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Der Verlag mit dem Lindenblatt

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93972500 Hohentramm, Bilder aus der deutschen Gegenwart14.80 €

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Joachim Werneburg
wurde 1953 in Erfurt geboren. Er studierte theoretische Elektrotechnik an der Technischen Hochschule Ilmenau, lebt in Weimar, verfaßt Lyrik und Kurzprosa. Joachim Werneburg schuf in seinen Gedichten für Thüringen eine Mythologie in Geologie, Pflanzen- und Tierwelt. Er entwarf poetische Exkursionen in die vorgeschichtliche, mittelalterliche Zeit und entdeckte diesen Landstrich im schöpferischen Konflikt zwischen slawischen Einwanderungen und westlichen Eroberungen. Den DDR-Zeitgeist hielt er in Epigrammen fest. In späteren Arbeiten erweiterte Werneburg den zentraleuropäischen Ansatz des »Thüringer Meers«, etwa um die Welt der Skythen oder – nach dem Fall der Mauer – um die Provence, Cornwall oder Umbrien. Pulsierend kehrt er nach Thüringen zurück. In den Jahren 1988/89 näherte sich Joachim Werneburg dem Werk des chinesischen Dichters Pe-lo-thien (Bai Juyi, 772 - 846, Tang-Dynastie) an, entdeckte ihn als seinen Verwandten und stieß auf vergleichbare existentielle Erfahrungen (»Die Reise nach Südost«, 1991). Der bildende Künstler Walter Werneburg, Vater des Autors, schuf von 1979 bis 1994 zu 21 Gedichtzyklen farbige Druckgraphiken, die in zahlreichen Ausstellungen vorgestellt wurden. In »Wort und geschwungene Linie« (1997) wird über die Zusammenarbeit berichtet. Joachim Werneburg führte, während er die Untiefen des Thüringer Meers befuhr, ein Logbuch: »Das Kupferbergwerk, Fragmente« (Aufzeichnungen aus den Jahren 1977 bis 1989). Die »Notizen auf der Felswand, Fragmente« stammen aus den Jahren 1990 bis 1995.
Werneburg, Joachim: Thüringer Meer. Gedichte. Mit Graphiken von Walter Werneburg. 3. Aufl. 2014. 143 S., 14 farb. Abb. 140 gr. ISBN 3-88138-087-6. Kt. 16,– €

Der Band enthält die Mythologie Thü­ringens in Geologie, Pflanzen- und Tier­welt. Der Leser nimmt teil an Exkur­sio­nen in die vor­ge­schichtliche und mittel­alterliche Zeit, ent­deckt Thüringen im schöpferischen Konflikt zwi­schen slawi­schen Einwanderungen und west­­lichen Eroberungen. Der Zeitgeist wur­­de in einigen Epigrammen festgehalten.

Titel derzeit nicht lieferbar

Werneburg, Joachim: Wort und geschwungene Linie. Aufzeichnungen über die künstlerische Zusammenarbeit mit Walter Werneburg. 2010. 123 S., zahlr. farb. Abb. 120 gr. ISBN 3-905923-02-5. Kt. 13,50 €

Der Gaphiker Walter Werneburg (1922-1999) nahm sich 1979 einige Epigramme seines Sohnes Joachim und schuf danach expressive Druckgraphiken. Daraus entwickelte sich eine Zusammenarbeit, die viele Jahre anhalten sollte. Zuvor hatte Walter Werneburg ein umfangreiches aquarellistisches Werk geschaffen. Diesem Band sind Reproduktionen aus verschiedenen Schaffensperioden beigegeben.
Der Sohn Joachim Werneburg (* 1953) hat in seinen Gedichten eine Mythologie Thüringens geschaffen, sie umfaßt die germanische Frühgeschichte, aber auch die Pflanzen- und Tierwelt. Für die Zusammenarbeit spielten ebenso Motive aus der Welt der heidnischen Slawen, Skythen oder des mittelalterlichen Böhmen eine Rolle.
Die Texte sind aus Notizen aus dem Arbeitsjournal des Autors zusammengestellt. Dazu gehören auch Überlegungen zu dem Werk anderer Bildender Künstler.

