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Reihe Telesma bei Arnshaugk
Weltwitzer Weg 8 · 07806 Neustadt an der Orla
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Klaus Mann
Mann, Klaus: Auf verlorenem Posten. Aufsätze, Reden, Kritiken 1942-1949. 1994. 570 S. 299 gr. ISBN 3-499-12751-2. Kt. (gemängelt) 9,95 €

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Mann, Klaus (Hg.): Die Sammlung. Literarische Monatsschrift unter dem Patronat von André Gide, Aldous Huxley, Heinrich Mann. 1. Jg. 1934 u. 2. Jg. 1935. 3. Aufl., Reprint 1993. 676,735 S., Bibliogr. nicht pag. 2500 gr. ISBN 3807702229. Ln. (neuwertig) 27,– €

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Mann, Klaus: Tagebücher 1940 - 1943. 1991. 259 S. 260 gr. ISBN 3-89409-011-1. Kt. 8,– €*

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Mann, Klaus: Tagebücher 1940-1943. 1991. 259 S. 326 gr. ISBN 3-89409-005-7. Lw. (gemängelt) 6,– €

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Mann, Klaus: Briefe und Antworten. 1922-1949. 1991. 823 S. 450 gr. ISBN 3-499-12784-9. Kt. (gemängelt) 5,40 €

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Mann, Klaus: Briefe und Antworten 1922-1949. 362 Briefe und 99 Gegenbriefe. 1990. 823 S. 540 gr. ISBN 3-89409-047-2. Kt. 6,– €*

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Lindeiner, Karina von: Sammlung zur heiligsten Aufgabe. Politische Künstler und Intellektuelle in Klaus Manns Exilwerk. 2007. 228 S. 470 gr. ISBN 3-8260-3448-1. Kt. 29,80 €

Entgegen der herrschenden Tendenz in der Forschung wird in diesem Buch nicht der Mensch Klaus Mann in den Mittelpunkt gestellt, sondern sein Werk. Kritiker warfen und werfen dem Autor konzeptionelle und stilistische Mängel vor. Dem steht hier die Interpretation seiner publizistischen Schriften und der politischen Romane aus der Exilzeit Flucht in den Norden, Mephisto und Der Vulkan entgegen. Als grundlegend für Manns Werk wird das Prinzip Sammlung ausgemacht. Im Mittelpunkt seines Schaffens im Exil standen die Versammlung intellektueller und künstlerischer Antifaschisten und der gemeinsame Kampf gegen den Nationalsozialismus, der auch sein eigenes Werk in hohem Maße stilistisch und strukturell geprägt hat. Mann erscheint als prononcierter Vertreter einer linksliberalen, auf ein Gleichgewicht zwischen Individuum und Gesellschaft bedachten Intelligenz. An seiner persönlichen und literarischen Entfaltung läßt sich die Entwicklung eines Schriftsteller-Typus ablesen, der sich und seine Wertvorstellungen durch das Dritte Reich herausgefordert sah und darüber zu einem neuen Selbstverständnis fand. Indem er die ehedem getrennten Gegensätze von Kunst und Politik theoretisch und in seinen Romanen zu vereinen suchte, bekämpfte Mann die Gefahr, die der Nationalsozialismus für sein Leben und sein Werk bedeutete.

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Amann, Klaus: Robert Musil - Literatur und Politik. Mit einer Neuedition ausgewählter politischer Schriften aus dem Nachlass. 2007. 316 S. 272 gr. ISBN 3-499-55685-5. Kt. 12,80 €

Zwei Reden und ein Essay sowie die zugehörigen Texte, die bisher noch nie im Zusammenhang und im Hinblick auf Musils Selbstverständnis als Schriftsteller analysiert wurden, bilden das Rückgrat dieser Darstellung. Sie dokumentieren Musils Reaktionen auf die politischen Veränderungen in den 1930er Jahren und die daraus resultierenden persönlichen Konsequenzen, sein Nachdenken über seine Rolle als Schriftsteller und seine Anstrengungen, sich über die Funktion der Literatur im Angesicht der Diktaturen von links und rechts klar zu werden.

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Naumann, Uwe: Klaus Mann. Veränd.Neuaufl. 2006. 180 S., vierfarb., zahlr. Bilddok. 173 gr. ISBN 3-499-50695-5. Kt. 8,50 €

Klaus Mann begann als literarisches Enfant terrible. Nach dem Machtantritt der Nazis 1933 wurde er zu einem wichtigen Repräsentanten der Hitler-Gegner. Mit eigenen Zeitschriften und mit Romanen wie "Mephisto" (1936) und "Der Vulkan" (1939) kämpfte er gegen das Dritte Reich. Seine Autobiographie "Der Wendepunkt" ist eine der eindrucksvollsten Epochenbilanzen in der deutschsprachigen Literatur.

