, ist an der Zeit.

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 5-6/2001. 2001. 4° 80 S. 210 gr. Bestell-No. 18200105. Gh. 16,– €*

Hans-Dietrich Sander: Reflexionen über eine Maxime von Niccolo Machiavelli
Konrad Pingel: Der amerikanische Globalismus und die geostrategischen Imperative
Arne Schimmer: Der totalitäre Kapitalismus und die Globalismuskrise
Gerhoch Reiseeger: Aus der amerikanischen Kaiserpfalz
Kurt Stiele: Vom Pulverdrachen zum Gottesschiff Shenzou
Pjotr Galitzin: Zur Lage der Wirtschaft in Putins Rußland
Boris Kagalitzki: Dieselbe ohne Stalin
Wolfgang Strauss: Fortschreiten des Revisionismus in Rußland (12)
Winfried Knörzer: Stufen der Dämonisierung in der deutschen Vergangenheitsbewältigung
Wolfgang Gaewert: Kriegserlebnisse keines Kriegshelden
Heinrich Tretziak: Sokrates im Gespräch mit seinem Schüler Kebes über Ehe und Beruf
Hans-Dietrich Sander: Der gordische Knoten - Thesen und Glossare
Josef Magnus Wehner: Von der Innerlichkeit des Reiches (1)
Wolfgang Schütze: Un-Rechte
Hans-Dietrich Sander: Kein Guru für Peking
Heidi Probst: Führer contra Führer
Gerhoch Reisegger: London on November 7th 1999, Egypt Air Flight 990
Jürgen Schwab: Zweisprachigkeit
Gerhoch Reisegger: Skurriles vom Shoa-Business
Hans-Dietrich Sander: Rache
Gerhoch Reisegger: Pipeline-Ökonomie
Hans-Dietrich Sander: Von Hollywood lernen...
Gerhoch Reisegger: Anschlag auf die Autobahn
Hans-Dietrich Sander: Rückkehr eines Phantoms
Hans Casanova: Friedman und kein Ende?
Hans-Dietrich Sander: Wieder eine Drehung an der totalitären Schraube

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 4/2001. 2001. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18200104. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Mit Lutsch gegen Notstände
Friedrich Felde: Washington im Rausch der Überlegenheit
Gerhock Reisegger: Die Ausräumung Bulgariens
Wolfgang Strauss: Fortschreiten des Revisionismus in Rußland (11)
Falk Malkowski: Elegien nach Berggießhübel
Jürgen Schwab: Gespräch mit Günter Maschke
Eberhard von Mackensen: Aus einem Militärgefängnis über die Auslöschung Preußens
Hans-Dietrich Sander: Wahrlich nicht von dieser Welt
Gerhoch Reisegger: Der Schuß vor den Bug der UNO
Otmar Wallner: Patriotenverfolgungsparteidebakel
Karl Horst: Auch ein Opfer
Heidi Probst: Frost und Sonne
Gerhoch Reisegger: Anmerkungen zu einem Glasperlenspiel
Heiner Dorf: Alles zum Kotzen
Hans Casanova: Herr Präsident...
Siegfried Ostertag: Depeschen aus Lucera (50)
Gerhard Ansgarson: Zur russischen Reichsfrage. Hat Rußland eine andere Wahl?
Wolfgang Strauss: Welches Imperium?
Hans-Dietrich Sander: Ist Rußland überhaupt reichsfähig?
Hans-Dietrich Sander: Kein Pardon in Jena für Günter Zehm

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 7-8/2000. 2000. 4° 80 S. 210 gr. Bestell-No. 18200007. Gh. 16,– €*

Hans-Dietrich Sander: Das freche Regiment der Backpfeifengesichter
Friedrich Felde: Die BRDDR auf dem Weg zur DDR
Wolfgang Strauss: Putin und Andropow
Josef Schüßlburner: Europatotalitarismus (Teil 2 Kriegsherrschaft der Werte)
Gerhoch Reisegger: Die Auflösung des Unternehmens durch Telearbeit
Thor von Waldstein: Brot und Spiele im virtuellen Staat
Hans-Dietrich Sander: Wann kippt Amerika?
Wolfgang Strauss: Fortschreiten des Revisionismus in Rußland (6)
Karl Salm: Als deutscher Offizier an der Ostfront (7)
Gertrud von le_Fort: Die Vertriebenen (1951)
Hans-Werner Bracht: Deutschland und Preußen heute nach dem öffentlichen Recht
Hans-Joachim Winter: Abschied scheibchenweise
Erich Lipok: Cantus de congregatione nocturna
Hans-Michael Fiedler: Einer - für Alle?
Lucia Eberz: Otfried Eberz und Potsdam
Ernst Ludwig Schellenberg: Bach, der Mystiker und die Gotik
Elke Sander: Zu einem Freikauf
Kurt Stiele: A propos Expo
Heiner Dorf: Ich liebe Euch alle
Friedrich Felde: Ausgebaggert
Wilhelm Ruh: Wortewechsel
Karl Horst: Bombenstimmung
Jürgen Schwab: Geschichtsklitterung
Hans Casanova: Ein unmaßgeblicher Nachtrag
Hans-Dietrich Sander: Notate zu Otfried Eberz

