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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

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Søren Kierkegaard
Kierkegaard, Søren: Kritik der Gegenwart. Der Pfahl im Fleisch. Übersetzt und kommentiert von Theodor Haecker. 2021. 100 S. 220 gr. ISBN 3-95930-248-7. Gb. 16,– €*

Kierkegaard, dessen Wurzeln zu überwältigendem Anteil im deutschen Denken liegen, hat gerade dem deutschen Leser immer viel zu sagen gehabt. Seine Begrifflichkeit ist deutsch, und etwa im Französischen oft gar nicht nachbildbar. Besondere Aktualität verleiht ihm, daß er sich konsequent vor jeder Art von Rousseauschem Weltverbesserungswahn fernhält und als Christ in gleicher Weise Distanz zu Staat und Opposition wahrt. Kein Staat ist vollkommen, aber die Erfahrung lehrt, daß autoritäre Staaten das Geistige eher begünstigen, liberale hingegen Ressentiment, Nivelierung, heuchlerische Gemeinplätze und das »Intelligenzgesindel« der Zeitungs­leser und -schreiber.

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Kierkegaard, Søren: Philosophische Brosamen und Unwissenschaftliche Nachschrift. 2005. 1031 S. 596 gr. ISBN 3-423-13383-X. Kt. 22,90 €

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Kierkegaard, Søren: Der Einzelne. Zwei Anmerkungen bezüglich meiner schriftstellerischen Tätigkeit. 2002. 47 S. 120 gr. ISBN 3-8257-0157-3. Kt. 9,95 €*

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Kierkegaard, Søren: Kritik der Gegenwart. Der Pfahl im Fleisch. 1988. 93 S. 400 gr. ISBN 3-85418-038-1. Gb. (Buchblock gebrochen, sonst gut) 18,– €

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Kinnebrock, Werner: Kein Wissen ohne Glaube oder Warum es unmöglich ist, nichts zu glauben. 2016. 152 S. 320 gr. ISBN 3-532-62494-X. Gb. 16,90 €

Kann ein Mensch ohne Glauben leben? Roboter tun das. Ihre Existenz basiert auf dem gesicherten Wissen, mit dem sie gefüttert wurden. Doch wehe, der Roboter wird aus seinem vertrauten Umfeld herausgerissen. Dann ist er hilflos und unfähig, damit zurechtzukommen. Anders der Mensch: Gerät er in eine solche Situation, wird er versuchen, sich das Neue und Unbekannte zu erschließen und sich eine Basis zu schaffen, um zu verstehen. Die menschliche Wissensbasis ist jedoch zu dürftig, um für alle Lebenssituationen Strategien und Sicherheit zu bieten. Werner Kinnebrock geht der Frage nach, wie weit wir mit Hilfe von Erfahrung und Wissenschaft in die Erkenntnis von Wahrheiten eindringen können. Wo ist die Grenze, an der das gesicherte Wissen aufhört und zwangsläufig der Glaube beginnt? Wo bleibt dabei der weltanschaulich-religiöse Glaube? Der dänische Philosoph Søren Kierkegaard sagt: „Der Glaube kann nur im Sprung erreicht werden, der alles natürlich Verstehende hinter sich lässt.“ Damit ginge wahrer Glaube weit über Wissenschaftsgläubigkeit hinaus. Klar und fundiert und doch mit der nötigen Offenheit für das Unfassbare nimmt uns der Autor mit auf eine spannende Argumentationsreise

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Schiedermair, Joachim: Verklärte Gesichter. Der Porträtdiskurs in der Literatur des dänisch-norwegischen Idealismus. Ethik - Ästhetik - Konstruktion. 2009. 348 S. 685 gr. ISBN 3-8260-3852-5. Kt. 48,– €

Die vorliegende literaturwissenschaftliche Arbeit untersucht den idealistischen Abschnitt des Porträtdiskurses in seiner dänisch-norwegischen Ausprägung. Neben kanonisierten nordischen Autoren wie Søren Kierkegaard, Thomasine Gyllembourg, Henrik Wergeland oder Camilla Collett werden auch weniger bekannte Texte herangezogen. Dabei liegt der Fokus besonders auf der Frage nach der Porträtpraxis: Wozu dienen die Porträts in den analysierten Texten, was machen sie sagbar und wie strukturieren sie den Weltzugang?

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Brøchner, Hans: Erinnerungen an Søren Kierkegaard. 1997. 96 S. 140 gr. ISBN 3-8257-0042-9. Kt. 6,90 €*

Brøchner, der nicht nur zwanzig Jahre im persönlichen Umgang mit Kierkegaard stand, sondern auch seine Schriften genau kannte, vermag manch eine Alltagsbeobachtung mitzuteilen, die einem weniger belesenen Begleiter Kierkegaards notwendig hätte entgehen müssen.

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