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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

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49919712 Schaefer, Zwanzig haeufigsten Erziehungsfehler6.85 €
92637020 Aichelburg, Brand des Tempels22.00 €

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Aichelburg, Wolf von: Der Brand des Tempels. Dramen. 1993. 311 S. 412 gr. ISBN 3-926370-20-3. Lw. 22,– €*

Der Dramatiker Wolf von Aichelburg knüpft an eine österreichische Tradition an, die sich mit Namen wie Grillparzer und Hofmannsthal verbindet. Der Dramenband vereinigt unter dem Titel »Der Brand des Tempels« sieben Werke antiker Thematik, zwei davon wurden, früher nur im Entwurf vorhanden, erst 1992 vollendet. »Der Muttermord« (Versdrama), »Nochmals Odysseus«, »Der Tod des Peregrinos« (beide in Prosa) erschienen 1971 in Bukarest, die übrigen Versdramen »Helenas Entführung«, »Helenas Heimkehr«, »Medeas Kinder«, »Der Brand des Tempels« werden erstmals veröffentlicht.

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Hofmannsthal, Hugo von: Der Tod des Tizian. Der Tor und der Tod. Die Frau am Fenster. Das Bergwerk zu Falun. Vier Dramen. 2018. 96 S. 120 gr. ISBN 3-944064-97-6. Kt. 8,50 €

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Hohentramm, Alexander von: Arminius. Ein deutsches Schicksal in Szenen. 2010. 107 S. 110 gr. ISBN 3-926370-52-1. Kt. 14,– €*

Der Weg des Arminius vom Anhänger römischer Kultur und Größe zum Führer der aufständischen Germanen wird in plastischen Szenen deutlich gemacht. Als er sich zwischen der Blutsbrüderschaft seiner frühen Kindheit, der Würde der germanischen Frau und dem Recht des Mannes, diese mit Waffen zu verteidigen und dem Imperium auf der anderen Seite entscheiden muß, wählt Arminius Recht und Freiheit des eigenen Volkes.
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Lammla, Uwe: Anna Luise. Ein Trauerspiel. 2009. 60 S. 100 gr. ISBN 3-926370-77-7. Kt. 10,80 €

Dieses Versdrama spannt einen Bogen vom Jahre 1912 bis 1950, im Epilog zeigt sich sogar die Jahrtausendwende. Anna Luise von Schwarzburg-Rudolstadt und Schwarzburg-Sondershausen, Gemahlin des letzten regierenden Fürsten im Deutschen Reiche, Freundin der Nietzsche-Schwester Elisabeth, zeigt in ihrem Leben beispielhaft Aufkommen und Wechsel der Ideologien nach dem Unverbindlichwerden der christlichen Weltanschauung. Ein Werk, das Fragen stellt und sich außerhalb der genugsam bekannten Deutungsmuster bewegt.

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Lammla, Uwe: Erex saga. Dramen. 2014. 315 S. 350 gr. ISBN 3-926370-76-9. Kt. 18,– €*

Der Band enthält die Dramen zu mittelalterlichen Stoffen »Laudine«, »Siegfrieds Tod«, »Engelhard«, »Der arme Heinrich«, und »Erex saga«.
Mittelalterfeste erfreuen sich großer Beliebtheit, in Buchtiteln ist von einer »populären Epoche« die Rede. Der moderne Mensch neidet dem mittelalterlichen die vielen Selbstverständlichkeiten, die Unmittelbarkeit des Rechts, die Farbenpracht der Stände und Feste und die größere Nähe von Kunst und Leben. Übersehen wird dabei gern, daß das Gottvertrauen bei Hoch und Niedrig Grundlage und Richtschnur aller Freiheit und Lebenslust bildete. Um dies zu zeigen, werden originär mittelalterliche Stoffe von Schnörkeln befreit und mit der Philosophie angereichert, die damals entstand.
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Lammla, Uwe: Hermann Sterl. Ekloge. 2009. 63 S. 80 gr. ISBN 3-926370-79-3. Kt. 7,– €*