Titel derzeit nicht lieferbar

Schmidt, Arwed: Exilwelten der 30er Jahre. Untersuchungen zu Klaus Manns Emigrationsromanen Flucht in den Norden und Der Vulkan. Roman unter Emigranten. 2003. 348 S. 527 gr. ISBN 3-8260-2537-7. Kt. 44,– €

In der Forschung zum deutschsprachigen Exilroman herrscht eine eigentümliche Reserve ausgerechnet jenen Erzählwerken gegenüber, die die Exilsituation selbst zum Thema haben. Wo nicht nur aus den Erfahrungen der Flucht und der Vertreibung heraus geschrieben wird, sondern explizit über sie, dort, so die approbierte Lehrmeinung, mangelt es allzu leicht an Objektivität und Distanz. Dementsprechend ist es kaum verwunderlich, wenn der autothematische Exilroman häufig als der ästhetisch minderwertige Bruder des Deutschland-Romans und der großen historischen Epik figuriert.

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Herrmann, Klaus: Traktoren-Highlights. Die interessantesten Traktoren der letzten 50 Jahre. 2003. 4° 132 S., 250 farb. Abb. 350 gr. ISBN 3-7690-0618-6. Kt. 29,90 €

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Hasemann, Klaus: Anfangsunterricht Mathematik. 2003. 208 S., zahlr. Abb. 320 gr. Bestell-No. 18011515. Kt. (neuwertig) 15,– €

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Zimmermann, Klaus: Gesellschaft und Natur. 2001. 504 S. 628 gr. ISBN 3-8258-5392-6. Kt. 35,90 €

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Lehmann, Klaus-Dieter (Hg.): Cultural Treasures of the world in the collections of the Prussian Cultural Heritage Foundation. 2000. 4°, 608 p., 520 col. plates 3556 gr. ISBN 3-87584-898-5. Gb. (gemängelt) 42,– €

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Lehmann, Klaus-Dieter (Hg.): Schätze der Weltkulturen in den Sammlungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. 2000. 4°, 607 S., über 500 Farbabb. 3816 gr. ISBN 3-87584-897-7. Lw. (gemängelt) 38,– €

Klaus-Dieter Lehmann, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, öffnet seine Schatzkammern. Deutsche, europäische und weltweite Kulturschätze kommen zum Vorschein, über zwanzig Ausstellungsstätten stellen sich, ihre Geschichte und ihre Sammlungen vor. Der Pergamonaltar und Tizians Venus, der Kopf der Nofretete und die Flöten Friedrichs des Großen gehören ebenso dazu wie Joseph Beuys Schiefertafeln und das Stundenbuch der Maria von Burgund. Ein Panorama der Künste und Kulturen.

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Schachner, Rainer: Im Schatten der Titanen. Familie und Selbstmord in Klaus Manns erster Autobiographie Kind dieser Zeit. 2000. 574 S. 960 gr. ISBN 3-8260-1711-0. Gb. 51,– €

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Thiele-Dohrmann, Klaus: Kurtisanenfreund und Fürstenplage. Pietro Aretino und die Kunst der Enthüllung. 1998. 218 S. 382 gr. ISBN 3-538-07077-6. Gb. (gemängelt) 24,90 €

Ein farbenprächtiges kulturgeschichtliches Porträt der Renaissance und zugleich das Psychogramm eines ebenso anregenden wie abschreckenden Charakters: Künstlerische Begabung, Freude am Klatsch, Ruhmsucht und Ehrlosigkeit kennzeichnen die lebenspralle Skandalfigur von Pietro Arentino, Autor der berühmten "Kurtisanengespräche" und mit seinen pornographischen und politischen Enthüllungen Urvater des Klatschjournalismus'.

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Thiele-Dohrmann, Klaus: Der Charme des Indiskreten. Eine kleine Geschichte des Klatsches. 1995. 224 S., 15 Abb. 408 gr. ISBN 3-7608-1956-7. Gb. (gemängelt) 6,– €

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Thiele-Dohrmann, Klaus: Der Charme des Indiskreten. Eine kleine Geschichte des Klatsches. 1995. 217 S. 150 gr. ISBN 3-499-60141-9. Kt. 9,– €

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Wortmann, Klaus: Psychologische Determinanten des Energiesparens. Fortschritte der psychologischen Forschung, Bd 21. 1994. 239 S. 352 gr. ISBN 3-621-27207-0. Kt. 24,– €

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Deppermann, Klaus: Protestantische Profile von Luther bis Francke. Sozialgeschichtliche Aspekte. 1992. 111 S. 103 gr. ISBN 3-525-33578-4. Kt. 12,80 €