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 1/2000. 2000. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18200001. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Die Ermordung der Politik durch die Justiz
Friedrich Felde: Verkohlt und verschreddert
Gerhoch Reisegger: Gespräche in Belgrad, Dezember 1999
Peter Furth: Tiraden (2)
Karl Salm: Als deutscher Offizier an der Ostfront(1)
Maria Schmidt: Zahlenspiele, Zahlenfallen
Hans-Joachim Winter: Friedrich I. König in Preußen (1)
Elke Sander: Zur Jugendverkommenheit (2)
Georg Fechter: Ungebaute Mahnmale
Hans-Joachim Winter: Frauen an die Flinten
Hans Casanova: Schwächung statt Stärkung
Heidi Probst: Nur eine Seite putzte die Klinke
Gewrd Fritzsche: Alles nur Kreilerei?
Hans Casanova: Spaß muß sein
Jürgen Schwab: Wer hat Angst vor der Autokratie?
Hans-Dietrich Sander: Partypreußen
Siegfried Ostertag: Depeschen aus Lucera (42)
Georg Fechter: Bilanz der Massenvernichtungen (Gunnar Heinsohn, Lexikon der Völkermorde, Reinbek, Rowohlt)
Hans Casanova: Wenn Steine sprechen (Robert Thoms, Invalidenfriedhof Berlin, Norderstedt, BoD)
Hans-Dietrich Sander: Aufregung über den antiuniversalistischen Affekt

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 4-5/1999. 1999. 4° 80 S. 210 gr. Bestell-No. 18199904. Gh. 16,– €*

Hans-Dietrich Sander: Die deutsche Verfassung ist die bedingungslose Kapitulation
Reinhold Oberlercher: Der Begriff des Krieges
Gerhoch Reisegger: Belgrad und Brüssel
Friedrich Felse: Halleluja
Wolfgang Strauss: Drang an die Front
Hans-Dietrich Sander: Die Büchse der Pandora
Friedrich Romig: Der Kosovo und das Chaos
Gerhoch Reisegger: 1929-1999
Hans Wirsching: Königsberg - Gefahrenherd oder Friedensbrücke
Karl Horst: Der Bücherkrieg
Julius Weiss: Das Fuchsurteil
Josef Schüßlburner: Das Grundgesetz als Übergangsverfassung
Peter Jagodczynski: Zurück zu den Wurzeln
Hermann Heller: Sozialismus und Nation (6)
Maria Schmidt: Die heilige Acht - Material und Gedanke (5)
Hans-Dietrich Sander: Die Königsrunde (3)
Elke Sander: Zu Tod und Barmherzigkeit
Gehoch Reisegger: Auch ein Kunstraub
Jürgen Schwab: Carl Schmitt auf dem Balkan
Gerhoch Reisegger: Das Recht sich einzumischen
Hans-Dietrich Sander: Zur Versöhnung gehören immer zwei
Siegfried Ostertag: Depeschen aus Lucera (36)
Hans-Dietrich Sander: Halali auf Handke

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 11/1998. 1998. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199811. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Das Roll back
Friedrich Felde: Polen im Vormarsch
Gerhoch Reisegger: Unpassende Apologien und Kränze
Jan Lindhuber: Der Euro in der Krise der Finanzmärkte
Gerhoch Reisegger: Der Globalismus fiebert sich zu Ende
Wilhelm Ruh: Wider die Unterwerfung gegenüber Wirtschaft und Banken
Wolfgang Strauss: Auf dem Kreml flattert die Flagge der Usurpation
Jean Paul Strohner: Die nationale Bewegung und die zwei Arten des Sozialismus
Jürgen Schwab: Begriffswirrwarr
Wolfgang Gaewert: Die linke Einheit im Geiste
Thomas Bonkowski: Lob des Ghettos
Wolfgang Strauss: Abschied von den Parteirechten
Heinz Boese: Die Gesichter der Wähler
Hans-Dietrich Sander: Es ist genug
Hans Casanova: Auferstanden auf den Brettern
Hermann Heller: Sozialismus und Nation (11)
Hans-Dietrich Sander: Epiglossar
Maria Schmidt: Die heilige Acht - Material und Gedanke (1)
Hans-Joachim Schoeps: Preußen - gestern und morgen (4)
Hans-Dietrich Sander: Editorische Rechenschaft
Elke Sander: Zum Tode
Karl Horst: Posse oder Apokalypse
Hans Casanova: Dossier Ausländerfaschismus
Heiner Dorf: Halloween
Siegfried Ostertag: Depeschen aus Lucera (31)
Hans-Dietrich Sander: Der Streit um Martin Walser

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 10/1998. 1998. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199810. Gh. 10,– €*

Hans Dietrich Sander: 1648 und 1848
Gerhoch Reisegger: 1848, konservativ betrachtet
Jürgen Schwab: Zur Frage nach der Revolution
Josef Schüßlburner: Freiheitlichkeitsideologie
Hans-Joachim Winter: Föderalismus als Farce
Friedrich Felde: Schlüsse im Nachgang
Wolfgang Strauss: Plünderer und Geplünderte
Hermann Heller: Sozialismus und Nation (1)
Peter de Molay: Ostelbische Reise, August 1998
Theodor Fontane: Fester Befehl
Hans-Joachim Schoeps: Preußen, gestern und morgen (3)
Elke Sander: Zum Ende der Demokratie
Ulrich Steinbrenner: Ene mehne Muh un drin bist du
Siegfried Ostertag: Depeschen aus Lucera (31)
Hans-Dietrich Sander: Storchenhappen aus dem Wahlkampfsalat

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 7-8/1998. 1998. 4° 76 S. 200 gr. Bestell-No. 18199807. Gh. 16,– €*