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Werneburg, Joachim: Die Schlangenfüßige Göttin. Gedichte. Mit farbigen Graphiken von Walter Werneburg. 2008. 133 S., 14 farb. Abb. 148 gr. ISBN 3-86901-164-5. Kt. 14,60 €

Mit dem vorliegenden Band erweitert Werneburg die Welt des »Thüringer Meers« auch um Themen fernerer Länder. Noch auf einer Erhebung bei Erfurt offenbart sich das Geheimnis der Menschen-, vielleicht auch der Vogelsprache (»Der Drosselberg«). »Der Heilige See« erinnert dann an das germanische Heiligtum bei Niederdorla in Nordwestthüringen. Einer Biographie der durch Erfurt fließenden Gera gleicht »Der Dunkle Fluß«. Doch die »Gletschermühle« dreht sich bereits in den Hohen Tauern; im oberen Lauf der Ache wirkt der rätselhafte Schalenstein. Zu den Externsteinen, einer markanten Felsformation im Teutoburger Wald, führt ein weiterer Text. »Die Fahrt der Tiere« zeigt die Welt der eiszeitlichen Höhlenmaler; Schamanen stellen mit ihrem Jagdzauber die Frage: Was ist der Mensch? Das Titelgedicht konfrontiert uns mit den Skythen, die als Meister des Tierornaments bekannt sind. Zu dieser Dichtung schuf Walter Werneburg (1922 - 1999), Bildender Künstler und Vater des Autors, vierzehn Farbradierungen; sie sind dem Band beigegeben. In der Gedichtfolge »Aus den Haraiti-Gebirge« klingen später Motive aus der Avesta an, dem heiligen Buch der Alten Perser. »Die Orchidee« führt schließlich in das China der Sung-Dynastie, und der Leser steigt aus einer entrollten Papierrolle, »in der Hand eine gelbe Blume«.

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Werneburg, Joachim: Die Klage der Gorgonen. Gedichte. 2008. 256 S. 278 gr. ISBN 3-86703-752-3. Kt. 15,20 €

Der Einstieg in den Gedichtband Joachim Werneburgs erfolgt mit dem Zyklus „Etruskisches Tarot“, der Titel knüpft an das bekannte Kartenspiel an. Geographisch verbleiben die Arbeiten des ersten Kapitels in Mittel- und Süditalien, klassischer Mythos und christliches Mittelalter begegnen sich. Im Abschnitt „Hier ist Rhodos“ wird der Bogen zu den griechischen Inseln gespannt, die Antike ist präsent, ihre Götter werden beredt. Mit dem dritten Kapitel „Das Grab des Wächters“ erfolgt ein Sprung nach Wales und Nordwestdeutschland. Der Nordwind überstreicht das Gebiet, keltisch-germanisches Heidentum klingt an. Und in Böhmisch-Krumau wird das Blei zu Gold. Das vierte Hauptstück „Das Gesicht der Eule“ verweilt in Westeuropa (Andalusien und Bretagne). Hier werden Motive der islamischen Welt sowie der Jungsteinzeit aufgegriffen. An das Neolithikum mit seinen Grabhügeln scheint das Alte Ägypten zu erinnern, dies wird in einer eigenen Gedichtfolge thematisiert. Das fünfte Kapitel „Die Burg des Zaunkönigs“ enthält naturlyrische Elegien, die in den mittleren Teil Deutschlands führen. Und der Abschnitt „Die Klage der Gorgonen“ bietet den von altgriechischer Überlieferung geprägten sizilianischen Doppelzyklus, er klingt mit dem Todes-Motiv aus.