Stoffgrundlage für Hermann Sterl wurden Presseberichte über den Moskauer Millionär German Sterligow, der durch politische Ambitionen sein Vermögen verlor und danach als Aussteiger mit Frau und Kindern und einer Schafherde in den Wald zog. Anlaß für die Berichte war eine Warenbörse, mit der Sterligow auf den Zusammenbruch der Finanzmärkte reagierte. Dem Autor erschien dies ein Versuch, mit ländlich-urwüchsiger Lebensweise dem Wirtschaftsleben eine neue Sinnhaftigkeit zu geben. Über die historische Person, deren Vorstellungen und Modelle soll mit diesem Stück nicht geurteilt werden. Die Ekloge trifft eher eine vielleicht utopische Gestalt, die zu ersinnen Sterligow dem Autor Anlaß bot.

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Lammla, Uwe: Hinz und Kunz. Neudeutsche Dramen. 2011. 106 S. 120 gr. ISBN 3-926370-59-9. Kt. 8,60 €*

Der Niedergang der Literatur geht mit einer Inflation der Literaturpreise einher. Wie man sich gegenseitig ehrt und beglückwünscht, auf der richtigen Seite zu stehen, zeigt dieser Blick ins neudeutsche Schmierentheater.
Das Buch erhält außer dem Titelstück die beiden Einakter »Der Mauerfall« und »Lob des Knasters«.

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Lammla, Uwe: Laudine. Ein Minnespiel in drei Aufzügen. 2009. 74 S. 86 gr. ISBN 3-86901-151-3. Kt. 7,– €*

Am Hof des König Artus wird das Mittelalter lebendig: Turniere, Erbfolgestreit, Drachen und Riesen, Ehrsucht, Treue, Verrat und unbehoffter Beistand sowie Vermischung und Kampf von heidnischen und christlichen Vorstellungen und Bräuchen. Im Mittelpunkt steht die Hohe Minne, die Vorstellung, daß im Auf und Ab der Politik und des Kriegsglücks der Dienst an der erwählten Dame Fixpunkt und Zentrum bleibt. Vielfältige traditionelle Motive spitzen sich zu höchster Dramatik zu und zeigen, wie ein Herz durch die Überwindung seines Stolzes ein ganzes Bündel von Konflikten beizulegen vermag. So wächst aus dem kriegerischen Eingang auch ein Hohelied des Friedens.

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Lammla, Uwe: Musendämmerung. Dramen. 2014. 318 S. 350 gr. ISBN 3-926370-75-0. Kt. 18,– €*

Der Band enthält die Dramen zu antiken Stoffen »Punisches Lied«, »Polyphem«, »Nausikaa«, »Medea«, »Orpheus« und »Musendämmerung«.
In diesen gereimten Versdramen werden die tradierten Stoffe einer radikalen Neubewertung unterzogen. Der Autor zeigt, daß die Argonautenfahrt und die Odyssee aus einer Siegerperspektive geschrieben sind, die Parallelen zur heutigen Geschichtsfälschung aufweist. In der »Medea« stellt er den unverminderten Schrecken der klassischen Tragögie wieder her. Orpheus wird von allen operettenhaften Schnörkeln entkleidet, und damit die tiefe Tragik des Altertums an der Schwelle zum Christentum erlebbar gemacht. In der Musendämmerung zeigt sich außerdem, daß die Frohe Botschaft nichts an dem Umstande geändert hat, daß der Teufel der Herr der Welt ist und es die ewige Aufgabe des einzelnen bliebt, ihn zu besiegen.
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Lammla, Uwe: Muttermord. Tragödie. 2009. 64 S. 100 gr. ISBN 3-926370-78-5. Kt. 7,– €*