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Lohrmann, Klaus: Judenrecht und Judenpolitik im mittelalterlichen Österreich. 1990. 354 S. 718 gr. ISBN 3-205-05286-2. Kt. 40,– €

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Hollenbach, Nicole / Tillmann, Klaus-Jürgen (Hg.): Die Schule forschend verändern. Praxisforschung aus nationaler und internationaler Perspektive. 2009. 263 S. 340 gr. ISBN 3-7815-1676-8. Kt. 19,90 €

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Hoffmann, Klaus W. / Schneller, Peter: Hören, sehen - sicher gehen. Ein unterhaltsames Buch für angehende Fußgänger. Mit Übungsspielen, Liedern, dem Comic mit Britta und Schnuff und viel Wissenswertem zur Verkehrssicherheit. 2008. 112 S., Illustr. von Jürgen Pankarz, 1 Begleit-CD 490 gr. Bestell-No. 18011480. Gb. (Einband mit deutlichen Lagerspuren, innen wie neu) 15,– €

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Terhart, Ewald / Tillmann, Klaus-Jürgen (Hg.): Schulentwicklung und Lehrerforschung. Das Lehrer-Forscher-Modell der Labaorschule auf dem Prüfstand. 2007. 201 S. 500 gr. ISBN 3-7815-1547-8. Kt. 21,– €

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Unverzagt, Gerlinde / Hurrelmann, Klaus: Wenn Kinder immer alles haben wollen. Weniger ist mehr. 2005. 192 S. 170 gr. ISBN 3451056313. Kt. (neuwertig) 5,– €

Markenklamotten, Handy, PC, Lifestyle und jede Menge Kohle: Kinder bekommen zu wenig von dem, was sie wirklich brauchen, wenn sie zuviel von dem bekommen, was sie wollen. Ein Buch, das nicht beim Lamento stehen bleibt, sondern Eltern und Erziehern konkrete Wege zeigt.

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Paul, Gerhard / Mallmann, Klaus-Michael (Hg.): Die Gestapo - Mythos und Realität. Sonderausg. 2003. XI, 586 S., 5 Tab. u. 2 Schemata 780 gr. ISBN 3-89678-482-X. Kt. 58,– €

Die Gestapo war für ihre Arbeit in einem erheblichen Maße auf Denunziantion und V-Leute angewiesen - dies belegen die regionalen und lokalen Studien, die in diesem Sammelband vereinigt sind. Damit ist der Mythos einer allgegenwärtigen, allwissenden und allmächtigen Gestapo, der lange die Zeitgeschichtsforschung geprägt hat, zerstört, ohne daß die Verbrechen der Geheimen Staatspolizei beschönigt oder gar verharmlost werden. Weitere neue Erkenntnisse ergeben sich aus detaillierten Untersuchungen über die Mitarbeiterprofile, die Rolle der Gestapo bei den Judendeportationen, der Verfolgung von Widerstandskämpfern und Minderheitengruppen sowie über ihr Wirken in den besetzten Gebieten.

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Unverzagt, Gerlinde / Hurrelmann, Klaus: Konsum-Kinder. Was fehlt, wenn es an gar nichts fehlt. 2001. 192 S. 350 gr. ISBN 3451275813. Gb. (neuwertig) 12,– €

Die Autoren sind überzeugt: Kinder bekommen zu wenig von dem, was sie brauchen, wenn sie zuviel von dem bekommen, was sie wollen. Die Wohlstandskinder haben cheinbar alles. Und doch wissen vielen von ihnen nichts mit sich anzufangen, können sich kaum mehr freuen. Die Autoren plädieren dafür: Kinder müssen die Erfahrung machen dürfen, dass sie Konflikte und Schwierigkeiten meistern können.

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Hurrelmann, Klaus / Klaubert, Katrin (Hg.): Wie Kinder gesund bleiben. Kleines Gesundheitslexikon für Kindergarten und Grundschule. 2000. 245 S. 326 gr. ISBN 3-407-25227-7. Kt. 6,– €

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Goldmann, Klaus / Wermusch, Günter: Vineta. Die Wiederentdeckung einer versunkenen Stadt. 1999. 288 S., 17 s/w. Abb., 22 farb. a. Taf. 512 gr. ISBN 3-7857-0987-0. Gb. (gemängelt) 16,90 €

Vor etwa 850 Jahren soll die sagenumwobene Stadt Vineta in der Ostseeküste versunken sein. Die einst größte Stadt Europas galt wegen ihres unermeßlichen Reichtums und ihrer Macht als das 'Venedig des Nordens'. Wie konnte eine solch große und prächtige Stadt plötzlich vom Erdboden verschwinden? Folgt man der Sage, könnte eine Sturmflut Vineta vernichtet haben. Nach einer anderen Auffassung besteht die Stadt unter dem Namen Wollin allerdings heute noch.

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