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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

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92637045 Weiss, Tausendjaehrige Reich Artam18.00 €

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Björn Clemens
Clemens, Björn: Pascal Ormunait. Ein deutscher Justizroman. 2013. 372 S. 620 gr. ISBN 3-941094-07-6. Gb. 22,80 €

Köln, im Jahr 2008: Ein alter Mann stirbt an den Folgen einer Mißhandlung durch jugendliche Intensivtäter mit Migrationshintergrund; auch sein Enkel, der Abiturient Pascal Ormunait, macht bald darauf Bekanntschaft mit der multikulturellen Wirklichkeit unserer Städte. Erst muß der schüchterne Jüngling aus behüteten Verhältnissen erleben, wie seine Freundin an der offensiv zur Schau gestellten Männlichkeit südländischer Jugendlicher mehr Gefallen findet als an seinem zurückhaltenden Wesen, dann wird er selbst von Mitgliedern einer türkischen Jugendgang brutal zusammengeschlagen. Seine Hoffnung auf eine gerechte Bestrafung der Täter wird enttäuscht. Er verliert das Vertrauen in die bundesrepublikanische Justiz, verstrickt sich – in dem verzweifelten Drang, sein Recht durchzusetzen – immer tiefer in ein Geflecht von idealistischer Wahrheitssuche und schuldhafter Selbstjustiz. Als er schließlich mit einem jungen Mann Freundschaft schließt, der in nationalen Kameradschaftskreisen verkehrt, wird er in der Schule und vor Gericht als Rechtsextremist abgestempelt und als Täter diffamiert. Er gerät in eine Abwärtsspirale, aus der es kaum noch ein Entrinnen gibt.
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Clemens, Björn: Abendbläue. Die Typologie der Stunde Null. Mit einem Geleitwort von Hans-Dietrich Sander. 2. Aufl. 2010. 288 S. 300 gr. ISBN 3-941348-73-6. Kt. 21,80 €

Wenn Erschöpfung und Verfall ein System so weit getrieben haben, daß es in sämtlichen kulturellen und politischen Bereichen im toten Kreislauf seiner eigenen Paraphrasen erstickt, ist es als solches auf den Prüfstand zu stellen.
In seiner umfangreichen Phänomenologie der von der Stunde Null geprägten BRD versucht Björn Clemens in nietzscheanischer und ungewöhnlich rücksichtsfreier Weise die verbleibenden Möglichkeiten für ein Deutschland danach freizulegen. Dieses Abendblau macht frösteln - doch gemalt ist es mit dem Feuer der Revolution.

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Clemens, Björn: Abendbläue. Die Typologie der Stunde Null. Mit einem Geleitwort von Hans-Dietrich Sander. 2. Aufl. 2010. 288 S. 420 gr. ISBN 3-926370-80-7. Kt. 21,80 €*

Wenn Erschöpfung und Verfall ein System so weit getrieben haben, daß es in sämtlichen kulturellen und politischen Bereichen im toten Kreislauf seiner eigenen Paraphrasen erstickt, ist es als solches auf den Prüfstand zu stellen.
In seiner umfangreichen Phänomenologie der von der Stunde Null geprägten BRD versucht Björn Clemens in nietzscheanischer und ungewöhnlich rücksichtsfreier Weise die verbleibenden Möglichkeiten für ein Deutschland danach freizulegen. Dieses Abendblau macht frösteln - doch gemalt ist es mit dem Feuer der Revolution.

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Clemens, Björn: Schwarze Fackel. Gedichte. 2008. 90 S. 200 gr. ISBN 3-900968-08-X. Kt. 9,90 €

Gegen die Klebrigkeit der Zeit hilft nur das Lösungsmittel des giftigen Wortes, dem Heinrich Heine attestiert hat, ein Freiheitswecker, ein heiliges Gut, ja unser Vaterland zu sein. Deshalb sind in diesem Band 50 Gedichte von Björn Clemens zusammengefaßt. Sie legen mit Ironie und Sarkasmus die Finger in die Wunden, die von den Zumutungen des Liberalismus geschlagen wurden. Es soll ihr Gehalt den Freunden eine Freude, den Feinden eine stechende Flamme, die ihnen in die Augen fährt, sein. Manch einem von ihnen mögen sie dadurch geöffnet werden, wer weiß?