Hans-Dietrich Sander: Die Frage nach der Einheit
Friedrich Felde: Die Wende nach der Wende
Jürgen Schwab: Die linken Leute von rechts
Thomas Bonkowski: Der Popanz der Beteiligung
Heinz Boese: Die Mitte als Verkuum
Eberhard Köhler: Wider die linken Nationalisten
Reinhard Rohde: Geld oder Leben?
Heinz Boese: Ja, für eine neue Orientierung
Hans-Dietrich Sander: Kann Schröder sich nicht zum Enkel Schumachers ernennen?
Klaus Schmidt: Apropos Berlin-Blockade
Wolfgang Strauss: Finanz-Smuta
Karl Horst: Wenn Schachfiguren sich bewegen
Wolfgang Strauss: Das Zarenbegräbnis
Wolf von Quitzow: Schalmairen und Rapiere (9)
Friedrich Felde: Ketzin an der Havel
Wolfgang Strauss: Wehrmachtsepopöen
Erich Lipok: Vor einem alten Ölbild
Vokmar Vogt: Erinnerungen an Ernst Ludwig Schellenberg
Peter de Molay: Reise im Land der Demiurgen
Erich Lipok: Cantus de sermone com amico, bono consilioque
Hans-Joachim Schoeps: Preußen, gestern und morgen
Elke Sander: Zum Aufstand der Natur
Wolfgang Strauss: Der Bannstahl Solschenizyns
Karl Horst: Dresden und Oranienburg
Heiner Dorf: Ja, da kann man was erleben
Fiedrich Felde: Die Lachnummer
Friedberg Volk: Stoiber spielte Schwarzen Peter
Hans-Dietrich Sander: Der Epigonen summum bonum
Heiner Dorf: Auch der General tanzte
Wolfgang Strauss: Stauffenberg und das NKFD
Siegfried Osterberg: Depeschen aus Lucera (28)
Michael Nier: Unter dem Blick von Marx und Engels
Hans-Dietrich Sander: Unter den Zwängen von heute
Hans-Dietrich Sander: Affidavit über einen Beitrag, der nicht publiziert werden kann

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 6/1998. 1998. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199806. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Schröders Circulus vitiosus
Wolfgang Strauss: Variationen über Hände
Jan Lindhuber: Advocatus diaboli
Konradin Probst: Der Kommissar
Jürgen Schwab: Der linke und der rechte Nationalismus
Thomas Bonkowski: Wider falsche Kumpanei
Heiko Luge: Aus nationaler Sicht
Wolfgang Strauss: Romanow-Nostalgie
Olaf Thoma: Wahlkampfspot
Falk Malkowski: Systemwechsel
Peter de Molay: Petschaften vom Montségur
Otfried Eberts: Jonische Spekulation und orientalische Mystik
Ernst Ludwig Schellenberg: Die deutsche Mystik (10)
Wolfgang Strauss: Raketen auf Wladiwostok
Heiner Dorf: Schlimmer und schlimmer
Karl Horst: Geisterbeschwörung
Siegried Ostertag: Depeschen aus Lucera (27)
Hans-Dietrich Sander: Anläßlich einer Posse in Sanssouci (2)

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 1-2/1998. 1998. 4° 76 S. 200 gr. Bestell-No. 18199801. Gh. 16,– €*

Hans-Dietrich Sander: Koppheister
Wolfgang Strauss: Deutsch-russische Affinitäten
Jürgen Schwab: Zwei Seiten einer Medaille
Hans Casanova: Es ging um einen Kristallisationspunkt
Carsten Ludwig Radetzky: Der Generalangriff oder Reemtsma und Heer, übernehmen Sie!
Hans-Dietrich Sander: Wider des Soldaten Geist und Leib
Wolf von Quitzow: Schalmeien und Rapiere (7)
Joachen Lober: Euroklagen
Wilhelm Ruh: Das Loch am Ende des Tunnels
Reinhold Oberlercher: Systemlinge verzweifelt
Heiner Dorf: Bettgenosssenschaften
Karl Horst: Judasküsse
Friedrich Felde: Standgerichte
Ivan Denes: Bubis personam
Hans Wahls: Aus den Papieren des Fürchtegott Lümmeling (12)
Wolfgang Strauss: Fortschreiten des Revisionismus um Deutschland herum (4)
Hans Bogner: Exkurs vom armen Simplicius
Falk Malkowski: Im Dezember
Erich Lipok: Cantus in ultima hora A.D. 1997
Josef Weinheber: De Morte
Peter de Molay: Petschaften vom Montségur (14)
Josph Schüßlburner: Der malaytische Spiegel
Erich Lipok: Rückschau auf den Großen Treck
Ernst Ludwig Schellenberg: Die deutsche Mystik (6)
Elke Sander: Zum Weißen Haus als Venusberg
Hans-Dietrich Sander: Ein Heinelob von Ata Troll
Heiner Dorf: Fluch der bösen Tat
Wolfgang Strauss: Brecht an Gysi
Wilhelm Ruh: Allianz gegen Deutschland
Wolfgang Strauss: Von Parteien die Nase voll
Maria Schmidt: Peinlicher Auftakt
Karl Horst: Ehrung oder Tretmine
Maria Schmidt: Historischer Streifen oder angloamerikanische Vision
Siegfried Ostertag: Depeschen aus Lucera (23)
Wolfgang Strauss: Triumphale Neuauflage (Ernst Nolte: Der europäische Bürgerkrieg 1917-1945, 5. erw. u. überarb. Aufl., München, Herbig)
Wolfgang Strauss: Abwicklung BRDDR vorweggenommen (Henning Eichberg, Die Geschichte macht Sprünge, Koblenz, Bublies)
Hans-Dietrich Sander: Brief an die Leser nach dem achten Jahrgang