Der erste Akt der Tragödie zeigt die Vorgeschichte. Ein nicht mehr ganz junges Paar wendet sich an einen Fortpflanzungsmediziner und sucht Hilfe, weil sich bislang kein Nachwuchs eingestellt hat. Es kommt zu einer Zwillingsschwangerschaft, welche die Mutter, die mittlerweile die Scheidung beantragt hat, nicht austragen will. Der Arzt schlägt vor, einen der Zwillinge zu töten und den anderen auszutragen, womit die Frau einverstanden ist. Im zweiten Akt hat der inzwischen zwanzigjährige Sohn seine Mutter getötet, die Polizei steht vor einem Rätsel, da der geständige Täter das Motiv nicht preisgeben will. Einer Psychologin gelingt es mit einem raffinierten Täuschungsmanöver, ihm sein Geheimnis zu entreißen. Inzwischen haben sich die Kriminalbeamten nach Erkundungen über das Umfeld des begabten jungen Mannes entschlossen, nicht weiter in den Jungen zu dringen und bei Gericht für Milde zu plädieren, da es sich um eine Entwicklungsstörung handle. Sie bitten die Psychologin dabei um Hilfe. Diese allerdings ist eine Vorkämpferin der Frauenbewegung und sieht in dem Jungen einen militanten Abtreibungsgegner. Aus diesem Grunde sorgt sie dafür, daß dieser als frauenmordender Serientäter dauerhaft weggesperrt wird. Im dritten Akt wird mit der Rechtsanwältin Elena eine positive Frauengestalt gezeigt, die den Machenschaften ihrer Gegnerin gewachsen ist. Allerdings zeigt sich in der folgenden Analyse der bundesdeutschen Politik und Gesellschaft, daß sie dabei die Grenzen der Legalität überschreiten muß.

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Lammla, Uwe: Punisches Lied. Tragödie. 2009. 60 S. 100 gr. ISBN 3-86901-207-2. Kt. 7,– €*

Dido, die Gründerin der Stadt und des Reiches Karthago, steht im Mittelpunkt dieser Tragödie, die Möglichkeiten der Freiheit und Selbstbestimmung der Frau auszuloten versucht. Ihre Schwester Anna sucht ihren Platz in der Geschichte, indem sie sich mit dem trojanischen Helden Aeneas verbindet, Dido weicht gerade diesem aus. Das Resultat ist für beide Schwestern das nämliche, die Selbsttötung auf dem Scheiterhaufen. Der überkommene Stoff wird in einer nachdenklich stimmenden Weise erlebbar gemacht. Insbesondere wird gezeigt, daß der Konflikt von Freiheit und Verantwortung unabhängig von aller religiösen Bindung besteht.

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Piligrim, Roman: Die Sage vom Ritter Dalibor. Ein Mysterienspiel in vier Akten. Aus dem Russischen übertragen von Daniil Koshmanov und Uwe Lammla. 2013. 92 S., 24 Zeichn. 150 gr. ISBN 3-926370-97-1. Gb. 14,80 €*

Der berühmte Feldherr Dalibor ist auf dem Heimweg aus der Schlacht in einen Hinterhalt geraten und hat durch den Fluch einer Hexe sein Augenlicht eingebüßt. Es ist ihm geweissagt, er könne es zurückerlangen, wenn er seine Geliebte Agnessa, die Tochter des Königs Wladislaw, heiratete. Er lernt als Blinder nach dem Gehör zu kämpfen und gewinnt Freunde, aber die Nachricht von der Vermählung Agnessas stürzt ihn in Verzweiflung, worauf er Jahre am Hof des Freundes zubringt. Als er erfährt, daß Agnessa doch noch unvermählt ist und sie der König als Turnierpreis gesetzt hat, scheint es zu spät. Wird er als Blinder die gefährliche Reise rechtzeitig schaffen und überdies alle Ritter besiegen können?

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Schilling, Rolf: Scharlach und Schwan. Gedichte und Dramen. 1990. 207 S. 312 gr. ISBN 3-926370-01-7. Lw. 22,– €*

Das Buch enthält die Gedichtsammlung »Scharlach und Schwan« und die Dramen »Wir spielen Macbeth« und »Siegfrieds Tod«.

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