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Werneburg, Joachim: Das Zeitalter der Eidechse. Gedichte 1993-1996. 2002. 68 S. 210 gr. ISBN 3-931101-06-1. Kt. 9,90 €

Der Zyklus »Die Felswand von Lioux« führt in die Provence. Der Kampf des Lichts gegen das Dunkel zeigt sich im Sandstein an der Felswand, aber auch in den Bildern des ungarischen Malers Victor Vasarely, die in der kleinen Stadt Gordes gezeigt werden. Für den Tod des Lichts steht das Schicksal des Troubadours Guilhem de Cabestanh, für die Wiedergeburt dagegen ein Quell in der Kalksteinhöhle. Und Zikaden berichten von der Niederlage der Waldenser, die gegen den Vatikan eine Lichtreligion durchsetzen wollten. Der Titelzyklus bestellt seine Akteure auf den Riechheimer Berg bei Erfurt. Hier sind – neben der kleinen Echse – Schaf, Hase und ein Maulwurf Träger der Handlung. Deren Wirken deutet - fast schon im Sinne eines Tierkreises - die Menschheitsgeschichte an. Nach Kornwall führt die Ar­­beit »Die Lichter von Lyonesse«. Über vierzehn Sta­tionen durch­lebt der Leser die keltische Vorgeschich­te der Halb­insel.

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Werneburg, Joachim: Die Reise nach Südost. Gedichte nach dem Chinesischen des Pe-Lo-Thien. Mit Graphiken von Walter Werneburg. 1991. 207 S. 206 gr. ISBN 3-926370-14-9. Kt. 12,– €

Die Nachdichtungen aus dem Chinesi­schen bieten eine Annäherung an das Werk des Dichters Pe-lo-thien (Tang-Dynastie). In die Welt des chinesischen Dichters verführten den deutschen Autor die berückenden Bilder aus dem Natur-Bereich, die eine große Gestaltungskraft offenbaren. Dabei lernte er auch die Umstände des Lebens kennen, das der chinesische Dichter führte. So überzeugten auch die Gedichte, in denen das Treiben des Volkes und das Geschehen am Hofe des Kai­sers dargestellt wurden. Die Existenz dieses Dichters in ihrem Spannungsbogen zwischen Pflichterfüllung im Staatsdienst und Zurückgezogenheit im buddhistischen Kloster gewannen exemplarische Bedeutung. Für seine Beschäftigung mit dem Werk des Poeten nutzte Werneburg die Interlinearübersetzungen August Pfitzmaiers. Auf dieser Grundlage und als Frucht langjähriger Beschäftigung mit der chinesischen Literatur entstanden Dichtungen nach Pe-lo-thien. Als solche sind sie weniger der wörtlichen als der geistigen Gestalt der Verse verpflichtet. Freilich folgt der deutsche Vers getreu dem Rhythmus der Bilder, der für die Chinesen das wesentliche Formelement verkörpert. Die Anordnung der Gedichte spiegelt die Lebensstationen Pe-lo-thiens.

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Werneburg, Joachim / Werneburg, Walter: Die Rabenfibel. Gedichte und Druckgraphiken. 2010. 451 S., 200 farb. Abb. 500 gr. ISBN 3-905923-05-X. Kt. 79,90 €

Aus der Zeit des Thüringer Königreichs (im 5. und 6. Jhd. n. Chr.) gelangten wertvolle Fundstücke in die Museen, etwa eine Vogelfibel, die Bernsteinperle mit Runeninschrift oder ein Rüsselbecher. Sie regten, neben anderem Material aus früheren Epochen, den Bildenden Künstler Walter Werneburg (1922 bis 1999) und seinen Sohn, den Lyriker Joachim Werneburg (* 1953), zu einem umfassenden künstlerischen Werk an, das nun unter dem Titel „Die Rabenfibel“ vorliegt. Mit dem Wort „Fibel“ ist hier eine frühgeschichtliche Gewandspange gemeint, aber auch ein ABC-Buch, in dem die grundlegenden Dinge dieser Welt in Wort und Bild versammelt sind.
Walter Werneburg begleitete die Dichtungen seines Sohnes mit expressiven Radierungen (Aquatinta und Kaltnadelstich). In fünfzehn Jahren entstanden einundzwanzig solcher Zyklen. Sie sind formal den Künstlern der klassischen Moderne, wie Alexej Jawlensky, Franz Marc oder August Macke, verpflichtet.

