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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

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Ezra Pound
Pound, Ezra: Maschinenkunst. Das verlorene Denken der italienischen Jahre. 2007. 207 S., 30 Abb. 360 gr. ISBN 3-903000-13-2. Kt. 26,– €*

Im vorliegenden Band werden vor allem bisher unveröffentlichte oder seltene Schriften vorgelegt. Diese Essays und Skizzen, die von den späten 20er Jahren bis in die frühen 40er Jahren geschrieben wurden, gruppieren sich um die Themen: Maschinen-Kunst, Wie man schreibt, Europäisches Paideuma und Pragmatische Ästhetik und sind typisch für Pounds Stil: heftig, aggressiv, exzentrisch und häufig kryptisch, um so mehr als viele der Aufsätze noch nicht für den Druck vorbereitet waren. Die Aufsätze in diesem Band betreffen nicht nur ästhetische Anliegen Pounds: seine Kritik an der abendländischen Metaphysik, seine Begegnung mit der Maschine als neuem Kriterium der Schönheit, seine Beschäftigung mit der deutschen Bauhausbewegung und seine Suche nach einer angemessenen Art zu schreiben, die mehr von den Gesetzen der Mathematik als jenen der Grammatik bestimmt sein sollte. Sie dokumentieren die Spannweite von Pounds Polemik gegen die Abstraktionen des Modernismus, gegen Monismus und Monotheismus und zeigen den Umfang seines Kampfes gegen die fortwirkende aristotelische Metaphysik.

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Pound, Ezra: Maschinenkunst. Das verlorene Denken der italienischen Jahre. 2005. 207 S., 30 Abb. 360 gr. ISBN 3-85418-113-2. Kt. 26,– €

Im vorliegenden Band werden vor allem bisher unveröffentlichte oder seltene Schriften vorgelegt. Diese Essays und Skizzen, die von den späten 20er Jahren bis in die frühen 40er Jahren geschrieben wurden, gruppieren sich um die Themen: Maschinen-Kunst, Wie man schreibt, Europäisches Paideuma und Pragmatische Ästhetik und sind typisch für Pounds Stil: heftig, aggressiv, exzentrisch und häufig kryptisch, um so mehr als viele der Aufsätze noch nicht für den Druck vorbereitet waren. Die Aufsätze in diesem Band betreffen nicht nur ästhetische Anliegen Pounds: seine Kritik an der abendländischen Metaphysik, seine Begegnung mit der Maschine als neuem Kriterium der Schönheit, seine Beschäftigung mit der deutschen Bauhausbewegung und seine Suche nach einer angemessenen Art zu schreiben, die mehr von den Gesetzen der Mathematik als jenen der Grammatik bestimmt sein sollte. Sie dokumentieren die Spannweite von Pounds Polemik gegen die Abstraktionen des Modernismus, gegen Monismus und Monotheismus und zeigen den Umfang seines Kampfes gegen die fortwirkende aristotelische Metaphysik.

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Hackel, Rainer: Arno Breker. Triumph und Tabu. 2021. 127 S., 40 Abb. 300 gr. ISBN 3-95930-238-X. Gb. 18,– €*

Der Autor entwirft in seinem Essay ein überraschendes Bild des umstrittenen Bildhauers: Er zeigt die Prägungen Brekers durch die französische Bildhauerschule auf und deutet auf einfühlsame Weise Skulpturen und Portraits. Er setzt sich aber auch – anhand neuer Quellen – mit Brekers Rolle im Dritten Reich auseinander und zitiert dessen erschütterndes Eingeständnis der Schuld, einem Regime gedient zu haben, dessen verbrecherischen Charakter er deutlich erkannt hatte.
In den hier gedeuteten Portraits berühmter Persönlichkeiten wie Jean Cocteau, Ezra Pound und Leopold Sédar Sénghor lotet der Bildhauer das Wesen des Menschen in einer Weise aus, wie es seither keinem Künstler mehr gelungen ist. Aber auch die als faschistische Propaganda verworfenen heroischen Figuren und Reliefs Brekers gilt es neu zu entdecken – bewährt sich doch auch hier die von Hackel verteidigte Autonomie der Kunst.
Rezension

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Huch, Hans G: Phantasie und Wirklichkeit. Phänomene dichterischer Imagination in der Poesie der Moderne. Gespräche mit Gedichten von Ezra Pound bis Durs Grünbein. 2002. 120 S. 178 gr. ISBN 3-8260-2196-7. Kt. 18,– €

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 9-10/2001. 2001. 4° 80 S. 210 gr. Bestell-No. 18200109. Gh. 16,– €*

Hans-Dietrich Sander: Dixit Dominus
Johannes R. Becher: Der Turm von Babel
Rudolf Sauer: Das Gebet, das George W. Bush nach dem 11. September hätte haben sollen
Volker Bierk: General Custer redivivus
Jörg Müller: Hallo George
Wolfgang Strauss: Rußland nach dem 11. September
Theodor Fontane: Das Trauerspiel von Afganistan
Thor von Waldstein: Die Idee Deutschland im postamerikanischen Jahrhundert
Josef Schüßlburner: Türkische Horizonte - Turanischer Ausblick
Michael Schossudovsky: Amerikas Krieg in Mazedonien
Wolfgang Strauss: Ein stümperhafter Putsch
Kurt Stiele: Wie Sowjetrußland das Deutsche Reich ausschlachtete
Karl Salm: Erinnerungen an meinen Freiwilligen Arbeitsdienst vom 20. April bis zum 5. September 1933
Anton Lüpkes: Babylon - Pfingsten, Menschenbau - Gottesbau
Gerhoch Reisegger: Aktuelle Erinnerungen an Hohann Heinrich von Thünen
Wolf von Quitzow: Schalmeien und Rapiere (13)
Falk Malkowski: Schmannewitzer Horen (1)
Gerhoch Reisegger: Die Schöpfung des Geldes aus dem Nichts
Ezra Pound: Aus Cato LXXIV
Josef Magnus Wehner: Von der Innerlichkeit des Reiches (3)
Friedrich Felde: Das Ende vom Ende
Wilhelm Ruh: Eurogaukeleien
Karl-Peter Schlor: Devot und stramm
Gerhoch Reisegger: Auf Kommando?
Hans Casanova: Herta macht's
Gerhoch Reisegger: Geld und Spiele und der Terror
Hans Casanova: PUC auf dem Vormarsch
Hans-Dietrich Sander: Die Wissenden
Hans-Dietrich Sander: Dem »Untertan« von Heinrich Mann entsprungen

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Irmscher, Christoph: Masken der Moderne. Literarische Selbststilisierung bei T. S. Eliot, Ezra Pound, Wallace Stevens und William Carlos Williams. 1992. 320 S. 620 gr. ISBN 3-88479-695-X. Kt. 35,– €

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