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Hennig, Sebastian (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Liebe. 6. Jg. 2016. 336 S. 346 gr. ISBN 3-944064-78-X. Kt. 10,– €*

Ob heftige, unverhoffte oder vergebliche Liebe – das Thema bleibt ewig jung und für immer neue Gestaltung offen. Weil das Titelthema so ergiebig ist, stehen dieses Mal auch Lyrik- und Essayteil unter diesem Motto. Das Jubiläum geht diesmal an Cervantes und Shakespeare, wobei Don Quijote und Hamlet mit den meisten Arbeiten bedacht wurden.
Mit Beiträgen von Wolf von Aichelburg, Peter Anderson, Johann Felix Baldig, Michael Beleites, Peter Bickenbach, Peter Braukmann, Bettina Brüggemann, Werner Brüggemann, Frank Böckelmann, Björn Clemens, Reinhard Falter, Konrad Fischer, Bernd-Ingo Friedrich, Christian Erich Glowatzki, Maria Cornelia Gräfin Strachwitz, Uwe Haubenreißer, Friedrich Hebbel, Sebastian Hennig, Alexander von Hohentramm, Gisela Hunger, Burkhard Jahn, Wolf Kalz, Wolfgang Kaufmann, Michael Klonovsky, Horst Köhler, Guido König, Hans Krieger, Uwe Lammla, Baal Müller, Janna Ney, Uwe Nolte, Alexander Martin Pfleger, Gunter Preuß, Torsten Preuß, Stefan Raile, Martin Raschke, Gisela Rein, Helmut Roewer, Hansjörg Rothe, Siegfried Schröder, Wolfgang Schühly, Georg Steiger, Eberhard Straub, Molch von Tockenburg, Ilse Tödt, Herbert Ulrich, Holger Uske, Volkmar Weiss, Marc Zöllner, Benjamin Jahn Zschocke.

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Castun, Wilhelm (Hg.): Das Lindenblatt. Jahresschrift für Schöne Literatur. Titelthema: Reise. 2. Jg. 2012. 339 S. 320 gr. ISBN 3-926370-83-1. Kt. 10,– €