Titel derzeit nicht lieferbar

Castun, Wilhelm (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Krieg. 4. Jg. 2014. 303 S. 310 gr. ISBN 3-944064-26-7. Kt. 10,– €*

Die Ausgabe gedenkt des 100. Jahrestages der Schüsse von Sarajewo und des 25. Jahrestages des Mauerfalls von Berlin. Die Beiträge zeigen, daß die Welt seit der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts nicht friedlicher geworden geworden ist, die Fülle der Beiträge reicht von Bombenkrieg und Vertreibung bis in die Gegenwart, nach Syrien, die Ukraine und die neueste Friedensbewegung. Beim Mauerfall wechseln sich Ost- und Westperspektive ab, Jubel mit Skepsis. Die Auswahl betont das Vorläufige aller historischen Annäherung, aber auch das Persönliche und spezifisch Literarische. Neben dem Freien Deutschen Autorenverband stellt sich der Arbeitskreis für deutsche Dichtung als zweiter Träger der Zeitschrift vor. Wie immer wird unseres Wappenbaums gedacht, neueste Lyrik vorgestellt und mit Essays und Buchbesprechungen gezeigt, wie die Tradion lebendig in der deutschen Gegenwart wirkt.
Mit Beiträgen von Wolf von Aichelburg, Ingo Baumgartner, Hagen van Beeck, Ben Berressem, Peter Bickenbach, Michel Brunner, Wilhelm Castun, Peter Felser, Jochen Gartz, Peter Gehrisch, Hilke Gerdes, Hermann Grunert, Oliver Guntner, Uwe Haubenreißer, Ludwig Heibert, Sebastian Hennig, Karsten Herr, Alexander von Hohentramm, Dietrich Hucke, Paul Hugo, Walther Jantzen, Friedrich Georg Jünger, Heidrun Kahlal, Wolf Kalz, Florian Kiesewetter, Till Kinzel, Horst Köhler, Götz Kubitschek, Uwe Lammla, Horst Lange, Ilse Liebs, Erich Lothringer, Reinhard Oskar Maske, Uwe Nolte, Claudia Paal, Richard Reschika, Helmut Roewer, Hansjörg Rothe, Werner Saemann, Alfred Salamon, Oda Schaefer, Teresia Schmucker-Roth, Siegfried Schröder, Anita Schühly, Billy Six, Wolf-Dieter Tempel, Heinz Eduard Tödt, Ilse Tödt, Herbert Ulrich, Fritz Usinger, Holger Uske, Joachim Werneburg, Thomas Wieduwilt, Dieter Wolf, Lutz Zeidler.

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Castun, Wilhelm (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Arbeitswelt. 3. Jg. 2013. 425 S. 400 gr. ISBN 3-944064-02-X. Kt. 10,– €

Mit Beiträgen von Hagen van Beeck, Ben Berressem, Peter Bickenbach, Jörg Bilke, Norbert Böll, Friedrich Engelbert, Hanna Fleiss, Ralf Gambel, Helmut Ganze, Nick Godbersen, Oliver Guntner, Ivo Haltenorth, Uwe Haubenreißer, Karsten Herr, Arnd Herrmann, Stefan Heuer, Alexander von Hohentramm, Dietrich Hucke, Claus Irmscher, Ulrike Jonack, Wolf Kalz, Florian Kiesewetter, Kerstin Klare, Sarah Klare, Horst Köhler, Uwe Lammla, Heinrich Lersch, Jan Lindner, Georg Milzner, Ludwig D. Morenz, Sieglinde Mörtel, Mirko Quirin, Gisela Rein, Hansjörg Rothe, Rüdiger Saß, Rolf Schilling, Teresia Schmucker-Roth, Wolfgang Schühly, Dittker Slark, Ilse Tödt, Peter Vogt, Volkmar Weiss, Joachim Werneburg, Dieter Wolf, Hans Conrad Zander und Joachim Zelter.