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 9/1997. 1997. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199709. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Der nackte Machterhalt
Wolfgang Strauss: Eine deutsche Verteidigungslinie
Friedrich Felde: Die Eindämmung der nationalen Emotionen
Hartmut Giesebrecht: Die Veruntreuung der Spenden
Maria Schmidt: Oppeln nach der Flut
Karl Horst: Über Plündern und Plünderer
Jürgen Schwab: Eine Schwelle wurde überschritten
Hans Wahls: Aus den Papieren des Fürchtegott Lümmeling (10)
Ole Caust: Einsichten
Wolfgang Strauss: Fortschreiten des Revisionismus in Rußland (2)
Reinhold Oberlercher: Meine Weltformel (1)
Peter de Molay: Petschaften vom Montségur (11)
Falk Malkowski: Heimatgefühl
Ernst Ludwig Schellenberg: Die deutsche Mystik (3)
Elke Sander: Zum Privatisierungskoller
Hans-Dietrich Sander: Bürgerkriegsjustiz
Hans Casanova: Puc
Wolfgang Strauss: Träume in der Metschanskaja
Hans Casanova: Es rechnet sich nicht
Siegfried Ostertag: Depeschen aus Lucera (20)
Thor von Waldstein: Ansteigender Bocksgesang (Botho Strauß, Die Fehler des Kopisten, München, Hanser)
Hans-Dietrich Sander: Geschichte und Geschichten zwischen Aufruhr und Staatsrainson (Heinz Pfeiffer, Der Selbstmord der Rosa Luxemburg, Leipzig, Militzke)
Hans-Dietrich Sander: Rosen für den Staatsanwalt

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 9-10/1996. 1996. 4° 72 S. 190 gr. Bestell-No. 18199609. Gh. 16,– €*

Hans-Dietrich Sander: Der zerstörte Impuls
Friedrich Felde: Der Preis dieser Freiheit ist zu hoch
Josef Schüßlburner: Liberalextremismus
Jürgen Schwab: Quo vadis, Burschenschaft?
Otmar Wallner: Der Sammelpunkt
Wolfgang Strauss: Es war kein Überfall, es war ein Gegenangriff (2)
Frederick Petermann: Plädoyer für Toleranz
Gottfried Dietze: Befreiung im Lutherjahr, anno Domini 1996?
Wolfgang Strauss: Lebed über den Rubikon
Heinz Boese: Gedichte
Peter de Molay: Petschaften vom Metségur (1)
Jochen Lober: Das Nürnberger Militärtribunal und das ius belli des Staates
Wilhelm Cronenberg: Von der Lüge und von der Täuschung
Wolfram von Eschenbach: Parzivals Berufung zum Gral
Elke Sander: Zur Rekordwies'n
Wolfgang Strauss: Londoner Ente
Wienfried Knörzer: Lemuren und Wachsfiguren
Reinhold Oberlercher: Links und Rechts
Ulrich Lehmkühler: Anst vor der sozialen Revolte
Wolfgang Strauss: Becksteins böse Märchen
Winfried Knörzer: Verschwörungen urbi et orbi
Siegfried Ostertag: Depeschen aus Lucera (10)
Alexander Alt: Die Verfassungsfrage
Hans-Dietrich Sander: Die Frage nach der politischen Ordnung
Hans-Dietrich Sander: Jupiterblitze in stickiger Luft

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 5-6/1996. 1996. 4° 72 S. 190 gr. Bestell-No. 18199605. Gh. 16,– €*

Hans-Dietrich Sander: Thesen zur Konterrevolution
Friedrich Felde: Jedem das Seine
Carsten Kiesswetter: Deutschland, ein Pulverfaß
Erich Lipok: Cantus de ave iudicii, proditoreque
Wolfgang Strauss: Geschichtsschreibung im Fluß
Wolf von Quitzow: Schalmeien und Rapiere (4)
Dietmar Odilo Paul: Schopenhauer und ich
Wilhelm Pleyer: An Deutschland
Josef Schüßlburner: Demokratie und Soziokratie
August von Cohausen: Festungsbeschreibung
Gustav René Hocke: Schnittpunkt des absoluten Geistes
Kadmon: Castel del Monte
Elke Sander: Zu einem Bürgerbegehren
Elke Sander: Zweierlei Räuber
Gerd Wedemeyer: Krieg und Krisen aus der Büchse von Maastricht
Hans Casanova: PC im Fadenkreuz
Jürgen Schwab: Cui bono, Schönhuber?
Hans Casanova: Ein Umweg zu den Wurzeln
Hans-Dietrich Sander: Nun braucht man sie nicht mehr
Siegfried Ostertag: Depreschen aus Lucera (8)
Steffen Werner: Die Gestapo-Werner-Fälschung
Jochen Lober: Klärung des Ernstfalles (Gottfried Dietze, Briefe aus Amerika, Befreiende Essay zur deutschen Lage, Prien, San Casciano)
Hans-Dietrich Sander: Rache ist Blutwurst oder willkommen im Club


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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 2-3/1996. 1996. 4° 72 S. 190 gr. Bestell-No. 18199602. Gh. 16,– €*