In der zweiten Ausgabe der Jahresschrift führen 47 Autoren den Aufbruch des Vorjahres fort. Die Schwerpunktthemen lauten diesmal »Reise« und »Reiseschriftsteller«. Die Ansätze sind vielfältig, es beginnt mit dem glücklosen Tramp an der Straße, den Vorteilen eines Wohnmobiles und einem Urlaub in den »sozialistischen Bruderstaaten«, dem der »Prager Frühling« eine unverhofft einsichtsreiche Rückfahrt verschaffte. Überhaupt steht die Selbsterfahrung im Vordergrund. So finden sich durch politische Wirrnisse jahrzehntelang getrennte Verwandte. Es folgen eine kleine Geschichte der Eisenbahn und ein Bericht, wie die Benutzung derselben Einblick in soziale Nöte verschaffen kann. Heutige Vaganten stoßen auf mythische wie Sindbad oder den Klabautermann. Auch ein Familienausflug kann abenteuerliche Dimensionen haben. Unfreiwillige »Reisen« der Flucht und Vertreibung stehen neben klassischen Entdeckungen und Einblicken in die modernen Gesellschaften der USA oder Südafrikas. Der Humor darf in dieser Weltschau nicht fehlen, sei es nun als Autokauf-Probefahrt durch das Sonnensystem, per Fahrrad zur Hausbank oder mit schlechtbezahltem Führer durch den indischen Dschungel.
Neben Reiseimpressionen und Reisekritik in Vers und Prosa stehen Essays über die Reiseschriftsteller Karl May, Rainer Maria Rilke, Kurt Faber, Werner Helwig und Ernst Jünger. Für die Auswahl dieser Autoren war die Eigenwilligkeit und Passioniertheit dieser Gestalten maßgeblich.
Die Würdigung der Linde als Schirmherrin unserer Publikation versucht wieder einmal den Nachweis, daß es sich um ein unendliches Thema handelt. Die Nachrichten aus dem Verein sind so gehalten, daß auch für Leser, denen solche Ambitionen eher fern stehen, sinnig, informativ und witzig sind.
Im Essayteil wird diesmal über Jean Paul, Theodor Fontane, Ernst Jünger, Manfred Streubel und Fjodor Sologub referiert. Außerdem über die Symbolik von Ortsnamen, den Begriff der »Wiedervereinigung« und die Wirkung der Propaganda auf unsere Sprache in den letzten hundert Jahren.
Im Rezensionsteil werden Bücher von Thor Kunkel, Lutz Dammbeck, Jan Weber, Michael Rieger, Andreas Böhm, Oswald Spengler, Wolf Kalz, Georg Milzner, Oda Schaefer, Claus Irmscher, Dieter Wolf, Siegfried Nittka, Simone Weil, Alexander Pschera, Heimo Schwilk, Holger Uske und Ingmar Werneburg besprochen.
Beiträge von Wolf von Aichelburg, Helmut Bartuschek, Hagen van Beeck, Marga Behrend, Peter Bickenbach, Daniel Bigalke, Michel Brunner, Norbert Böll, Margitta Börner, Wilhelm Castun, Björn Clemens, Klaus Ender, Friedrich Engelbert, Andreas Fehler, Klaus Gauger, Detlef Gojowy, Arjuno Gramich, Oliver Guntner, Maik Haasler, Ivo Haltenorth, Frank Handrek, Uwe Haubenreißer, Hannes Homeier, Eberhard Horst, Kara Huber, Claus Irmscher, Wolf Kalz, Florian Kiesewetter, Kerstin Klare, Daniil Koshmanov, Uwe Lammla, Ilse Liebs, Leberecht Lustig, Serge Mangin, Uwe Nolte, Paul-Michael Oschatz, Rudolf Pöhlig, Gisela Rein, Hansjörg Rothe, Gisela Schinzel-Penth, Wolfgang Schühly, Viktor Streck, Ilse Tödt, Volkmar Weiss, Dieter Wolf, Uwe Wolff, Hans Conrad Zander.
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Schaar, Christian (Hg.): Preußische Signale. Tagungsband der 2. Preußischen Akademie der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) 2007. 2008. 90 S. 200 gr. ISBN 3-900968-09-8. Kt. 9,90 €

Franz Uhle-Wettler: Preußen - Gedanken zur Auflösung eines mißliebigen Staates
Björn Clemens: Preußen im Lichte des Staats- und Völkerrechts
Andreas Molau: Preußischer Stil - Impulse für eine verknöcherte Moderne
Götz Kubitschek: Preußen! Und nun?
Eberhard Grünert: Georg Wenceslaus von Knobelsdorf - Architekt, Maler, Freund König Friedrichs des Großen

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 4/1996. 1996. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199604. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Einfangen, Einbinden, Plattmachen
Friedrich Felde: Der Kanzler, die Präsidenten, die Nato und die deutsche Souveränität
Hans Casanova: Ein Käfig voller Narren?
Wolfgang Strauss: Der zweite Weltkrieg begann am 19. August (2)
Björn Clemens: Das falsche Pferd
Wolfgang Strauss: Die Endzeit der Demokratie in Rußland (2)
Richard Helm: Krieg und Frieden unter deutschen und englischen Gesichtspunkten
Wolf von Quitzow: Schalmeien und Rapiere (3)
Dietmar Odilo Paul: Wider den Dünel der Naturforscher Einstein und Heisenberg, Quantenmechaniker und Mathematiker
Carsten Kiesswetter: Die Justiz als Magd der Parteien
Erich Lipok: An der Oder
Hans-Dietrich Sander: Eine Zwischenbilanz
Elke Sander: Zum Tierfrevel
Hans Casanova: Einzelgänger oder Vorläufer?
Siegfried Ostertag: Depeschen aus Lucera (7)
Winfied Knörzer: Vorwärts im Zeichen des Drachen!
Hans-Dietrich Sander: Deutsch-chinesische Präliminarien?
Hans-Dietrich Sander: Welchen Widerstand empfehlen Sie mit, Herr Minister Beckstein?
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