Titel derzeit nicht lieferbar

Castun, Wilhelm (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Satire. 1. Jg. 2011. 311 S. 320 gr. ISBN 3-926370-55-6. Kt. 10,– €*

Die neue Literaturzeitschrift umfaßt die Rubriken: Titelthema, Lyrik, Prosa, Ulk und Parodie, Aus dem Autorenverband, Aus Mitteldeutschland, Essays und Rezensionen. Schwerpunkt ist in diesem Jahr neben der Satire Heinrich von Kleist. 43 Autoren zeigen die Lebendigkeit der deutschen Gegenwartsliteratur auf allen Gebieten. Mit Beiträgen von Marga Behrend, Ben Berressem, Ruth Bierawski, Daniel Bigalke, Alexander Blöthner, Norbert Böll, Margitta Börner, Wilhelm Castun, Hinrich Ferchel, Detlef Gojowy, Hans-Jörg Grohmann, Oliver Guntner, Uwe Haubenreißer, Gerd W. Heyse, Alexander von Hohentramm, Hannes Homeier, Claus Irmscher, Udo Jacobs, Florian Kiesewetter, Michael Klonovsky, Daniil Koshmanov, Horst Köhler, Uwe Lammla, Ilse Liebs, Rainer Lämmerhirt, Georg Milzner, Ludwig D. Morenz, Uwe Nolte, Manfred Peter, Georg Pfeiffer, Rudolf Pöhlig, Gisela Rein, Ronny Ritze, Hansjörg Rothe, Walter Schankula, Robert Schieding, Wolfgang Schühly, Georg Steiger, Eberhard Stein, Hedwig Storcher, Peter Tanz, Ilse Tödt, Dieter Wolf.
Im Rezensionsteil werden u.a. Bücher von Winfried Arenhövel, Albrecht Börner, Sigrid Damm, Andreas Fehler, Friedrich Gundolf, Hans J Kessler, Horst Lange, Sebastian Lehmann, Martin Mosebach, Thomas Perlick, Lutz Rathenow, Ulrich Schacht, Huber Schirneck, Friederike Schmöe, Werner Stiller, Viktor Streck, Joachim Werneburg und Hans Conrad Zander besprochen.
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Gauger, Klaus (Hg.): Diktynna. Jahrbuch für Natur und Mythos. 2009. 527 S. 681 gr. ISBN 3-926370-51-3. Gb. 22,– €*

Das urspünglich als Beginn einer Jahrbuchreihe gedachte volumiöse Werk enthält eine Fülle zeitloser konservativer Wortmeldungen, wovon viele nur an dieser Stelle zu finden sind. Diese Heerschau ist zugleich ein Lesebuch, das anschaulich zeigt, daß unsere Stärke in der Vielfalt liegt.
Mit Beiträgen von Wolf von Aichelburg, Bernhard Borgeest, Daniel Bigalke, Emma Brunner-Traut, Ingeborg Clarus, Klaus Gauger, Maik Haasler, Werner Helwig, Heinz-Theo Homann, Till Kinzel, Timo Kölling, Ralf Küttelwesch, Uwe Lammla, Bernhard Lux, Baal Müller, Georg Pfeiffer, Günter Rohrmoser, Friedrich Romig, Oda Schaefer, Rolf Schilling, Martin Schwarz, Robert Schwarzbauer, Viktor Streck, Fritz Usinger, Volkmar Weiss, Joachim Werneburg, Tobias Wimbauer, Hans Conrad Zander, Jörg Zink.
Rezension

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Schühly, Wolfgang (Hg.): Natursprache. Deutsche Naturdichter der Nachkriegszeit. 2009. 181 S. 220 gr. ISBN 3-926370-37-8. Kt. 14,– €*

Mit Aufsätzen von Bernhard Gajek, Hans Dieter Schäfer, Andreas Müller, Klaus Gauger, Wolfgang Schühly, Klaus Müller-Richter, Daniel Bigalke und Kai Agthe zu Johannes Bobrowski, Wilhelm Lehmann, Günter Eich, Peter Huchel, Helmut Bartuschek, Oda Schaefer, Karl Krolow, Rolf Schilling, Joachim Werneburg und Uwe Lammla.