Hans-Dietrich Sander: Öffentliche Meinung in geschlossener Gesellschaft
Josef Schüßlburner: Ein abschaffungswürdiger Gedenktag
Wolfgang Strauss: Der zweite Weltkrieg begann am 19. August (1)
Karl Salm: Der hilflose Zorn des Helmut Kohl auf Großbritanien
Peter Faethe: Die Erzählungen des triplecrossed Baronet (5)
Gerd Wedemeyer: Vae Victis
Hans Casanova: Inferno und Infernalische
Wolfgang Strauss: Spitz und Kater
Germar Rudolf: Die Rolle der Presse
Hans Fritz Gross: Von der verbogenen Meinungsfreiheit in Deutschland
Hans Wahls: Aus den Papieren des Fürchtegott Lümmeling (4)
Alois Mitterer: Rückzug ins Tabu
Wolfgang Strauss: Die Endzeit der Demokratie in Rußland (1)
Werner Bräuninger: Eine Frage der Ehre
Peter Jagodczynski: Meine ersten zwanzig Jahre
Jörg Hähnel: Für uns
Dietmar Odilo Paul: Wider den Dünkel der Naturforscher - Darwin und die Darwinisten (2)
Heinz Boese: Brief und Traktat zum Thema Preußen (2)
Paul Ernst: Aus »Wer ist ein Deutscher?«
Johannes Pauli: Die Bedeutung des Grundkonsenses
Heinrich Jordis von Lohausen: Europa und das 20. Jahrhundert
Heinrich Heine: Einst kommt der Tag der Rache
Elke Sander: Zum deutschen Militärgeist
Hans-Dietrich Sander: Warum Patrick Buchanan blitzartig abgeblockt wurde
Jan Lalley: Bullenterror
Friedrich Felde: Wem nützt die märkische Fusion
Jürgen Schwab: Wie gut, daß wir ihn wieder haben
Siegfried Ostertag: Depeschen aus Lucera (6)
Jochen Lober: Genauigkeit statt Wahrheit. Mitteleuropäische Bevölkerungspolitik 1938-1948 (Götz Aly, Endlösung, Frankfurt/Main, Fischer) (Fritz Arlt, Polen-Ukrainer-Juden-Politik, Lindhorst, Askania) (James Braque, Verschwiegene Schuld, Die allierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945, Berlin, Ullstein)
Hans-Dietrich Sander: Privatisssimum für den Verfassungsschutzpräsidenten

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 1/1996. 1996. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199601. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Das verborgene Volk
Erich Lipok: Cantus concocationis poluli
Germar Rudolf: Webfehler im Rechtsstaat
Ernst-Otto Cohrs: Die Habgier der Volksvertreter (2)
Carsten Kiesswetter: In Bonn, da sind die Räuber, halli hallo die Räuber
Wolfgang Strauss: Kolonialkrieg und Präsidentenwahl
Dietmar Odilo Paul: Wider den Dünkel der Naturforscher (1)
Siegfried Ostertag: Streifende Wölfe
Jürgen Schwab: Was Walther von der Vogelweide unter Volksherrschaft verstand
Elke Sander: Zum Telekomwucher
Winfried Knörzer: Stier und Sternenbanner
Konradin Probst: Warum nicht Rocky Mountain Barracks?
Siegfried Ostertag: Depeschen aus Lucera
Hans-Dietrich Sander: Ein verflixtes siebentes Jahr?

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 11/1995. 1995. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199511. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Thesen zum Systemwechsel
Friedrich Felde: Die Nato und die Sicherheitsstruktur Europas
Josef Schüßlburner: Fünf deutsche Nato-Optionen
Wolfgang Strauss: Wahlschlacht
Helmut Simon: Unkorrekte Gedanken zum Simpsonprozeß
Jürgen Schwab: Salve, Farrakhan!
Heinz Boese: Brief und Traktat zum Thema Preußen
Andreas Roehler: Gedichte
Germar Rudolf: Semitischer Revisionismus
Ivan Denes: Das Attentat auf Rabin, ein Akt des zelotischen Terrorismus
Hans-Dietrich Sander: Das guelfische Substrat
Elke Sander: Zur Krise der Sozialdemokraten (2)
Hartmut Pommer: Begründung der Eurozoologie
Heiner Dorf: Aufbruch ins Gelobte Land
Maria Schmidt: 9. November 95
Jochen Lober: Herrschaft und Verfall des Parteienstaates (Erwin und Ute Scheuch, Bürokraten in den Chefetagen, Reinbek, Rowohlt) (Werner Raith, Der Korruptionsschock, Reinbek, Rowohlt) (Hans Herbert von Arnim, Der Staat sind wir, Reinbek, Rowohlt)
Bräuninger, Werner: Eine Legende und ihr Kern (Roland Bubik, Wir 89er, Berlin, Ullstein)
Hans-Dietrich Sander: Ein Überfall

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 8-9/1995. 1995. 4° 72 S. 190 gr. Bestell-No. 18199508. Gh. 16,– €*

