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92637028 Schaefer, Balladen und Gedichte24.00 €

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Friedrich Hielscher
Hielscher, Friedrich: Das Reich. Nachdruck der Ausg. von 1931. 2012. 380 S. 620 gr. ISBN 3-922119-47-6. Gb. 20,– €

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Hielscher, Friedrich: Die Leitbriefe der Unabhängigen Freikirche. 2009. 105 S. 160 gr. ISBN 3-941094-02-5. Kt. 19,95 €*

Der Religionsphilosoph und Privatgelehrte Friedrich Hielscher gehört zu den großen Unbekannten der deutschen Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts. Als einer der scharfsinnigsten und umtriebigsten Köpfe der nationalrevolutionären Boheme der Weimarer Republik, der durch sein Hauptwerk Das Reich (1931) zahlreiche Anhänger um sich versammeln konnte, stellte er sich 1933 entschlossen gegen das neue Regime und gründete eine Widerstandsgruppe, die ideologische Schaltstellen des Systems wie Himmlers Ahnenerbe unterwandern sollte. Nach 1945 zog er sich weitgehend aus dem öffentlichen Leben zurück, stand aber noch mit sehr unterschiedlichen prominenten Persönlichkeiten wie Theodor Heuß, Martin Buber oder Ernst Jünger in freundschaftlicher Verbindung. Mindestens ebenso wie die – noch wenig bekannte – oppositionelle Tätigkeit Hielschers im Dritten Reich interessiert heute deren Motivation, die nicht primär in einer politischen Haltung, sondern in der religiösen Ausrichtung seines Denkens zu sehen ist: Hielscher verstand sich als Vordenker und Verkünder eines erneuerten Heidentums, das er unter Rückgriff auf germanische Mythologie und deutsche Mystik, auf Luther, Friedrich den Großen, Goethe und Nietzsche sowohl philosophisch als auch in Form von Dichtungen und liturgischen Texten auszuarbeiten suchte. Den organisatorischen Rahmen bildete die von ihm im August 1933 gegründete und bis zu seinem Tode autoritär geführte Unabhängige Freikirche (UFK), an deren Mitglieder die 1956/57 verfaßten zwölf Leitbriefe adressiert sind. Da Hielschers umfangreicher Nachlaß bislang nur in Ansätzen erschlossen und sein religiöser Geheimbund immer wieder Gegenstand mannigfacher Spekulationen gewesen ist, kommt den hier erstmals veröffentlichten Leitbriefen der Unabhängigen Freikirche eine besondere Bedeutung zu. Als heidnischer Katechismus gedacht, liefern sie eine übersichtliche Einführung in Hielschers eigenwillige Vorstellungswelt.

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Bahn, Peter: Friedrich Hielscher (1902-1990). Einführung in Leben und Werk. 2004. 416 S. 560 gr. ISBN 3-926584-85-8. Kt. 19,80 €

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 1/1992. 1992. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199201. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Die Macht auf der Straße
Carsten Kiesswetter: Die politische Todsünde des polnischen Katholizismus
Erich Lipok: Cantus Domesticus
Wolfgang Strauss: Die Grablegung
Kurt Overhoff: Neu-Bayreuth (6)
Heinrich Jordis von Lohausen: Völker und ihre Wertlandschaften
Heinrich Jordis von Lohausen: Unvölker und Unpersonen
Reinhold Oberlercher: Reichsverfassungsentwurf (RVerfE)
Friedrich Hielscher: Bildnis Kaiser Heinrichs VI. (2)
Josef Weinheber: Herr Walther von der Vogelweide
Tino Renz: Wir gehen herrlichen Zeiten entgegen
Siegfried Ostertag: Zweierlei Unterwerfung
Hans-Dietrich Sander: Von der Begräbnisverweigerung zum Begräbnisspuk
Klaus Kunze: Lob des Verfassungsschutzberichtes
Jochen Lober: Die Wiederkehr des Klapperstorchs
Robert Friedrich Nagels: Eine Zukunft für Deutsch
Hans-Dietrich Sander: Na endlich!
Tomasz Gabis: Die polnische Rechte optiert für Rußland
Hans-Dietrich Sander: Was nützen den Russen die Polen?
Peter Bahn: Intelligenz und Charakter als störende Eigenschaften (Dietrich Bronder, Bronders Weltpanorama. Leben unter Riesen und Zwergen 1921-1988, Frankfurt: Main, Haag und Herchen)
Helmut Kamphausen: Unterschätzter Freiheitskampf (Ansgar Graw, Der Freiheitskampf im Baltikum, Erlangen, Dietmar Straube)
Hans Dietrich Sander: An die Leser zum Beginn des 3. Jahrgangs

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 12/1991. 1991. 4° 40 S. 110 gr. Bestell-No. 18199112. Gh. 10,– €*

Hans-Dietrich Sander: Die europäische Union, eine Spottgeburt von Dreck und Feuer
Wilhelm Cronenberg: Das Getto als nationales Milieu
Wolfang Strauss: Ein neuer russischer Mythos wird geboren
Reinhold Oberlercher: Wissenschaft und Gesellschaft
Kurt Overhoff: Neu-Bayreuth (5)
Hans Domizlaff: Variationen über das Thema Demokratie (Schluß)
Hans-Dietrich Sander: Apologie über den Nachdruck eines alten Kapitels
Gottfried Dietze: Zum Reichsbegriff
Josef Weinheber: Michelangelo, Dante
Friedrich Hielscher: Bildnis Kaiser Heinrichs VI.
Siegfried Ostertag: Nachdenken über einen Epitaph
Joachim Oertel: Die Mafia als letztes Stadium des Sozialismus
Wilhlm Cronenberg: Protokollpanne?
Hans Casanova: Der Löwe brüllte
Hans-Dietrich Sander: Selbsthaß, gemeingefährlich
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Jünger, Ernst / Hielscher, Friedrich: Briefwechsel. 2. Aufl. 2005. 556 S. 711 gr. ISBN 3-608-93617-3. Kt. 38,– €

Friedrich Hielscher, Publizist und Privatgelehrter, trat schon in seiner Schulzeit einem Freicorps bei, verweigerte sich aber der Teilnahme am Kapp-Putsch. Er studierte Jura in Berlin und Jena, gab seine Tätigkeit am Berliner Kammergericht aber nach kurzem wieder auf. Hielscher, der zu seinen Bekannten Elisabeth Förster-Nietzsche, Oswald Spengler und Theodor Heuss zählte, war einer der ersten Autoren der von Jünger mitherausgegebenen Zeitschrift »Arminius«. Von da an arbeiteten beide, wenn auch nur temporär, im Rahmen der nationalrevolutionären Publizistik zusammen.

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