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Gauger, Klaus (Hg.): Arnshaugk. Ein Lesebuch. 2009. 145 S. 160 gr. ISBN 3-926370-36-X. Kt. 5,– €*

Das Lesebuch enthält Aufsätze von Sebastian Martius, Andreas Müller, Rudolf Drechsel, Marcel Thoma, Alexander Blöthner, Dieter Wolf, Fritz Usinger, Wolf von Aichelburg, Peter Tanz und Klaus Gauger. Weiterhin eine Tagebuchnotiz von Rolf Schilling zu Serge Mangin und zwei Buchbesprechungen von Daniel Bigalke und Wolfgang Schühly: zum Jahrbuch für Natur und Mythos und zu Florian Kiesewetters »Sternbildsonate«. Dann folgen Gedichte von Karl Wolfskehl, Fritz Usinger, Horst Lange, Oda Schaefer, Helmut Bartuschek, Wolf von Aichelburg, Rolf Schilling, Joachim Werneburg, Uwe Lammla, Wolfgang Schühly, Uwe Haubenreißer, Timo Kölling, Uwe Nolte und Florian Kiesewetter.
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Dwars, Jens-Fietje (Hg.): Palmbaum. Literarisches Journal für Thüringen. Titelthema: Lebendige Literatur und Literaten in der Schule. Heft 2/ 2008. 224 S. 268 gr. ISBN 3-931101-47-9. Kt. 7,50 €

Zum Titelthema von Ellen Blumert, Ute Frey, Andreas Berner, Cornlia Hobohm, Martin Straub, Ulrich Kaufmann, Jens-Fietje Dwars. Lyrik von Johannes R. Becher, Holger Uske, Renate Sattler, Wahid Nader, Ulrike Almut Sandig, Peter Neumann, Richard Pietraß. Prosa von Jan Decker, Stefan Schütz, Kathrin Groß-Striffler. Interview mit Peter D. Krause. Literarische Spurensuche von Johannes Keßler, Ulrich Kaufmann, Jo Fried. Zum Palmbaum-Einband von Gerhard Wolf, Martina Hanf, Gino Hahnemann. Rezensionen von Annerose Kirchner über Wolfgang Haak und Damar von Gersdorf und Frank Esche und Rainer Hohberg, Jörg B. Bilke über Klaus Hermsdorf, Hugo J. Bonatti über Peter Drescher, Sylke Kaufmann über Gabriele Radecke, Holger Müller über Uwe Lammla, Ulrich Kaufmann über Martin Walser, Frank Quilitzsch über Ulrich Kaufmann, Martin Straub über Bärbel Klässner, Lutz Rathenow über Udo Scheer, Jens-Fietje Dwars über Nazim Hikmet und Christian Rosenau und Lutz Rathenow, Kai Agthe über Frank Milautzcki und Manfred Neuhaus und Joachim Werneburg, Volker Strebel über Reiner Kunze, Peter Drescher über Andreas Müller, Dietmar Ebert über Ingo Schulze.

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Dwars, Jens-Fietje (Hg.): Palmbaum. Literarisches Journal für Thüringen. Titelthema: Thüringer Verlage in Geschichte und Gegenwart. Heft 1/ 2008. 200 S. 242 gr. ISBN 3-931101-46-0. Kt. 7,50 €

Zum Titelthema von Detlef Ignasiak, Carsten Wurm, Jens Kirsten, Jens-Fietje Dwars, Helge Pfannenschmidt, Matthias Biskupek. Lyrik von Annerose Kirchner, Maik Lippert, Edgar Leidel, Artur K. Führer, Christian Katzschmann, Joachim Werneburg. Prosa von Wolfgang Haak, Christine Hansmann, Ursula Martin. Interview mit Jens Kirsten. Zum Palmbaum-Einband von Walter Sachs. Rezensionen von Kai Agthe, Lars Berthod, Matthias Biskupek, Jens-Fietje Dwars, Annerose Kirchner, Christoph Pflaumbaum, Gerhard Schaumann, Holger Uske.

Titel derzeit nicht lieferbar