Hans-Dietrich Sander: Cecilienhofmesse
Erich Lipok: Cantus sub vesperum
Steffen Werner: Hundert Jahre Krieg
Hansd Casanova: Der Haken am Kreuz (Kruzifixurteil)
Konradin Probst: Wir in Bayern
Wolfgang Strauss: Sie in Preußen
Steffen Werner: Immobilienurteil als Kehrseite
Hans-Dietrich Sander: Ende der Fahnenstange
Josef Schüßlburner: Die deutsche Freiheit, erdrosselt vom Verfassungspatriotismus
Wilhelm Cronenberg: Kontrollgänge
Wolfgang Strauss: Der Centurio
Hans Casanova: Die Grenze brennt
Erich Lipok: Cantus de militibus
Jörg Hähnel: Des Kampfes Schwert
Germar Rudolf: Zu den Ursachen der Judenfeindschaft
Elke Sander: Der Braunschweiger Antipode
Elke Sander: Zum Kruzifix-Urteil
Jürgen Schwab: Der ewige Russe
Wolfgang Strauss: Dreyfusgespenster und Zwergmäuse
Hans-Dietrich Sander: Ein Westagent?
Hans Casanova: Abgetropft
Siegfried Ostertag: Depeschen aus Lucera (1)
Hans-Dietrich Sander: Der Einbruch der Wirklichkeit in die Jauchenoper

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 5/1995. 1995. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199505. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Warten auf den Tag der deutschen Freiheit
Erich Lipok: Cantus de lacrimis civium fidelium
Karl Salm: Der Ausgang im Fall Thomas-Dehler-Stiftung
Jochen Lober: Das fünfte Urteil im Deckert-Prozeß
Wolfgang Strauss: Präventivschlag oder Angriffskrieg
Karl-Heinz Kausch: Kriegsschuld - Begriff und Geschichte
Germar Rudolf: Über den Schutz der Menschenwürde
Hermut Pommer: Die Zinstragödie als historischer Treppenwitz
Maria Schmidt: Fabel vom Adler und der Kropfwalze
Eduard Peter Koch: Entortung als Waffe
Karl-Heinz Kausch: La Confusion de Adieux (Die Bürger von Calais)
Karl-Heinz Kausch: Als die Altertümer in einem Antiquitätenladen zu sprechen begannen
Elke Sander: Zum 8. Mai 1995
Josef Schüßlburner: Von der Höllenfahrt des Christentums im Heiligen Land
Hans-Dietrich Sander: Yellow Rose of Texas
Konradin Probst: Schlimmer als die Heere wider die aufrührerischen Bauern
Jürgen Schwab: Noch nicht ganz wie zu Palms Zeiten
Hans-Dietrich Sander: Jede Epoche hat ihren Strauss
Hans-Dietrich Sander: Wer schützt die Verfassung vor dem Verfassungsschutz?

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 2/1995. 1995. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199502. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Torschlußpanik
Karl Horst: Die Russenmafia und die Juden
Wolfgang Strauss: Grosny und Rußlands Rechte
Hartmut Pommer: Abschied vom goldenen Westen
Hans Wahls: Aus den Papieren des Fürchtegott Lümmeling, Ordinarius der Tabulogie an der Universität Wahnhalla zu Irrlichterhausen (2)
Ole Caust: Revolution in der Mengenlehre
Ole Caust: Naturwissenschaft und Technik im Nationalsozialismus
Reinhold Oberlercher: Der Putsch und andere Extreme
Andreas Röhler: Gedichte
Hans-Dietrich Sander: Menschenwürde und Revisionismus
Elke Sander: Kaiser Heinrichs II. Perikopenbuch (2)
Elke Sander: Zur Amnestieverweigerung (2)
Werner Wagner: Umfallender Charakter eines Landrats
Hans Casanova: Polizeimisere
Jürgen Schwab: Ein deutscher Schulalltag
Wolfgang Strauss: Eigentore
Hans-Dietrich Sander: Flöten und Dolche (Serge Thion, Historische Wahrheit oder Politische Wahrheit?, Der Fall Faurisson, übers. von Andreas Wolkenpfosten, Berlin, Vlg. der Freunde)
Hans-Dietrich Sander: Phantomangst

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 11/1994. 1994. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199411. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Die Anatomie der Haie
Friedrich Felde: Deutschland in Abwicklung
Erik Riehl: Land weg, Geist weg, Geld weg, Volk weg - Ende?
Hans Casanova: Tick, tick, tick
Helmut Simon: Parteienbeschau
Alois Mitterer: Zwei Schritt zurück, ein Schritt vorwärts
Peter Jagodczynski: Fangen wir an mit der Volkswirtschaft
Hans-Dietrich Sander: Thesen nach dem Fall des eisernen Vorhangs
Wolfgang Strauss: Der Dichter vor der Duma
Peter Faethe: Erzählungen vom tripecrossed Baronet (2)
Bernt von Heiseler: Scheinbare Freiheit und vervollkommnete Despotie
Germar Rudolf: Die Freiheit der Wissenschaft als Grund- und Menschenrecht
Hans-Michael Fiedler: Erfolgreiche Abwehr
Reinhold Oberlercher: Positive Dialektik
Friedrich Wolters: Herrschaft und Dienst (5)
Hans-Dietrich Sander: Aktuelle Zwischenbemerkung
Jürgen Schwab: Hans Sachs in unserer Zeit
Siegfried Ostertag: Fundamentales Beben in den Vereinigten Staaten von Nordamerika
Hans-Dietrich Sander: In Washington hat es geregnet

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 9/1994. 1994. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199409. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Unser Standort oder eine interesselose Art von Regierungserklärung
Wilhelm Cronenberg: Solinger Slapsticks
Jürgen Schwab: Zensur findet doch statt
Klaus Schmidt: Etüde über Volksverhetzung
Andreas Röhler: Weil ich ein Deutscher bin
Beat Christoph Bäschlin: Antifadämmerung
Ulrich Lehmkühler: Vor der Kippe?
Wolf von Quitzow: Schalmeien und Rapiere. Über Landsleute
Steffen Werner: Von der Wiederherstellung des Politischen durch das Dienen
Hans-Dietrich Sander: Antiphon
Bogislav von Selchow: Was wollt ihr denn!
Heinrich Jordis von Lohausen: Zwischeneuropa
Michael Kühnen: Selbstbestimmung und Lebensraum
Hans-Dietrich Sander: Redaktionelle Anmerkungen zum Text
Friedrich Wolters: Herrschaft und Dienst (3)
Elke Sander: Zur Dimension der Peanuts
Hans-Dietrich Sander: Die Russen sind raus, wann gehen die Amerikaner?
Wolfgang Strauss: Ein Münchhausen in Kiew
Hans-Dietrich Sander: Plant Roman Herzog einen Staatsstreich?
Hans-Dietrich Sander: Der Kumpanei der Zwei Exit durch Blattschuß

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 7-8/1994. 1994. 4° 60 S. 160 gr. Bestell-No. 18199407. Gh. 16,– €*

Hans-Dietrich Sander: Das Arcanum Reipublicae
Maria Schmidt: Vorspiel im Hinterhof
Siegfried Ostertag: Boche in Deutschland
Elke Sander: Der Ferkelsegen
Hans-Dietrich Sander: Notat über eine Kanzlerverfluchung
Alois Bude: Plädoyer für eine Bundeswahlnovelle
Rudolf Pietzsch-Niedermühl: Sudentendeutsche, Mitbürger, Freunde! Unsere Geduld ist zu Ende
Jürgen Schwab: Eine außerparlamentarische Strategie
Günther Brückner: Mit Mantel und Degen der CDU
Hans-Dietrich Sander: Der Tisch ist glatt, der Böse taumelt
Peter Bahn: Für den deutschen Sonderweg
Peter Jagodczynski: Zwischen Spaltung und Aufbruch
Hans-Dietrich Sander: Thesen zur Bildung einer nichtsozialistischen Arbeiterbewegung
Hans-Dietrich Sander: Lektüreempfehlung zur Arbeiterfrage
Wolfgang Strauss: Kiew, eine offene Stadt (2)
Heinz Boese: In tormentis pinxit, 3. Szene
Manfred Schick: Eid und Verantwortung
Karl-Heinz Kausch: Ruhe auf der Flucht
Friedrich Wolters: Herrschaft und Dienst (2)
Elke Sander: Zum Verfall der deutschen Banken
Hans-Dietrich Sander: Lob der Rabbiner Teitelbaum und Hirsch
Wolfgang Strauss: Germanophobie und Germanophilie der russischen Rechten
Hans-Dietrich Sander: Der bleibende Anstoß
Elke Sander: Krokodilstränen über Ernst Schröders Todessturz

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 1/1994. 1994. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199401. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Das Malheur
Wolfgang Strauss: Schirinowskij und die die Schirinowskiade
Andreas Storr: Thesen des Bundesvorstandes der Jungen Nationaldemokraten zu Schirinowski und den deutschen Rechten
Reinhold Oberlercher: Eine Strategie für Rußland
Jürgen Schwab: Wunschtraum oder Alptraum?
Holger Hoelz: Kapitalismus pur in Mitteldeutschland
Peter Jagodczynski: Für eine Wiedereinsetzung des Arbeiterstandes
Hofgeismarkreis: Diskussionsentwurf zu Grundsatzforderungen
Maria Schmidt: Königsberger Anekdote
Erich Lipok: Cantus Memoriae Patriaeque
Wolfgang Strauss: Wiederkehr der Barbarei
Hans-Dietrich Sander: Des Kaisers Dekret zur Aufhebung der unvergleichlichen Altlast
Elke Sander: Zur Arbeitslosigkeit
Reinhold Oberlercher: Vertreibung aus Mitteldeutschland
Hans Casanova: Prost Neujahr
Wolfgang Strauss: Die Presse beißt sich an Rußland ihre Zähne aus
Reinhold Oberlercher: Immigrationismus
Hans Casanova: Vater Rheins Wacht am Rhein
Wolf Rösler: Was wählen?
Hans-Dietrich Sander: Nicht wählen
Steffen Werner: FAZ festgefahren

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 12/1993. 1993. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199312. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Trost der Höllenfahrt
Alois Mitterer: Verlust der Staatlichkeit
Wolfgang Strauss: Smuta oder Ordnung
Hans Domizlaff: Ideen zur Kirchenreform aus dem religiösen Urtrieb
Karl Heinz Kausch: Der weise Nathan, eine deutsche Idee
Elke Sander: Bernward inmitten der Ottonen
Elke Sander: Zur Frauenfrage (3)
Hans-Dietrich Sander: Der nationale Joker, ein gescheitertes Strategem
Manfred Zerl: Hochverrat und Landesverrat
Hans Casanova: Von Staatschefs und Staatsfeinden
Siegfried Ostertag: Der Gräfin besseres Deutschland
Jürgen Schwab: Umstürzende Gedanken eines Landrats (Gerhard Pfreundschuh, Die kulturelle Umweltzerstörung in Politik und Wirtschaft, Mainz, Hase & Köhler)
Hans-Dietrich Sander: Brief an die Leser auf der Schwelle zum fünften Jahrgang

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Der Telesma-Verlag wurde 1988 von dem Dichter und Musiker Karl-Heinrich Klein in Bensheim gegründet. 2002 übernahm ihn der Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Dr. Baal Müller und verlegte den Verlagssitz zunächst nach München, später nach Caputh, einem Ortsteil von Schwielowsee. 2012 zog der Verlag nach Treuenbrietzen um. Seit 2015 wird des operative Geschäft vom Arnshaugk Verlag in Neustadt an der Orla geführt. Baal Müller ediert aber weiter Titel für den Verlag.
Der Name des Telesma-Verlags geht auf einen Begriff aus der alchemistischen Tradition zurück: 'Telesma' (von griech. telein = vollenden) bezeichnete ursprünglich einen Schutzzauber (vgl. 'Talisman'); zu einem Grundbegriff der Alchemie wurde das Wort aber durch die zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert entstandene 'Tabula smaragdina' des Hermes Trismegistos. Dieser spricht dort von einem „pater omnis telesmi mundi“ und meint mit 'Telesma' eine kosmische Ursubstanz.
In ähnlicher Bedeutung wird der Begriff von Alfred Schuler in seinen Vorträgen 'Vom Wesen der ewigen Stadt' verwendet: „Meinen Reden 'vom Wesen der ewigen Stadt' schwebt als Erlebnis die telesmatische Leuchte voran. […] Denken Sie sich einen vibrierenden Lichtkomplex, bestehend aus unzähligen aktiven und passiven in wechselseitiger Reibung aufleuchtenden Electronen, ein Fluidum in ewig rastloser Bewegung, welches die Substanz des All ist. […] Dieses Wesen habe ich ‚die ewige Stadt’ genannt. ‚Vom Wesen der ewigen Stadt’ heißt also nichts anderes als vom Wesen und – ich muß wohl sagen – Schicksal des Telesma im irdischen Weltgeschehen.“
Karl-Heinrich Klein knüpft in vielen seiner vom Erleben kosmischer Harmonie inspirierten Dichtungen an diese untergründige, von der Antike über die deutsche Mystik und Romantik bis zu Schuler und Klages, Hans Henny Jahnn, Ernst Jünger und anderen modernen Autoren reichende Strömung der europäischen Geistesgeschichte an; von dorther ergab sich für ihn der Name unseres Verlages.
Längere Zeit hat Klein, der im Hauptberuf Uhrmacher und Juwelier gewesen ist, im Telesma-Verlag nur seine eigenen Werke sowie Schriften Franz von Baaders publiziert; gleichwohl erreichten seine Odenwald-Gedichte 'Lausche mein Freund der Wälder Gesänge' eine verhältnismäßig weite Verbreitung, und für seine literarische Rezeption mystischer Traditionen wurde er mit der Ehrenmitgliedschaft der Jakob-Böhme-Gesellschaft ausgezeichnet.
Nachdem sich Klein aus Altersgründen von seiner beruflichen und verlegerischen Tätigkeit zurückgezogen hatte, fristete der Telesma-Verlag für mehrere Jahre eine fast nur auf dem Papier befindliche Existenz, bis er von Baal Müller übernommen und wieder aktiviert wurde: Das erste Buch, das unter der neuen Leitung erschien, war eine Einführung in Ludwig Klages' Philosophie von Reinhard Falter; es folgte eine umfassende kulturgeschichtliche Darstellung des Verhältnisses von Mensch und Landschaft unter dem Titel 'Natur prägt Kultur', ebenfalls aus der Feder von Falter. 2007 ist der Telesma-Verlag mit mehreren, z. T. großangelegten Werken hervorgetreten, darunter drei Bücher, die die Schuler-Forschung auf eine neue Grundlage stellen: die von Baal Müller herausgegebene und umfassend kommentierte Werkausgabe Alfred Schulers, Müllers Studie über literarische und philosophische 'Kosmik' sowie eine von Karl-Heinz Schuler zusammengestellte Schuler-Bibliographie. In den Jahren danach folgten u.a. die maßgebliche Biographie des Psychoanalytikers Carl Gustav Jung von Gerhard Wehr und eine Nachlaß-Edition der 'Leitbriefe der Unabhängigen Freikirche' von Friedrich Hielscher.
Besondere Aufmerksamkeit erreichten die Romane 'Pascal Ormunait' von Björn Clemens und 'Von kommenden Stürmen' von Thomas Barthélemy, in denen politisch-gesellschaftliche Tendenzen unserer Gegenwart einer grundlegenden, um vorherrschende Tabus unbekümmerten Kritik unterzogen werden.
Für die Zukunft sind weiterhin vor allem Publikationen geplant, die sich im Spannungsfeld von Mythos und Moderne bewegen: Dichtungen, die dem Transzendenten in der modernen Welt nachspüren, und philosophische Werke, die das Ewige und Archetypische hinter dem Scheinhaften und Vergänglichen zu begründen suchen - Literatur für Leser "von übermorgen und von vorgestern" (Ernst Jünger). Die zeitkritische Belletristik wird jedoch auch eine stärkere Rolle einnehmen.
Der Arnshaugk Verlag bietet neben seinen eigenen und den Büchern des Telesma-Verlages als Versandbuchhändler ein umfangreiches Programm neuer und antiquarischer Bücher aller Wissensgebiete. Ein Schwerpunkt liegt auf den Verlagen, die sonst im Buchhandel wenig angeboten werden und auch programmatische Nähe zum Telesma-Verlag zeigen.
Wir würden uns freuen, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, und laden Sie ein, sich auf unseren Seiten umzusehen!